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		<title>10+ Beweise für erhöhtes PITTA bei Lehrkräften</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 06:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bist du als Lehrkraft: Zerstreuter Professor, streng und gerecht oder Klassenmama? Kommst du eher zu spät, eher zu früh oder kommst du eher nicht wieder weg, wenn du mal da bist? Bist du am besten, wenn du spontan bist oder hast du lieber alles geplant (gern auch bis in&#8217;s Detail)? Je nachdem, wie du [&#8230;]</p>
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<p>Wie bist du als Lehrkraft: Zerstreuter Professor, streng und gerecht oder Klassenmama? Kommst du eher zu spät, eher zu früh oder kommst du eher nicht wieder weg, wenn du mal da bist? Bist du am besten, wenn du spontan bist oder hast du lieber alles geplant (gern auch bis in&#8217;s Detail)? Je nachdem, wie du im Alltag agierst, spielt meist ein Dosha bei dir die Hauptrolle, wenn du in der Schule bist.</p>



<p>Dass bei dir das PITTA Dosha eine große Rolle spielt, also das Prinzip der Transformation, des Umsetzens, des &#8222;Gebacken-Kriegens&#8220;, kannst du durch Selbstbeobachtung feststellen. Solltest du dich hier gar nicht wiedererkennen, sind es vielleicht VATA oder KAPHA, die dich ausmachen. Passt schon! 😉</p>



<p>Hier findest du 10+ Anzeichen dafür, dass bei dir (aktuell) das PITTA-Dosha die Oberhand hat:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Du planst genau bis sehr genau deine Stunden. Zur besseren Übersicht verwendest du gerne verschiedene Farben für unterschiedliche Fächer in deinem Planungsbuch und überlässt eher nichts dem Zufall.</li>



<li>Du schreibst sehr ordentlich und formklar. Vielleicht macht man dir gelegentlich Komplimente wegen deiner &#8222;schönen Schrift&#8220;!</li>



<li>Wenn du auf weißem Papier schreibst, kannst du ziemlich gut gerade Zeilen einhalten, auch ohne Linienblatt.</li>



<li>In deinem Schulranzen ist genau das, was du für heute brauchst. Du findest, was du suchst, auf einen Blick. Die Kopien für den folgenden Tag bleiben in ihrer Extra-Hülle makellos, wenn sie nicht sowieso schon im Klassenraum auf dem Pult oder in den Ablagen liegen. Die Stifte in deinem Mäppchen sind gespitzt, Schlampermäppchen sind nicht so dein Ding, besser die mit den Gummiringen, wo alles ordentlich sichtbar ist.</li>



<li>Du bist pünktlich in der Schule, also mindestens eine halbe Stunde bis Stunde vor Schulbeginn.</li>



<li>Deine Gedanken sind schnell und präzise, deine Sprache ist es vielleicht auch. Du könntest hervorragend eine Stunde durch-dozieren und in der Konferenz geplant oder versehentlich ganze Vorträge halten. Ist sogar schon mal vorgekommen&#8230;</li>



<li>Du bist eher ungeduldig mit dir selbst und mit deiner Klasse. Regeln sind Regeln, und die werden (gefälligst) eingehalten. Das bekommst du schießlich auch hin, also können es die anderen (gefälligst) ebenfalls tun, oder sich zumindest Mühe geben!</li>



<li>Regelverstöße, unangemessenens Verhalten und Kinder, &#8222;die es nicht raffen&#8220; (nicht den Unterrichtsinhalt, mehr das Soziale und Gruppendynamische), gehen dir tierisch auf den Geist. Du könntest ausrasten, wenn du Dinge wieder und wieder sagen musst. Und du tust es auch (das Wiederholen und das Ausrasten).</li>



<li>Du wurdest schon einmal darauf angesprochen, dass du ganz schön streng bist. Möglicherweise findest du das selbst auch. Vielleicht bezeichnest du dich ja auch als &#8222;streng und gerecht&#8220;.</li>



<li>Manchmal kannst du dich selbst nicht mehr reden hören, vor allem nicht mehr motzen, laut rumkommandieren oder schreien.</li>



<li>Wenn du deinen Ranzen in der Schule zusammenpackst, steckst du sehr gerne alle Kinder und KollegInnen mit rein, schleppst sie mit nach Hause und denkst weiter über sie nach.</li>



<li>Du gehst in deinem Kopf 100000 Optionen für die Lösung von Situationen durch. Gerne auch mal beim Einschlafen, was dann natürlich nicht klappt.</li>



<li>Abschalten ist schwierig, das gelingt dir gut beim Sport und bei körperlicher Anstrengung.</li>



<li>Aus körperlicher Aktivität machst du, auch wenn es deine Freizeit ist, gerne einen Wettkampf, und wenn es nur gegen dich selbst oder deine Smartwatch ist.</li>



<li>Dank, Lob und Hilfe anzunehmen, fällt dir nicht immer leicht. Sätze wie: &#8222;Ach, das war doch nur &#8230;&#8220; und &#8222;Neee, lass mal, das passt schon so &#8230;&#8220; oder &#8222;Nicht dafür &#8230;&#8220; stehen dann manchmal im Raum.</li>



