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	<title>schule - barbaraohler.com</title>
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	<description>Ayurveda und Coaching</description>
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	<title>schule - barbaraohler.com</title>
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		<title>10+ Beweise für erhöhtes PITTA bei Lehrkräften</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 06:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bist du als Lehrkraft: Zerstreuter Professor, streng und gerecht oder Klassenmama? Kommst du eher zu spät, eher zu früh oder kommst du eher nicht wieder weg, wenn du mal da bist? Bist du am besten, wenn du spontan bist oder hast du lieber alles geplant (gern auch bis in&#8217;s Detail)? Je nachdem, wie du [&#8230;]</p>
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<p>Wie bist du als Lehrkraft: Zerstreuter Professor, streng und gerecht oder Klassenmama? Kommst du eher zu spät, eher zu früh oder kommst du eher nicht wieder weg, wenn du mal da bist? Bist du am besten, wenn du spontan bist oder hast du lieber alles geplant (gern auch bis in&#8217;s Detail)? Je nachdem, wie du im Alltag agierst, spielt meist ein Dosha bei dir die Hauptrolle, wenn du in der Schule bist.</p>



<p>Dass bei dir das PITTA Dosha eine große Rolle spielt, also das Prinzip der Transformation, des Umsetzens, des &#8222;Gebacken-Kriegens&#8220;, kannst du durch Selbstbeobachtung feststellen. Solltest du dich hier gar nicht wiedererkennen, sind es vielleicht VATA oder KAPHA, die dich ausmachen. Passt schon! 😉</p>



<p>Hier findest du 10+ Anzeichen dafür, dass bei dir (aktuell) das PITTA-Dosha die Oberhand hat:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Du planst genau bis sehr genau deine Stunden. Zur besseren Übersicht verwendest du gerne verschiedene Farben für unterschiedliche Fächer in deinem Planungsbuch und überlässt eher nichts dem Zufall.</li>



<li>Du schreibst sehr ordentlich und formklar. Vielleicht macht man dir gelegentlich Komplimente wegen deiner &#8222;schönen Schrift&#8220;!</li>



<li>Wenn du auf weißem Papier schreibst, kannst du ziemlich gut gerade Zeilen einhalten, auch ohne Linienblatt.</li>



<li>In deinem Schulranzen ist genau das, was du für heute brauchst. Du findest, was du suchst, auf einen Blick. Die Kopien für den folgenden Tag bleiben in ihrer Extra-Hülle makellos, wenn sie nicht sowieso schon im Klassenraum auf dem Pult oder in den Ablagen liegen. Die Stifte in deinem Mäppchen sind gespitzt, Schlampermäppchen sind nicht so dein Ding, besser die mit den Gummiringen, wo alles ordentlich sichtbar ist.</li>



<li>Du bist pünktlich in der Schule, also mindestens eine halbe Stunde bis Stunde vor Schulbeginn.</li>



<li>Deine Gedanken sind schnell und präzise, deine Sprache ist es vielleicht auch. Du könntest hervorragend eine Stunde durch-dozieren und in der Konferenz geplant oder versehentlich ganze Vorträge halten. Ist sogar schon mal vorgekommen&#8230;</li>



<li>Du bist eher ungeduldig mit dir selbst und mit deiner Klasse. Regeln sind Regeln, und die werden (gefälligst) eingehalten. Das bekommst du schießlich auch hin, also können es die anderen (gefälligst) ebenfalls tun, oder sich zumindest Mühe geben!</li>



<li>Regelverstöße, unangemessenens Verhalten und Kinder, &#8222;die es nicht raffen&#8220; (nicht den Unterrichtsinhalt, mehr das Soziale und Gruppendynamische), gehen dir tierisch auf den Geist. Du könntest ausrasten, wenn du Dinge wieder und wieder sagen musst. Und du tust es auch (das Wiederholen und das Ausrasten).</li>



<li>Du wurdest schon einmal darauf angesprochen, dass du ganz schön streng bist. Möglicherweise findest du das selbst auch. Vielleicht bezeichnest du dich ja auch als &#8222;streng und gerecht&#8220;.</li>



<li>Manchmal kannst du dich selbst nicht mehr reden hören, vor allem nicht mehr motzen, laut rumkommandieren oder schreien.</li>



<li>Wenn du deinen Ranzen in der Schule zusammenpackst, steckst du sehr gerne alle Kinder und KollegInnen mit rein, schleppst sie mit nach Hause und denkst weiter über sie nach.</li>



<li>Du gehst in deinem Kopf 100000 Optionen für die Lösung von Situationen durch. Gerne auch mal beim Einschlafen, was dann natürlich nicht klappt.</li>



<li>Abschalten ist schwierig, das gelingt dir gut beim Sport und bei körperlicher Anstrengung.</li>



<li>Aus körperlicher Aktivität machst du, auch wenn es deine Freizeit ist, gerne einen Wettkampf, und wenn es nur gegen dich selbst oder deine Smartwatch ist.</li>