<li>Hautprobleme, entzündliche Erkrankungen (z.B. Hals, Lunge, Stimmapparat), Migräne, brennende Augen, Magenschmerzen und Einschlafstörungen sind dir (einzeln oder im Gesamtpaket) nicht fremd.</li>



<li>Du hast von Natur aus rötliche Haare, Sommersprossen und eine sehr sonnenempfindliche Haut.</li>
</ol>



<p>Erkennst du dich jetzt wieder oder spürst das Gefühl: &#8222;Wenn ich so weitermache, dann lande ich da&#8220;? Es gibt eine Menge seeehr wirkungsvoller Maßnahmen, um PITTA zu reduzieren. Vielleicht bringst du schon <a href="https://barbaraohler.com/funfacts/">(so wie ich auch!)</a> eine gewisse Grundkonstitution mit, die diese Entwicklungen begünstigen. Das ist jedoch oftmals nicht von alleine und nicht über Nacht so geworden. Also wird es auch nicht von alleine und über Nacht anders werden. Du kannst auf jeden Fall etwas dazu beitragen, wenn du etwas verändern möchtest!</p>



<p>Ich empfehle in meinen Beratungen, offline und online, IMMER Ernährungsumstellung angefangen mit <a href="https://barbaraohler.com/heisses-wasser-am-morgen/">heißem Wasser am Morgen</a>. Ohne praktische Äktschn, ohne eine bessere Versorgung der &#8222;Maschine&#8220; geht es nicht. Du bist, was du isst, das ist nicht nur Gerede. Außerdem kommt klassische Ayurveda-Nahrungsergänzung hinzu, die Zutaten enthält, die wir hier nicht finden. Zunehmend empfehle ich außerdem <a href="https://barbaraohler.ringana.com/supplements">frische und nachhaltige Nahrungsergänzung</a>, die spezifisch bei <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-d-gest/">Magenschmerzen</a>, <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-move/">Neigung zu Entzündungen aller Art</a>, <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-moodoo/">schlechter Laune und Einschlafstörungen</a> sowie bei <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-beautyhair/">Hautproblemen und Pickeln</a> hervorragend wirkt.* Alles PITTA-Probleme, alles lösbar. </p>



<p>Wenn du gut für dich selbst sorgst,<br>kannst du gut für die sorgen,<br>die dir anvertraut sind.</p>



<p>Wir kriegen das hin!</p>



<p>Ayurveda macht Schule,<br>deine Barbara</p>



<p></p>



<p></p>



<p>* Falls du bestellen möchtest, gib beim Checkout den CODE <strong>ayurvedamachtschule</strong> ein und erhalte 20 € Rabatt auf deine erste Bestellung! Sollte da irgendwas nicht funktionieren oder du noch Beratung brauchen, bin ich erreichbar unter <a href="mailto:barbara@ayurvedamachtschule.com">barbara ät ayurvedamachtschule dot com</a> &lt;3 </p>



<p></p>


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		<title>20+ Gründe für heißes Wasser am Morgen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 08:19:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heißes Wasser am Morgen ist für mich unverzichtbar, für andere unvorstellbar. &#8222;Also ohne meinen Kaffee komm ich nicht in Gang!&#8220;, ist fast immer das erste, was ich dann zu hören bekomme. Kaffee ist nochmal ein ganz anderes Thema, dazu kommen wir in einem anderen Artikel. Für mich gehört heißes Wasser zu meiner kleinen ayurvedischen Morgenroutine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heißes Wasser am Morgen ist für mich unverzichtbar, für andere unvorstellbar. &#8222;Also ohne meinen Kaffee komm ich nicht in Gang!&#8220;, ist fast immer das erste, was ich dann zu hören bekomme. Kaffee ist nochmal ein ganz anderes Thema, dazu kommen wir in einem anderen Artikel. </p>



<p>Für mich gehört heißes Wasser zu meiner kleinen ayurvedischen Morgenroutine TÄGLICH dazu, gleich nach dem Zungeschaben und Ölziehen und noch vor dem Hundespaziergang. Bevor ich ins Bad schleiche, stelle ich das heiße Wasser an, während ich das Öl im Mund bewege, kocht das Wasser und ich kann es schon einmal in die Tasse geben. Und wenn ich dann ready zum Rausgehen bin, ist es bereits ein paar Grad abgekühlt, immer noch &#8222;gut warm&#8220;, wie meine Oma gesagt hätte, und ich kann es ganz gemütlich genießen. Und das tue ich, so viel steht fest!</p>



<p>Warum in der ALLERERSTEN Tasse, die du am Tag leerst, nur heißes Wasser sein sollte, ohne Kaffeebohnen, Kräuter und Früchte jedweder Art, das erkläre ich dir!</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Heißes Wasser wärmt deinen Körper von innen. Machen wir uns nichts vor, draußen ist es <em>immer</em> unkuscheliger, als es im Bett war. Eine Tasse heißes Wasser gibt dir ein bisschen von diesem gemütlichen Gefühl wieder zurück.</li>



<li>Heißes Wasser am Morgen will nichts von dir: kein krasser Geschmack, kein spezielles Aroma, nichts, was du besonders beachten oder worauf du reagieren müsstest. Davon kommt noch genug im Laufe des Tages &#8230;</li>



<li>Heißes Wasser am Morgen ist ausschließlich nett und freundlich: Wärme, Wohlgefühl, Entspannung, leichte Aktivierung &#8212; dieses Gefühl breitet sich von der Körpermitte aus bis in jede Zelle.</li>



<li>In der kalten Jahreszeit ist diese Wärme unverzichtbar für eine gute Gesundheit. Alles, was schon warm reinkommt, entspannt und unterstützt deinen Körper. So spart dein Körper Energie, die er ansonsten zum Aufwärmen der Speisen bzw. Getränke verwenden müsste. Diese steht dann für andere wichtige Stoffwechselprozesse zur Verfügung.</li>



<li>In der warmen Jahreszeit bedingt heißes Wasser ebenfalls einen ausgleichenden Effekt. Kalte Getränke muss dein Körper auf Temperatur bringen, dafür wird die innere Heizung angeworfen. Der Effekt ist häufig, dass dir im Grunde noch wärmer wird. Kommt hingegen etwas Warmes rein, kannst du effektiver kühlen. Statt stark und unkontrolliert am ganzen Körper zu schwitzen, verändert sich diese Reaktion auf angenehme und sanfte Weise. Vielleicht kennst du das Phänomen der Verdunstungskälte? Das ist das, was durch diesen feinen Schweißfilm auf der Haut entsteht. Ausprobieren!</li>



<li>Und auch an den Tagen zwischen warm und kalt, die man vielleicht eigentlich lieber wärmer oder kälter hätte (je nach Jahreszeit und persönlicher Vorliebe), gleicht heißes Wasser aus. Es ermöglicht dem Körper, ohne Probleme in seiner Optimaltemperatur zu bleiben.</li>



<li>Die Tasse mit heißem Wasser (sie darf übrigens gerne groß sein und auch mehrmals befüllt werden!) stellt sicher, dass du wenigstens am Beginn deines Schultages etwas getrunken hast &#8230; 😉</li>



<li>Heißes Wasser am Morgen entspannt den Magen. Wir haben alle viel auf unserem Zettel jeden Tag. Besonders in der Schule ist die Schlagzahl extrem hoch. Das erhöht PITTA und VATA und wir drehen früher oder später am Rad. Heißes Wasser lässt uns den Tag wenigstens ganz entspannt starten, beruhigt VATA und hält PITTA im Zaum. </li>



<li>Beruhigtes VATA führt zu besserer Konzentration. Das ist logisch, denn VATA ist das Prinzip der Bewegung. Dass dieser Effekt durch Wärme hervorgerufen wird, liegt ebenfalls in der Natur der Sache. Dass bereits die Tasse heißen Wassers am Morgen sich merkbar positiv auswirkt, das bestätigen mir immer wieder Klientinnen, Follower und andere Menschen aus meinem Umfeld, die es ausprobieren.</li>



<li>Entspanntes PITTA macht dich netter und freundlicher. Ist auch logisch, denn PITTA ist das Prinzip der Transformation (und dafür braucht es Klarheit, Durchsetzungsvermögen und ein gerüttelt Maß an &#8222;Strenge&#8220;). Dieser Effekt wird eher dadurch erzielt, dass es eben <em>nur Wasser</em> ist, das du trinkst. Wenn du von dir weißt, dass du zu Aufbrausen und Strenge, zu Perfektionismus und übermäßiger Genauigkeit neigst, dann sorgst du dafür, dass dein Wasser &#8222;gut warm&#8220; ist und nicht &#8222;total heiß&#8220;.</li>



<li>Die Wärme und die Flüssigkeit aktivieren deinen Darm. Das könnte zur Folge haben, dass du deine &#8222;Darmzeit&#8220; gleich in der Früh erledigt hast. In der Schule verkneift man sich das ja eher (sehr ungesund, aber naja). Wie schön, wenn man den ganzen Unsinn von gestern direkt am Morgen los ist und ihn nicht den Rest des Tages mit sich herumschleppt.</li>



<li>Wenn du zu Verstopfung neigst, kann ein derart positiver Effekt ein paar Tage oder Wochen dauern. Es braucht ein Weilchen, bis sich dein Darm umgewöhnt. Und es braucht ebenfalls ein Weilchen, bis sich ein Flüssigkeitsmangel, mit dem Verstopfung häufig verknüpft ist, im ganzen Körper ausgleicht. Dafür tust du ja jetzt was mit deinem Morgen-Wasser.</li>



<li>Falls eher Durchfall dein Problem ist, wird die Beruhigung deines Systems durch das heiße Wasser sich darauf positiv auswirken. Auch wenn du vielleicht befürchtest, dass ja dann &#8222;noch mehr Flüssigkeit&#8220; im Darm ist, gleicht sich mithilfe des Wassers und der Entspannung alles nach und nach aus. Ist ja nicht über Nacht so geworden, also darf es auch ein bisschen brauchen, bis es sich wieder richtet.</li>