<li>Dank, Lob und Hilfe anzunehmen, fällt dir nicht immer leicht. Sätze wie: &#8222;Ach, das war doch nur &#8230;&#8220; und &#8222;Neee, lass mal, das passt schon so &#8230;&#8220; oder &#8222;Nicht dafür &#8230;&#8220; stehen dann manchmal im Raum.</li>



<li>Hautprobleme, entzündliche Erkrankungen (z.B. Hals, Lunge, Stimmapparat), Migräne, brennende Augen, Magenschmerzen und Einschlafstörungen sind dir (einzeln oder im Gesamtpaket) nicht fremd.</li>



<li>Du hast von Natur aus rötliche Haare, Sommersprossen und eine sehr sonnenempfindliche Haut.</li>
</ol>



<p>Erkennst du dich jetzt wieder oder spürst das Gefühl: &#8222;Wenn ich so weitermache, dann lande ich da&#8220;? Es gibt eine Menge seeehr wirkungsvoller Maßnahmen, um PITTA zu reduzieren. Vielleicht bringst du schon <a href="https://barbaraohler.com/funfacts/">(so wie ich auch!)</a> eine gewisse Grundkonstitution mit, die diese Entwicklungen begünstigen. Das ist jedoch oftmals nicht von alleine und nicht über Nacht so geworden. Also wird es auch nicht von alleine und über Nacht anders werden. Du kannst auf jeden Fall etwas dazu beitragen, wenn du etwas verändern möchtest!</p>



<p>Ich empfehle in meinen Beratungen, offline und online, IMMER Ernährungsumstellung angefangen mit <a href="https://barbaraohler.com/heisses-wasser-am-morgen/">heißem Wasser am Morgen</a>. Ohne praktische Äktschn, ohne eine bessere Versorgung der &#8222;Maschine&#8220; geht es nicht. Du bist, was du isst, das ist nicht nur Gerede. Außerdem kommt klassische Ayurveda-Nahrungsergänzung hinzu, die Zutaten enthält, die wir hier nicht finden. Zunehmend empfehle ich außerdem <a href="https://barbaraohler.ringana.com/supplements">frische und nachhaltige Nahrungsergänzung</a>, die spezifisch bei <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-d-gest/">Magenschmerzen</a>, <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-move/">Neigung zu Entzündungen aller Art</a>, <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-moodoo/">schlechter Laune und Einschlafstörungen</a> sowie bei <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-beautyhair/">Hautproblemen und Pickeln</a> hervorragend wirkt.* Alles PITTA-Probleme, alles lösbar. </p>



<p>Wenn du gut für dich selbst sorgst,<br>kannst du gut für die sorgen,<br>die dir anvertraut sind.</p>



<p>Wir kriegen das hin!</p>



<p>Ayurveda macht Schule,<br>deine Barbara</p>



<p></p>



<p></p>



<p>* Falls du bestellen möchtest, gib beim Checkout den CODE <strong>ayurvedamachtschule</strong> ein und erhalte 20 € Rabatt auf deine erste Bestellung! Sollte da irgendwas nicht funktionieren oder du noch Beratung brauchen, bin ich erreichbar unter <a href="mailto:barbara@ayurvedamachtschule.com">barbara ät ayurvedamachtschule dot com</a> &lt;3 </p>



<p></p>


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		<title>20+ Gründe für heißes Wasser am Morgen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 08:19:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[burnout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heißes Wasser am Morgen ist für mich unverzichtbar, für andere unvorstellbar. &#8222;Also ohne meinen Kaffee komm ich nicht in Gang!&#8220;, ist fast immer das erste, was ich dann zu hören bekomme. Kaffee ist nochmal ein ganz anderes Thema, dazu kommen wir in einem anderen Artikel. Für mich gehört heißes Wasser zu meiner kleinen ayurvedischen Morgenroutine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heißes Wasser am Morgen ist für mich unverzichtbar, für andere unvorstellbar. &#8222;Also ohne meinen Kaffee komm ich nicht in Gang!&#8220;, ist fast immer das erste, was ich dann zu hören bekomme. Kaffee ist nochmal ein ganz anderes Thema, dazu kommen wir in einem anderen Artikel. </p>



<p>Für mich gehört heißes Wasser zu meiner kleinen ayurvedischen Morgenroutine TÄGLICH dazu, gleich nach dem Zungeschaben und Ölziehen und noch vor dem Hundespaziergang. Bevor ich ins Bad schleiche, stelle ich das heiße Wasser an, während ich das Öl im Mund bewege, kocht das Wasser und ich kann es schon einmal in die Tasse geben. Und wenn ich dann ready zum Rausgehen bin, ist es bereits ein paar Grad abgekühlt, immer noch &#8222;gut warm&#8220;, wie meine Oma gesagt hätte, und ich kann es ganz gemütlich genießen. Und das tue ich, so viel steht fest!</p>



<p>Warum in der ALLERERSTEN Tasse, die du am Tag leerst, nur heißes Wasser sein sollte, ohne Kaffeebohnen, Kräuter und Früchte jedweder Art, das erkläre ich dir!</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Heißes Wasser wärmt deinen Körper von innen. Machen wir uns nichts vor, draußen ist es <em>immer</em> unkuscheliger, als es im Bett war. Eine Tasse heißes Wasser gibt dir ein bisschen von diesem gemütlichen Gefühl wieder zurück.</li>



<li>Heißes Wasser am Morgen will nichts von dir: kein krasser Geschmack, kein spezielles Aroma, nichts, was du besonders beachten oder worauf du reagieren müsstest. Davon kommt noch genug im Laufe des Tages &#8230;</li>



<li>Heißes Wasser am Morgen ist ausschließlich nett und freundlich: Wärme, Wohlgefühl, Entspannung, leichte Aktivierung &#8212; dieses Gefühl breitet sich von der Körpermitte aus bis in jede Zelle.</li>



<li>In der kalten Jahreszeit ist diese Wärme unverzichtbar für eine gute Gesundheit. Alles, was schon warm reinkommt, entspannt und unterstützt deinen Körper. So spart dein Körper Energie, die er ansonsten zum Aufwärmen der Speisen bzw. Getränke verwenden müsste. Diese steht dann für andere wichtige Stoffwechselprozesse zur Verfügung.</li>



<li>In der warmen Jahreszeit bedingt heißes Wasser ebenfalls einen ausgleichenden Effekt. Kalte Getränke muss dein Körper auf Temperatur bringen, dafür wird die innere Heizung angeworfen. Der Effekt ist häufig, dass dir im Grunde noch wärmer wird. Kommt hingegen etwas Warmes rein, kannst du effektiver kühlen. Statt stark und unkontrolliert am ganzen Körper zu schwitzen, verändert sich diese Reaktion auf angenehme und sanfte Weise. Vielleicht kennst du das Phänomen der Verdunstungskälte? Das ist das, was durch diesen feinen Schweißfilm auf der Haut entsteht. Ausprobieren!</li>



<li>Und auch an den Tagen zwischen warm und kalt, die man vielleicht eigentlich lieber wärmer oder kälter hätte (je nach Jahreszeit und persönlicher Vorliebe), gleicht heißes Wasser aus. Es ermöglicht dem Körper, ohne Probleme in seiner Optimaltemperatur zu bleiben.</li>



<li>Die Tasse mit heißem Wasser (sie darf übrigens gerne groß sein und auch mehrmals befüllt werden!) stellt sicher, dass du wenigstens am Beginn deines Schultages etwas getrunken hast &#8230; 😉</li>



<li>Heißes Wasser am Morgen entspannt den Magen. Wir haben alle viel auf unserem Zettel jeden Tag. Besonders in der Schule ist die Schlagzahl extrem hoch. Das erhöht PITTA und VATA und wir drehen früher oder später am Rad. Heißes Wasser lässt uns den Tag wenigstens ganz entspannt starten, beruhigt VATA und hält PITTA im Zaum. </li>



<li>Beruhigtes VATA führt zu besserer Konzentration. Das ist logisch, denn VATA ist das Prinzip der Bewegung. Dass dieser Effekt durch Wärme hervorgerufen wird, liegt ebenfalls in der Natur der Sache. Dass bereits die Tasse heißen Wassers am Morgen sich merkbar positiv auswirkt, das bestätigen mir immer wieder Klientinnen, Follower und andere Menschen aus meinem Umfeld, die es ausprobieren.</li>



<li>Entspanntes PITTA macht dich netter und freundlicher. Ist auch logisch, denn PITTA ist das Prinzip der Transformation (und dafür braucht es Klarheit, Durchsetzungsvermögen und ein gerüttelt Maß an &#8222;Strenge&#8220;). Dieser Effekt wird eher dadurch erzielt, dass es eben <em>nur Wasser</em> ist, das du trinkst. Wenn du von dir weißt, dass du zu Aufbrausen und Strenge, zu Perfektionismus und übermäßiger Genauigkeit neigst, dann sorgst du dafür, dass dein Wasser &#8222;gut warm&#8220; ist und nicht &#8222;total heiß&#8220;.</li>



<li>Die Wärme und die Flüssigkeit aktivieren deinen Darm. Das könnte zur Folge haben, dass du deine &#8222;Darmzeit&#8220; gleich in der Früh erledigt hast. In der Schule verkneift man sich das ja eher (sehr ungesund, aber naja). Wie schön, wenn man den ganzen Unsinn von gestern direkt am Morgen los ist und ihn nicht den Rest des Tages mit sich herumschleppt.</li>



<li>Wenn du zu Verstopfung neigst, kann ein derart positiver Effekt ein paar Tage oder Wochen dauern. Es braucht ein Weilchen, bis sich dein Darm umgewöhnt. Und es braucht ebenfalls ein Weilchen, bis sich ein Flüssigkeitsmangel, mit dem Verstopfung häufig verknüpft ist, im ganzen Körper ausgleicht. Dafür tust du ja jetzt was mit deinem Morgen-Wasser.</li>