<li>Solltest du eher eine träge Verdauung haben, tendenziell viel Toilettenpapier brauchen und z.B. zu Unverträglichkeiten neigen, wird von heißem Wasser (es sollte dann wirklich so heiß wie möglich sein, ohne dass du dich verbrühst!) deine komplette innere Transformation, dein &#8222;Stoffwechsel&#8220; angeregt. Im Zuge dessen könnte es passieren, dass dir zunächst übel wird, wenn du heißes Wasser das erste Mal ausprobierst. Das ist nicht schlimm und ein gutes Zeichen. Es bedeutet, ganz vereinfacht ausgedrückt, dass Ungünstiges aus deinem System quasi &#8222;nach oben&#8220; kommt und zum Abtransport freigegeben wird. Diesen Effekt kenne ich u.a. von mir selbst und von einigen Klientinnen. Er ist im Allgemeinen nach spätestens drei Tagen vorbei.</li>



<li>Die Befeuchtung von Mund und Magen reduziert Mundgeruch. Kennst du Abflussrohre, die längere Zeit trocken stehen? Die müffeln und es braucht eine Ladung (heißes) Wasser, damit alles wieder neutralisiert wird. Diesen Effekt meine ich. Zusätzlich bedingt die Wärme, dass du schneller und vollständiger verdaust und nichts länger als nötig im Magen rumliegt.</li>



<li>Übermäßiges Schwitzen wird ausgegelichen. Auch hier befürchten viele, dass viel Flüssigkeit viel Schweiß bedingt. Zu starkes Schwitzen ist allerdings u.a. auf zu wenig Flüssigkeit, zu viel Stress, zu viel KAPHA oder PITTA und möglicherweise auf eine ungünstige Atmung zurückzuführen.</li>



<li>Du kannst heißes Wasser überall hin mitnehmen und immer dabei haben. In der Schule in einer 0,7 l Thermosflasche bringt dich das schon gut über den Vormittag. Und wenn du einen kurzen Moment für dich hast und einen Schluck trinkst, bringt dich dieser spürbar in deine Mitte zurück. Aaaah!</li>



<li>Die Erfahrungen meiner Klientinnen mit heißem Wasser am Morgen reichen von spürbarer Wachheit über Beruhigung und Entspannung bis hin zu Klarheit und mehr Fokus. All das ist ayurvedisch nachvollziehbar und erklärbar, da das heiße Wasser deinem Körper die Möglichkeit gibt, mit guter Unterstützung und ausreichend Schwung im System &#8222;für sich selbst&#8220; zu arbeiten.</li>



<li>Den vorherigen Punkt formuliere ich nochmal um und erkläre es ein bisschen anders: Heißes Wasser <em>braucht</em> keine Energie, es <em>gibt</em> dir welche. (Siehe auch Punkt 2.) Du wirst warm, deine Zellen sind mit Flüssigkeit versorgt und alle Transportwege, die Flüssigkeit benötigen, werden unterstützt. </li>



<li>Feuchte Schleimhäute, die durch heißes Wasser gut versorgt bleiben, sind essenziell für deine Immunabwehr*. Was wir als Lehrkräfte alles einatmen, besonders in der Erkältungszeit, brauche ich dir sicherlich nicht zu erklären. Außerdem werden, wenn es mal schief gegangen ist und du dir doch was eingefangen hast und ggf. Medikamente nehmen musst, Giftstoffe aus dem Körper schneller wieder entfernt und Genesung von Krankheiten unterstützt. Siehste wohl.</li>



<li>Last, but not least: Dieses Getränk bekommst du nahezu überall kostenlos. Im Lehrerzimmer gibt&#8217;s einen Wasserkocher, falls du es mal morgens nicht geschafft hast. Auch in Hotels gibt&#8217;s <em>immer</em> einen Automaten, der auch heißes Wasser (meist für Tee) ausspuckt. Und wenn ich in einem Café, einem Restaurant oder einer Kneipe &#8222;heißes Wasser nur so&#8220; bestelle, bezahle ich nie etwas dafür. Ich muss es nur manchmal mehrmals erklären. Die Bedienung versteht es erfahrungsgemäß dann am besten, wenn ich sage: &#8222;Ich hätte gerne Tee ohne Tee.&#8220; 😉</li>
</ol>



<p>So, wie startest du nun am besten mit heißem Wasser?<br>Ich würde sagen: Du fängst einfach an. 😉</p>



<p>Das klingt simpel, ist es auch. Ich verweise dabei kurz auf Punkt 14, die Sache mit der Übelkeit. Falls du diese verspürst, kann dir eine Idee Ingwer im Wasser darüber hinweg helfen (eine <em>Idee</em>, ein Schnipsel, eine Prise, keine KOMPLETTE KNOLLE!!!). Wenn du darüber hinweg bist, wirst du es genießen, ganz sicher!</p>



<p>Und wenn du es mal vergisst?<br>Kein Beinbruch. Passiert mir auch.</p>



<p>Einfach wieder anfangen, ggf. startest musst du deinen Körper dann, abhängig von der Länge der Zeit, in der du darauf verzichtet hast, wieder daran gewöhnen.</p>



<p>Jeder einzelne Tag, den du mit heißem Wasser beginnst, ist ein guter Tag. 😀</p>