<li>Falls eher Durchfall dein Problem ist, wird die Beruhigung deines Systems durch das heiße Wasser sich darauf positiv auswirken. Auch wenn du vielleicht befürchtest, dass ja dann &#8222;noch mehr Flüssigkeit&#8220; im Darm ist, gleicht sich mithilfe des Wassers und der Entspannung alles nach und nach aus. Ist ja nicht über Nacht so geworden, also darf es auch ein bisschen brauchen, bis es sich wieder richtet.</li>



<li>Solltest du eher eine träge Verdauung haben, tendenziell viel Toilettenpapier brauchen und z.B. zu Unverträglichkeiten neigen, wird von heißem Wasser (es sollte dann wirklich so heiß wie möglich sein, ohne dass du dich verbrühst!) deine komplette innere Transformation, dein &#8222;Stoffwechsel&#8220; angeregt. Im Zuge dessen könnte es passieren, dass dir zunächst übel wird, wenn du heißes Wasser das erste Mal ausprobierst. Das ist nicht schlimm und ein gutes Zeichen. Es bedeutet, ganz vereinfacht ausgedrückt, dass Ungünstiges aus deinem System quasi &#8222;nach oben&#8220; kommt und zum Abtransport freigegeben wird. Diesen Effekt kenne ich u.a. von mir selbst und von einigen Klientinnen. Er ist im Allgemeinen nach spätestens drei Tagen vorbei.</li>



<li>Die Befeuchtung von Mund und Magen reduziert Mundgeruch. Kennst du Abflussrohre, die längere Zeit trocken stehen? Die müffeln und es braucht eine Ladung (heißes) Wasser, damit alles wieder neutralisiert wird. Diesen Effekt meine ich. Zusätzlich bedingt die Wärme, dass du schneller und vollständiger verdaust und nichts länger als nötig im Magen rumliegt.</li>



<li>Übermäßiges Schwitzen wird ausgegelichen. Auch hier befürchten viele, dass viel Flüssigkeit viel Schweiß bedingt. Zu starkes Schwitzen ist allerdings u.a. auf zu wenig Flüssigkeit, zu viel Stress, zu viel KAPHA oder PITTA und möglicherweise auf eine ungünstige Atmung zurückzuführen.</li>



<li>Du kannst heißes Wasser überall hin mitnehmen und immer dabei haben. In der Schule in einer 0,7 l Thermosflasche bringt dich das schon gut über den Vormittag. Und wenn du einen kurzen Moment für dich hast und einen Schluck trinkst, bringt dich dieser spürbar in deine Mitte zurück. Aaaah!</li>



<li>Die Erfahrungen meiner Klientinnen mit heißem Wasser am Morgen reichen von spürbarer Wachheit über Beruhigung und Entspannung bis hin zu Klarheit und mehr Fokus. All das ist ayurvedisch nachvollziehbar und erklärbar, da das heiße Wasser deinem Körper die Möglichkeit gibt, mit guter Unterstützung und ausreichend Schwung im System &#8222;für sich selbst&#8220; zu arbeiten.</li>



<li>Den vorherigen Punkt formuliere ich nochmal um und erkläre es ein bisschen anders: Heißes Wasser <em>braucht</em> keine Energie, es <em>gibt</em> dir welche. (Siehe auch Punkt 2.) Du wirst warm, deine Zellen sind mit Flüssigkeit versorgt und alle Transportwege, die Flüssigkeit benötigen, werden unterstützt. </li>



<li>Feuchte Schleimhäute, die durch heißes Wasser gut versorgt bleiben, sind essenziell für deine Immunabwehr*. Was wir als Lehrkräfte alles einatmen, besonders in der Erkältungszeit, brauche ich dir sicherlich nicht zu erklären. Außerdem werden, wenn es mal schief gegangen ist und du dir doch was eingefangen hast und ggf. Medikamente nehmen musst, Giftstoffe aus dem Körper schneller wieder entfernt und Genesung von Krankheiten unterstützt. Siehste wohl.</li>



<li>Last, but not least: Dieses Getränk bekommst du nahezu überall kostenlos. Im Lehrerzimmer gibt&#8217;s einen Wasserkocher, falls du es mal morgens nicht geschafft hast. Auch in Hotels gibt&#8217;s <em>immer</em> einen Automaten, der auch heißes Wasser (meist für Tee) ausspuckt. Und wenn ich in einem Café, einem Restaurant oder einer Kneipe &#8222;heißes Wasser nur so&#8220; bestelle, bezahle ich nie etwas dafür. Ich muss es nur manchmal mehrmals erklären. Die Bedienung versteht es erfahrungsgemäß dann am besten, wenn ich sage: &#8222;Ich hätte gerne Tee ohne Tee.&#8220; 😉</li>
</ol>



<p>So, wie startest du nun am besten mit heißem Wasser?<br>Ich würde sagen: Du fängst einfach an. 😉</p>



<p>Das klingt simpel, ist es auch. Ich verweise dabei kurz auf Punkt 14, die Sache mit der Übelkeit. Falls du diese verspürst, kann dir eine Idee Ingwer im Wasser darüber hinweg helfen (eine <em>Idee</em>, ein Schnipsel, eine Prise, keine KOMPLETTE KNOLLE!!!). Wenn du darüber hinweg bist, wirst du es genießen, ganz sicher!</p>



<p>Und wenn du es mal vergisst?<br>Kein Beinbruch. Passiert mir auch.</p>



<p>Einfach wieder anfangen, ggf. startest musst du deinen Körper dann, abhängig von der Länge der Zeit, in der du darauf verzichtet hast, wieder daran gewöhnen.</p>



<p>Jeder einzelne Tag, den du mit heißem Wasser beginnst, ist ein guter Tag. 😀</p>



<p>Ayurveda macht Schule,<br>deine Barbara</p>



<p></p>



<p>* Ich bin Yoga-Ayurveda-Therapeutin und Coach, spezialisiert auf Lehrergesundheit, keine Ärztin und keine Psychotherapeutin. Ayurveda kann sehr, sehr viel, und manchmal braucht es andere Arten von kurzfristiger Intervention. Wenn es dir richtig, richtig mies geht und du sehr starken Belastungen ausgesetzt bist, zu denen dir gar nichts mehr einfällt, dann konsultiere bitte jemanden, der sich mit deiner spezifischen Problematik auskennt und dir eine passende, professionelle Lösung anbietet!</p>
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		<title>Fun Fäcts über mich</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 08:56:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin in Wien geboren an einem Donnerstag irgendwann mittags. Pech für alle Horoskope, meine Mutter weiß es einfach nicht mehr genauer. Alle meine Vorfahren kommen aus Siebenbürgen, also aus Transsilvanien. Genau, das mit den Karpaten, den Kirchenburgen und Graf Dracula. Meine Eckzähne sind, wenn man genau hinschaut, tatsächlich leicht verlängert &#8230; Meine Ursprungs-Haarfarbe ist [&#8230;]</p>
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<ol class="wp-block-list"><li>Ich bin in Wien geboren an einem Donnerstag irgendwann mittags. Pech für alle Horoskope, meine Mutter weiß es einfach nicht mehr genauer.</li><li>Alle meine Vorfahren kommen aus Siebenbürgen, also aus Transsilvanien. Genau, das mit den Karpaten, den Kirchenburgen und Graf Dracula. Meine Eckzähne sind, wenn man genau hinschaut, tatsächlich leicht verlängert &#8230;</li><li>Meine Ursprungs-Haarfarbe ist ein unfassbar schönes Kastanienbraun. Als ich diese Farbe noch hatte, konnte ich sie gar nicht würdigen. <em>Pippi Langstrumpf</em> war noch der netteste Name, den sie mir eingebracht haben damals, <em>Duracell</em> fand ich nie lustig. Meine Oma meinte immer: &#8222;Die sind doch alle nur neidisch.&#8220; Wenn ich mir anschaue, wie viele Menschen sich ihre Haare rot färben, könnte sie recht gehabt haben &#8230;</li><li>Aktuell sind meine Haare &#8222;weiß-braun-grau-gestreift&#8220;. Das schreibe ich jedenfalls immer in die Freundebücher, die ich von SchülerInnen bekomme. </li><li>Auf die Freundebuch-Frage &#8222;Was willst du einmal werden?&#8220; antworte ich seit ein paar Jahren mit &#8222;alt, reich und glücklich&#8220;. Let&#8217;s go!</li><li>Davor schrieb ich an diese Stelle immer &#8222;Ich bin schon das, was ich werden will.&#8220; Neee, das kann ja irgendwie nicht sein. Man ist doch nie ganz fertig mit sich, oder? Also falls du ein/e Ex-Schüler/in von mir bist und ich DAS bei dir reingeschrieben habe: Bring mir gern das Freundebuch vorbei, damit ich es korrigiere &#8230; 😉</li><li>Meine Großmutter mütterlicherseits wurde 92, ihre Mutter, also meine Urgroßmutter, wurde 93. So viel zu Punkt 5.</li><li>Mit meiner Urgroßmutter habe ich bis zu meinem dritten Lebensjahr ausschließlich Siebenbürger Sächsisch gesprochen. Später konnte ich es nur noch verstehen (immerhin in mehreren Dialekten, mein Vater sprach mit seiner Familie anders als meine Mutter mit ihrer), aber es nicht mehr selbst aktiv nutzen. </li><li>Meine Oma und meine Mutter haben immer Sächsisch geredet, wenn sie wollten, dass wir Kinder nicht verstehen, was sie sagten. LOL!!! 