<p>Ayurveda macht Schule,<br>deine Barbara</p>



<p></p>



<p>* Ich bin Yoga-Ayurveda-Therapeutin und Coach, spezialisiert auf Lehrergesundheit, keine Ärztin und keine Psychotherapeutin. Ayurveda kann sehr, sehr viel, und manchmal braucht es andere Arten von kurzfristiger Intervention. Wenn es dir richtig, richtig mies geht und du sehr starken Belastungen ausgesetzt bist, zu denen dir gar nichts mehr einfällt, dann konsultiere bitte jemanden, der sich mit deiner spezifischen Problematik auskennt und dir eine passende, professionelle Lösung anbietet!</p>
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		<title>100 Gründe für mehr Lehrergesundheit durch Ayurveda</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2024 12:50:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deine Lehrkraft, ich meine damit deine Power, deine Leistungsfähgkeit und Lebensfreude als Lehrerin oder Lehrer, hängt sehr stark damit zusammen, ob du mit deinen Gedanken ständig in deinem Körper bist, weil dir etwas fehlt, oder ob du ganz für die da sein kannst, die vor dir sitzen. Deine Lehrergesundheit ist die Grundlage für Spaß am [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-1024x768.jpg" alt="Energiebällchen zum Ausgleich von Pitta mit Kakao, Gewürzen, Trockenobst und Kokosflocken. Besser als jeder Schokoriegel!" class="wp-image-3028" srcset="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-1024x768.jpg 1024w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-300x225.jpg 300w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-768x576.jpg 768w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-1536x1152.jpg 1536w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Energie brauchst du jede Menge. Der Herr Ayurveda weiß, was dir gut tut!</figcaption></figure>



<p>Deine Lehrkraft, ich meine damit deine Power, deine Leistungsfähgkeit und Lebensfreude als Lehrerin oder Lehrer, hängt sehr stark damit zusammen, ob du mit deinen Gedanken ständig in deinem Körper bist, weil dir etwas fehlt, oder ob du ganz für die da sein kannst, die vor dir sitzen. Deine Lehrergesundheit ist die Grundlage für Spaß am Job, für Lust auf Schule und für erfolgreiches Handeln auf vielen Ebenen. </p>



<p>Der Herr Ayurveda und ich, wir haben da mal was zusammengestellt. Diese 100 Punkte dürfen dir gerne Lust auf mehr Ayurveda in deinem Leben und für deinen Lehrkörper machen!</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Du beschäftigst dich von morgens bis abends auf liebevolle, fürsorgliche Art mit deinem Lehrkörper, deinem Body. Richtig so. Das ist schließlich das Vehikel, das dich durch&#8217;s Leben manövriert.</li>



<li>Das, was für viele &#8222;so mitläuft&#8220; (essen, schlafen, Körperpflege, Ernährung, Sprache, der ganze Wahnsinn in der Schule) und eine eher passive Rolle spielt, wird für dich aktiv gestaltbar. Du nimmst dein Leben zunehmend selbst in die Hand.</li>



<li>Alles, was rein kommt, sei es durch den Mund, über die Haut oder über deine Sinne, wird einer Prüfung unterzogen. Die Frage, ob das gut für dich und deine Lehrergesundheit sei, kannst du kompetent beantworten.</li>



<li>Dabei ist zukünftig nicht nur ein gutes oder ungutes Gefühl ausschlaggebend für deine Entscheidungen. Du bekommst darüber hinaus ganz klare Argumente.</li>



<li>Erst verstehst du nur die Grundprinzipien. Dann wird vieles an dir, in dir und um dich herum nach und nach erklärbar, vorhersehbar und regulierbar.</li>



<li>Dabei werden viele scheinbar nebensächliche Handlungenzu wesentlichen Inhalten und zu essenziellen Bestandteilen eines guten und gesunden Lebens.</li>



<li>Durch das Zungeschaben am frühen Morgen regulierst du täglich die Masse an Bakterien, die den Weg in deinen Körper gefunden haben. Ich muss dir sicherlich nicht erklären, woher die alle kommen.</li>



<li>Dadurch verringert sich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten, die dich &#8222;erwischen&#8220;, drastisch. Es kann sein, dass die ominöse Erkältungswelle zukünftig an dir vorübergeht.</li>



<li>Das anschließende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uola-mzxpi4&amp;t=122s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ölziehen</a> mit einem wohlschmeckenden <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/fresh-tooth-oil" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zahnöl</a> klärt und pflegt die Schleimhäute, die in deinem Sprech-Beruf besonders strapaziert sind. Über die denkst du vermutlich gar nicht so viel nach. (Vielleicht jetzt gerade zum ersten Mal?!) 🙂</li>



<li>Falls die Zeit knapp wird, hast du über das Ölziehen bereits so exzellente Mundhygiene betrieben, dass es auch mal OK ist, mit ungeputzten Zähnen zur Schule zu düsen.</li>



<li>Morgens trinkst du als erstes heißes Wasser (ohne Teebeutel, ohne Kaffeebohnen). Es füllt direkt einen Teil dessen wieder auf, was du nachts an Wasser ausatmest. </li>



<li>Dadurch erhältst du deine Haut langfristig strahlend. Ich finde das sehr wünschenswert, wir werden in unserem Job ja schließlich den ganzen Tag angeguckt!</li>