😉</li><li>Meine Urgroßmutter (ich weiß, man hat vier davon, aber ich kenne nur EINE von denen) haben wir <em>Grußi</em> genannt. </li><li>Mein ältester Sohn hatte bei seiner Geburt noch ALLE VIER Urgroßmütter! Die, die meine Oma mütterlicherseits war, also die Tochter meiner Grußi, hat auch er <em>Grußi</em> genannt. &lt;3</li><li>Ab und zu, wenn ich mal in Wien bin, besuche ich das Haus, in dem wir Anfang der 1970er gewohnt haben &#8212; zu sechst in zwei Zimmern. Ich bilde mir ein, ich kann mich noch an ganz schön viel erinnern aus meinen ersten zwei Lebensjahren dort. Taubengurren zum Beispiel &#8230;</li><li>Als ich mit 19 in meine erste WG zog, fand ich es richtig toll, dass Tauben vor meinem Mini-Dach-Fenster gurrten! </li><li>Ganz sicher weiß ich noch, dass ich es damals als kleines Kindi in Wien nicht lassen konnte, mit den flachen Händen den Holzrand des Sandkastens ganz, ganz sauber zu machen, bevor ich einen Sandkuchen darauf gebacken habe. Noch heute liebe ich es, mein Brotbrett in der Küche von Krümeln zu befreien, bevor ich wieder draufkrümele. Natürlich mit der flachen Hand.</li><li>Mit 5 Jahren habe ich meine Schwester und unsere FreundInnen auf unserer Terrasse &#8222;unterrichtet&#8220; mit von mir selbst gemachten Büchern.</li><li>Während ich diese 53 Fun Fäcts schreibe, bin ich 53 Jahre alt.</li><li>Die 53 kommt außerdem in den Geburts-Uhrzeiten meiner drei Söhne vor: 13:53 h, 20:53 h und 14:12 h &#8212; haste alle 3 gefunden? 😉</li><li>In meinem Geburtstag haben die 3 und die 5 allerdings die Plätze getauscht: 21.05.</li><li>Mein viertes Kind ist mir &#8222;zugelaufen&#8220;, als ich nach dem Referendariat etwa ein Jahr in einem Kinderheim arbeitete. Eines der Mädchen dort beschloss, dass ich jetzt sowas wie seine &#8222;adoptierte Mama&#8220; sei. Dieser Mensch ist heute ein Mann von Mitte 30 und wir sind immer noch in sehr engem Kontakt. Irre Story &#8230;</li><li>Mein fünftes Kind ist ein Mädchen, heißt Gandi (wie Gandalf, nicht wie Mahatma!), ist inzwischen fast 6 Jahre alt, bellt und hat Fell.</li><li>Ich war immer gut in der Schule, in der Grundschule sogar so gut, dass ich Klasse 2 und 3 in einem Schuljahr erledigt habe: 1. Halbjahr Klasse 2, 2. Halbjahr Klasse 3. Im Schiurlaub in Österreich habe ich abends Arbeitshefte gefüllt, um das Pensum nachzuholen. Das war cool!</li><li>Allerdings habe ich auf diese Weise das 1&#215;1 verpasst und die Grundsätze der Division. Bei mir war ganz lang 8:4 gleich 0, weil nichts übrig bleibt. Dass das schon die Variante &#8222;geteilt mit Rest&#8220; war, wusste ich nicht. Bei mir wäre 9:2 gleich 1 gewesen, weil einer übrig ist, 9:3 wäre wieder 0. Ich habe es übrigens dann auch rechtzeitig &#8222;richtig&#8220; gelernt. </li><li>Apropos Schiurlaub: Ich konnte schon mit 4 Schifahren und bin auf den Schifreizeiten im Gymnasium stets auf dem 1. Platz im Schikurs gelandet. Leider habe bereits mit 18 meine bislang letzte Abfahrt gemacht. Das war am 31.12., die Piste war vereist, ich bin auf einer verharschten Platte ausgerutscht, umgefallen und mit dem Hinterkopf auf&#8217;s Eis geknallt. Leichte Gehirnerschütterung, Silvester verschlafen und einen etwas schalen &#8212; aber leckeren &#8212; Marillensekt am Neujahrsmorgen genossen. Hach, Schiurlaub &#8230;</li><li>Als ich mit 9 (!) Jahren in die 5. Klasse des Gymnsiums kam, war ich der zweite Jahrgang mit Mädchen auf einem ehemaligen Jungen-Gymnasium. Wir waren 9 Mädchen und 27 Jungs in der Klasse. Und wir waren der letzte Jahrgang OHNE Orientierungsstufe. Hallelujah!</li><li>Mit 16 oder 17 habe ich begonnen, meine Kosmetik zusammen mit einer meiner Schwestern selbst zu machen. Seither weiß ich, was die Rückseiten bedeuten. Das wiederum bedeutet, dass ich ca 99,999% der Produkte auf dem Markt nie kaufen oder verwenden werde und nur noch <a href="https://barbaraohler.ringana.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">sehr ausgewählte Produkte</a> für mich infrage kommen.</li><li>Nach der 10. Klasse, ich war damals gut 15 Jahre alt, verbrachte ich ein Jahr als Austauschschülerin in den USA, alles selbst organisiert aufgrund eines Plakats am Schwarzen Brett im Gymnasium. Das hat mich auf vielen Ebenen beeinflusst. Ich war nicht nur endlich wieder mit gleichaltrigen MitschülerInnen in einem Jahrgang (bis dahin war ich ja immer ein Jahr jünger, weil ich eine Klasse übersprungen hatte). Seither spreche ich außerdem nahezu akzentfrei perfectly American English und bewege mich smooth and easy durch englischsprachige Konversation.</li><li>In den USA programmierte ich auf einer VAX (mit Telefonhörer für die Internet-Verbindung), legte mir meine erste Email-Adresse an (die niemand nutzte) und lernte auf einem Apple IIe und einem Apple IIplus das Programmieren von Basic. Ich hab&#8217;s GE-LIEBT!</li><li>Außerdem lernte ich, wie wichtig der kleine Finger beim Essen von Hamburgern ist. FALLS ich heutzutage mal einen Veggie-Burger esse, fällt mir hinten nicht alles raus, weil ich meinen kleinen Finger drunter klemme! Gern geschehen! 😉</li><li>Football hab ich nie verstanden, feierte es aber, in den Half Time Shows mitzuwirken als dritte Klarinette in der Marching Band. Das war das beste, was mir während des Austauschjahres passieren konnte. Noch heute bin ich mit manchen Menschen von damals in Kontakt, dank Social Media!</li><li>Klarinette spielen gelernt hatte ich bei den &#8222;Despetaler Musikanten&#8220;. Jawohl, mit Täteräää auf Schützenfesten marschieren und so.</li><li>Außerdem spielte ich Blockflöte und Klavier und brachte mir irgendwann das Gitarrespielen zum Mitschrammeln, wenn die Kinder singen, selber bei.</li><li>Wenn mir im Musikunterricht in der Mittelstufe langweilig war, drehte ich das Blatt auf den Kopf und schrieb von rechts nach links kopfüber in Schreibschrift mit, damit meine Rübe beschäftigt war und ich keinen Unsinn machte. Dann drehte ich das Blatt wieder richtig herum und heftete es ein &#8230; Sah putzig aus, war lesbar, mein Hirn hatte Spaß.</li><li>Inzwischen kann ich das ABC rückwärts, und zwar richtig schnell. Wenn du willst, sing&#8216; ich es auch!</li><li>Ich fand Hallenbundesjugendspiele immer super, weil ich total toll im Geräteturnen war. Ehrenurkunde!!! Dafür war ich im Sommer draußen eine echte Niete: 50 m in 11 Sekunden, ich weiß es noch wie heute.</li><li>Trotzdem hab ich im Jahr 2013 einen Halbmarathon in Mainz geschafft &#8212; mit der Startnummer 2013!</li><li>Ich habe außerdem wahnsinnig gerne Ballett gemacht, bis dann donnerstags immer der Konfirmandenunterricht stattfand. Dort fuhr ich dann zwei Jahre lang mit dem Fahrrad hin. Bei jedem Wetter 3 km ins Nachbardorf und einen echt krassen Berg hoch bis zum Pfarrhaus. Ich bewundere mich (uns alle!) heute noch dafür.</li><li>Die Liebe zum Tanzen ist mir geblieben. Ich habe natürlich nach der Konfirmation einen Tanzkurs gemacht und war richtig gut. Foxtrott, Carré-Rumba, langsamer Walzer. Herrlich. Dann kam lange nichts, denn aufm Dorf kommt kein Fortgeschrittenen-Kurs für Jugendliche zustande. Also blieben mir nur Tanz-AG in der Schule, rhythmische Sportgymnastik und schlussendlich der Abiball. Doch dann, 37 Jahre später, habe ich mich ZACK entschlossen, einmal zum <a href="https://willius-senzer.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schnuppertanzen</a> zu gehen&#8230;</li><li>&#8230;und nun tanze ich everything ballroom, das gesamte Welttanzprogramm, im Silber-, Gold- und Godstar-Kurs und freue mich jede Gelegenheit, auf dem Parkett zu schwofen. Jawohl, ich tanze auch gerne &#8222;in den Mai&#8220; und sowas!</li><li>Mit 18, drei Monate nach dem Abi, bin ich ausgezogen in eine Mitarbeiterwohnung eines Sprachheilzentrums. Ein möbliertes Ein-Zimmer-Appartement. Mega. Das sollte mein Vorpraktikum sein, denn ich wollte damals Logopädin werden. Nach sechs Monaten brach ich ab, weil der Psychologe dort meinte, Logopädie sei eine brotlose Kunst, und ich ich ihm glaubte. Wenn ich heute höre, wie lange meine SchülerInnen auf Wartelisten bei LogopädInnen steht, denke ich anders. 😉</li><li>Zum Glück ist eine meiner Schwestern <a href="https://www.zentrumamfloe.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Logopädin</a> geworden und hat garantiert auch &#8217;ne Warteliste!</li><li>Ich habe mein erstes richtiges Geld verdient am Band bei Blaupunkt in der Autoradio-Produktion. Mein strukturiertes Gehirn ist wie geschaffen für sowas wie &#8222;steck die elektronischen Bauteile ruckizucki in die Platine und optimiere dabei deine Bewegungen so, dass du nur minimal Zeit dafür brauchst&#8220;. Die Akkord-Zulage konnte sich sehen lassen!