<li>Darüber hinaus ist dieser warme Guten-Morgen-Drink auch deine Sicherheitsration an Flüssigkeit. Nicht immer schafft man es bis zum Mittag, angemessen zu trinken.</li>



<li>Durch das warme Wasser wird dein Darm entspannt und liebevoll aufgeweckt. Über den Tag wird er noch genug Hin und Her &#8222;zu verdauen&#8220; haben &#8230;</li>



<li>So hast du vielleicht Glück und kannst morgens bereits vor der Schule den ganzen Schiet von gestern loswerden. Wie wenig Zeit und Ruhe man im Schulalltag dafür hat, ist uns allen klar, die wir in diesem Job arbeiten.</li>



<li>Die wunderbar unterstützte regelmäßige Verdauung hilft nicht nur deinem Bauch, sondern auch deinem Kopf. Denn was raus ist, braucht nicht mehr bearbeitet oder eingeplant zu werden.</li>



<li>Denn nicht von ungefähr hat es nichts mit dem Bauch zu tun, wenn wir sagen: &#8222;Das muss ich erst einmal verdauen!&#8220;</li>



<li>Du findest durch eine ayurvedische Konstitutionsanalyse heraus, wie du ursprünglich gedacht bist. </li>



<li>So weißt du gleichzeitig, wo typbedingt deine Stärken und Schwächen sind &#8212; und vielleicht schon immer waren.</li>



<li>Wenn du das weißt, kannst du deine Stärken nutzbringend für dich selbst einsetzen und für all diejenigen, die dir anvertraut sind.</li>



<li>Den Blick auf die Stärken der anderen zu richten und sie zu ermutigen, diese zu pflegen, bekommt gleichzeitig viel mehr Raum in deinem täglichen Tun.</li>



<li>Indem du deine Schwächen als gegebenen Teil deiner selbst kennenlernst, lernst du gleichzeitig, sie zu sehen, ohne dich darüber zu ärgern. </li>



<li>Die eigenen Schwächen liebevoll zu betrachten und Wege in die Balance zu finden, immer wieder um&#8217;s Optimium zu oszillieren, statt fixen Zielen nachzujagen, wird zu deiner zweiten Natur.</li>



<li>Einen sanften Blick auf die eigenen Stärken und Schwächen zu pflegen und nach einfachem Ausgleich zu suchen ist so eine angenehme innere Haltung! Du wirst es lieben und die anderen auch. </li>



<li>Selbstoptimierung dagegen ist ziemlich stressig und fühlt sich für viele nach permanentem Druck und &#8222;innerer Überholspur&#8220; an. Das legst du zunehmend ab. Gut so!</li>



<li>Du wirst anfangen, auch bei Schülerinnen und Schülern und im Kollegium besser zu verstehen, was &#8222;abgeht&#8220;, weil du hinter die Kulissen und Masken schaust. </li>



<li>Auch im Schulleben und bei Gesprächen mit Eltern wird der &#8222;Ausgleich&#8220; wichtiger werden als das Erreichen nur anscheinend allgemeingültiger Standards. </li>



<li>&#8222;Ausgleich&#8220; kostet insgesamt stets deutlich weniger Energie als &#8222;Kampf&#8220;, &#8222;Flucht&#8220; oder &#8222;Verstecken&#8220;. Gilt für große, mittlere und kleine Menschen.</li>



<li>Du wirst die Kraft, die dir zur Verfügung steht, weeesentlich effektiver einsetzen. Die meiste Kraft geht uns durch Unvorhergesehenes und Unplanbares verloren &#8212; dafür hast du dann Reserven.</li>



<li>Und wenn du weißt, wo deine Schwächen sind, holst du dir Hilfe bei denjenigen, die das können, was dir nicht so gut gelingt. </li>



<li>Und vielleicht gibst du gelegentlich etwas einfach ab an diejenigen, die es deutlich besser können.</li>



<li>Umgekehrt wird es dann für dich leicht, jemandem etwas abzunehmen, was für diese Person ein Problem ist, für dich aber ganz kiki (ein Grundschulwort, sorry)!</li>



<li>Vielleicht setzt du damit sogar einen neuen Trend in der Schule. Denn ich weiß, dass Zusammenarbeit unter Lehrkräften nicht in allen Schulen sonderlich populär ist. Wieso eigentlich nicht? Mögen die etwa keine Gruppenarbeit? </li>



<li>Das Zusammenarbeiten, das Geben und Nehmen bedeutet wiederum, dass deine Schale immer gut gefüllt bleibt. Du haust nur das raus, was oben drüber läuft. Du gibst &#8222;aus der Fülle&#8220;. Klingt abgefahren, ist es auch. Und es ist richtig, richtig gut.</li>



<li>Wenn du SO drauf bist, verändert sich deine Ausstrahlung: Die freundliche Haltung diffundiert früher oder später (vermutlich eher früher) durch dich hindurch und wird Teil deiner &#8222;Aura&#8220;. Diese ist für andere wahrnehmbar, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind.</li>



<li>Die Leute gehen dann im Flur an dir vorbei, du brauchst nichts sagen und machst direkt ihren Tag ein bisschen besser. Bäm!</li>