</li><li>Wenn ich heute, z.B. in der Küche, sich wiederholende Prozesse habe (Gemüse schälen, irgendwas irgendwo rauspulen oder was schnippeln) ordne ich meine Schüsseln und Schälchen immer erst so an, dass es eine vernünftiges &#8222;Fließband&#8220; ergibt. So ähnlich korrigiere ich auch Klassenarbeiten &#8230;</li><li>Ich habe vor meinem Lehramtsstudium in Hildesheim ein Semester Anglistik und Germanistik in Wien studiert und dabei in einem Zimmerchen in einem Bürgerhaus gewohnt, welches in manchen Wien-Reiseführern aufgeführt wird. </li><li>Daran schloss sich ein Semester BWL in Marburg an und dort halfen mir meine Basic-Erfahrungen beim Programmieren mit Pascal. Außerdem lernte ich Textverarbeitung mit Word für DOS. Word für Windows gab es noch gar nicht und von Maus und WYSIWYG waren wir weit entfernt! Ich kann heute noch ein paar Alt-Befehle mit Buchstaben, um Menüs zu öffnen oder Formatierungsbefehle zu geben.</li><li>Ich hatte während des Studiums einen HiWi-Job, in dem ich meine Fähigkeite zu texten und die Fertigkeit, Texte zu verarbeiten, voll einbringen konnte: Ich stellte das Weiterbildungsprogramm für&#8217;s Unipersonal zusammen (Schriftart: Technical! War richtig IN damals!). </li><li>Zum ersten Mal lehrte ich während des Studiums, abgesehen von Schul-Praktika, in einem VHS-Kurs &#8222;Bildungsurlaub Textverarbeitung&#8220;. Eine Woche lang jeden Tag 8 Stunden Word für Windows 2.0, Serienbriefe und so. Danke, Word-Handbuch!!! Yup, Handbuch, es war mindestens 7 oder 8 cm dick. </li><li>In diesem Kurs saß eine Lehrerin, die naturgemäß sehr spezielle Anforderungen hatte an das, was sie lernen wollte: Suchsel, bestimmte Schriftarten, Kreuzworträtsel. Haben wir alles hinbekommen. Und im Anschluss gab&#8217;s bei mir den ersten VHS-Kurs &#8222;Textverarbeitung für Lehrer&#8220; von ganz Niedersachsen. Damit war über mein komplettes Studium mein Einkommen gesichert.</li><li>Ich wurde außerdem Master-Teacher beim Intel-Bildungsprogramm &#8222;Teach to the Future&#8220;, in welchem ich an vielen Schulen in Hildesheim ganze Kollegien an Textverarbeitung und die Nutzung des Internets für die Schule heranführte und auch Trainers trainte (mit Anfang 20!). Schlussendlich auch das Kollegium meines ehemaligen Gymnasiums. DAS WAR IRRE, da saßen meine ganzen alten LehrerInnen und ich stand vor ihnen, um ihnen etwas beizubringen! </li><li>Seit damals bin ich immer nebenberuflich aktiv und kümmere mich um irgendwie um Lehrkräfte und ihr Wohlergehen. Angefangen hat es mit Computer, Textverarbeitung, Internet und so, heute ist es die  körperliche Gesundheit. Spannend &#8230;</li><li>Ich mag übrigens kaum Süßigkeiten. Außer Schokolade, am liebsten mit 70% Kakao. Sie darf und sollte etwas bitter sein. Meine neueste Entdeckung ist Dattelschokolade. Früher waren es Gummibärchen und Lakritzschnecken &#8212; esse ich heute nicht mehr wegen der Gelatine.</li><li>Zum Yoga kam ich zufällig: Nach der Geburt meines dritten Sohnes machte ich Rückengymnastik, und als der Stundenplan des Fitness-Studios mal geändert wurde, war da plötzlich Yoga. WOW!!! Ayurveda war nach ein paar Jahren die logische Konsequenz und die Yoga-Ayurveda-Therapie hat den Kreis geschlossen. Ich kenne nichts, was mir mich und die Welt besser erklären könnte und was mir mehr geholfen hätte, when the going got tough &#8230;</li><li>In meinem Kaffee ist seither immer Kardamom. Auch unterwegs habe ich meist Kaffee-Gewürz dabei. 😉</li><li>Ach, und ganz wichtig: Wenn du mich mal triffst und ich habe KEINE OHRRINGE drin, sag mir bitte Bescheid. Dann muss mein Gehirn ausgeschaltet gewesen sein! Ich liebe Ohrringe und verlasse das Haus nie ohne! (In der Schule hab ich ein geheimes Ersatz-Paar, für Notfälle.)</li></ol>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3014" srcset="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-1024x683.jpg 1024w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-300x200.jpg 300w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-768x512.jpg 768w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-1536x1025.jpg 1536w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ich liebe dieses Foto von mir. Mein absolutes Lieblingswetter (Sonne und Wind), meine Lieblingshose, meine Lieblingsohrringe, mein Lieblingsring &#8212; und meine Haare! <a href="https://carolaschmitt.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Carola</a> weiß, wie&#8217;s geht &#8230;</figcaption></figure>
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