<li>Apropos besser: Den vielen Kaffee in den Pausen kannst du durch Alternativen ersetzen, die dir WIRKLICH gut tun.</li>



<li>Oder du bereitest den Kaffee mit deinem neu erworbenen Wissen einfach so zu, dass du ihn verträgst. 😀</li>



<li>Die Dauer-Versorgung mit Süßigkeiten, die in den meisten Pausenräumen für Lehrkräfte normal ist, nutzt du dann, wenn du &#8222;sowas&#8220; brauchst.</li>



<li>Dass Energiebällchen (und andere gesunde Energie-Lieferanten) in der für dich günstigen und optimalen Zusammensetzung dir viel, viel mehr bringen, ist dir sowieso ganz schnell (oder auch so schon längst!) klar.</li>



<li>Die Zeit, so etwas wie &#8222;gute Süßigkeiten&#8220; herzustellen, betrachtest du als hervorragend investierte Me-Time zur perfekten Selbstfürsorge.</li>



<li>Überhaupt bekommt &#8222;die Süße des Lebens&#8220; eine ganz positive und neue Bedeutung! &lt;3</li>



<li>Du weißt, dass du damit in dich und deine &#8222;Maschine&#8220; investierst und ihr das gibst, was sie zum Leben und Arbeiten braucht.</li>



<li>Und auch ansonsten versorgst du deinen Körper so, wie es deine Konstitution verlangt, deinen Gaumen erfreut UND in deinen Tagesablauf passt!</li>



<li>Du lernst die Energieprinzipien in deinem Körper kennen, in deinem Geist, in deinem Tun, in deiner Umwelt. Schon mal was von <em>Vata</em>, <em>Pitta</em> und <em>Kapha</em> gehört? Die meine ich.</li>



<li>Du erfährst, wie deine individuelle energetische Zusammensetzung beschaffen ist. d.h. wie viel von jeder der drei genannten Energien du in dir trägst.</li>



<li>Das erklärt dir, wie du auf Stress reagierst, und warum du das vielleicht nicht so leicht ändern kannst.</li>



<li>Es gibt dir darüber hinaus eine klare Orientierung, was dir bei Stress hilft &#8212; und welche Maßnahmen, die du empfohlen bekommst, du besser anderen überlässt.</li>



<li>Du erfährst &#8222;am eigenen Leibe&#8220;, wie sehr eine gute Ernährung deinen Energiehaushalt im Tagesablauf positiv reguliert.</li>



<li>Gleichzeitig kannst du dir Ausrutscher auch mal bewusst erlauben, da du den passenden Ausgleich kennst. (Diesen Punkt mag ich besonders gern, und meine Klientinnen komischerweise auch!)</li>



<li>Nahrungsmittel werden zu Energielieferanten auf allen Ebenen: Körper, Seele und Geist.</li>



<li>Auch wenn es anfangs zu simpel klingt: Du verstehst ziemlich schnell, was die Redewendung bedeutet &#8222;Du bist, was du isst!&#8220;.</li>



<li>Es ist für dich ja ohne jegliches ayurvedisches Wissen absolut nachvollziehbar, dass man eine Melone nicht auf eine Skipiste schleppt und kein Hirschgulasch im Freibad konsumiert. Das liegt an dem, &#8222;wie die Speisen so sind und wirken&#8220; &#8212; und genau DAS lernst du.</li>



<li>Du bewegst dich in deiner &#8222;Diät&#8220; entspannt jenseits sämtlicher Trends und Moden. (Damit ist kein Dünnheits-Streben gemeint, sondern das, was auf deinem Teller landet, was du zu dir nimmst, womit du dich von innen her versorgst.)</li>



<li>Ein gutes Mittagessen baust du zunehmend selbstverständlich in deinen Tagesablauf ein. (Auch wenn es an manchen Tagen abends stattfindet.)</li>



<li>Nahrungsergänzung lernst du als spezifische Helferlein kennen. So stabilisierst du deine Leistung und steigerst deine Lebensfreude.</li>



<li>Ein individueller Blick auf Kohlehydrate, Proteine und Fette befreit dich von Standard-Regelungen und Verurteilungen der Mittel, die du zum Leben brauchst.</li>



<li>Fasten-Zeiten und Gelegenheiten zum Schlemmen nutzt du bewusst und auf die für dich optimale Art und Weise.</li>



<li>Du begreifst schnell, was es mit <em>DESHA</em> und <em>KALA</em> auf sich hat, dem Ort und der Zeit, die das Entstehen deiner Lebensmittel beeinflusst haben.</li>



<li>Infolge dessen wird der Konsum regionaler und saisonaler Lebensmittel schlüssig und nahezu unumgänglich.</li>



<li>Du kannst schnelle und leichte Entscheidungen treffen, was du kaufst und was im Regal bleibt.</li>



<li>Dein Ayurveda-Wissen schont also deinen Geldbeutel.</li>



<li>Die Ernährung bekommt die Bedeutung, die sie verdient hat: Das gute Versorgen deines Körpers mit Nähr-Stoffen.</li>



<li>Omas Kochregeln erhalten einen Sinn: Du weißt genau, warum eine Prise Salz in jede Süßspeise gehört und etwas Zucker in jedes herzhafte Gericht, warum Safran den Kuchen gel&#8216; machen sollte und wieso Petersilie über die Kartoffeln gestreut wird.</li>



<li>Damit bekommen Gewürze neue Bedeutsamkeit in deiner Küche, auch weit jenseits von Pfeffer, Salz und Paprika.</li>



<li>Mit deinem Wissen kannst du deine Lieblings-Rezepte &#8222;ayurvedisieren&#8220; und für deinen Körper richtig lecker machen.</li>



<li>Im Restaurant bekommst du einen ganz neuen Blick auf die Karte. Du findest mit schlafwandlerischer Sicherheit das, was hier und heute das beste für dich ist.</li>



<li>Das gleiche gilt für Büffets und sehr volle Kühlschränke.</li>



<li>Du weißt, woher &#8222;Food-Koma&#8220; kommen kann und wie du es vermeidest.</li>



<li>Und falls dich das <a href="https://barbaraohler.com/lehrerinnen-und-mittagstief/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mittagstief</a> doch mal einholt, lernst du, damit sinnvoll umzugehen. Manchmal gibst du der Schwere nach, manchmal braucht es einen schnellen Weg da raus, z.B. bei Konferenzen, nicht wahr?</li>



<li>Dein sich täglich vergrößerndes Wissen über dich selbst macht dich zu einem positiven Vorbild für Selbstliebe und Selbstfürsorge für alle, mit denen du innerhalb und außerhalb der Schule in Kontakt bist.</li>



<li>Du weißt, wie du dich von außen nach innen beeinflussen kannst und wie das, was in dir ist, sich nach außen hin auswirkt.</li>



<li>Will sagen: Du kannst seelische Schräglagen mit Handlungen oder sogar mit Ernährung beeinflussen.</li>



<li>Und du kannst analysieren, welche Handlungen oder Ernährungs-&#8222;Fehler&#8220; dich so beeinflusst haben, dass es dir aktuell so geht, wie es dir geht.</li>



<li>Du verstehst, warum du nicht ab- oder zunimmst, wie du gerade möchtest. Und du kannst die passenden Maßnahmen ergreifen, die für deine Freundin nicht gelten müssen. Umgekehrt passt ihr Patentrezept für dich vielleicht auch nicht.</li>



<li>Du verstehst, warum du schlecht schläfst und wie du Schlafprobleme in den Griff bekommst. Das scheint für viele unschaffbar und rätselhaft, da sie seit JAHREN mit Schlafproblemen kämpfen. Es ist allerdings tatsächlich so ziemlich das erste, was &#8222;gut&#8220; wird, wenn man für 7 &#8211; 10 Tage mal einer therapeutisch aufgestellten Ernährung folgt und die passende Nahrungsergänzung nimmt. Isso. Wirklich!</li>



<li>Dir ist klar, warum das viele Sprechen, Herumlaufen und Denken direkt im Zusammenhang mit Schlafproblemen steht. Verrückt, aber wahr. Und auch dafür findest du dann einen Ausgleich.</li>



<li>Du findest DEINE Art, Sport zu treiben und dich passend zu bewegen. Und du findest heraus, ob dir die Kontrolle durch eine Smartwatch eher schadet oder nützt. Manche profitieren mehr von Ausdauertraining, manche brauchen intensive Einheiten, bei manchen sollte es eher fließen.</li>



<li>Dein Innenleben wird somit für dich in weiten Teilen durch dich selbst regulierbar.*</li>



<li>Du verstehst darüber hinaus vieles, was dir im täglichen Schulleben sonst häufig vielleicht als eigenes Unvermögen erschienen ist.</li>



<li>Zum Beispiel erklärt dir der Herr Ayurveda, warum du vielleicht mit lockerer Planung mehr anfangen kannst als mit exakten Listen.</li>



<li>Und irgendwann weißt du, warum auch manche Kinder so viel Druck brauchen, bis sie das tun, was wünschenswert ist. </li>



<li>Du eröffnest dir neue Möglichkeiten der Intervention und der Beratung, wenn du siehst, dass Kinder extrem unkonzentriert sind.</li>



<li>High-Performer ebenso wie die, die &#8222;hintendran&#8220; sind, kannst du gut einschätzen und angemessen fördern und fordern.</li>



<li>Wenn Kinder sich streiten, siehst du, mit welcher Dynamik die einzelnen Parteien daher kommen. Das unterstützt dich dabei, hilfreich zu reagieren.</li>



<li>Kinder, die weinen, weinen ganz unterschiedlich. Du kannst das sehen und auch hier das richtige tun.</li>



<li>In Gesprächen mit Eltern erkennst du, welche Energie vorherrscht. Darauf aufbauend wählst du deinen Einstieg und auch die Strategie im Gespräch.</li>



<li>Du nimmst wahr, wie sich die Energie der anderen auf dich auswirkt. Statt davon verunsichert oder einfach mitgerissen zu werden, handelst du auf z. T. ganz unauffällige Weise ausgleichend.</li>



<li>Du bist damit für dich und andere immer wieder ein Lichtblick und eine Energie-Tankstelle im Schulalltag.</li>



<li>Menschen, die sich nicht gut um sich selbst kümmern, fragen dich vielleicht, was du verändert hast. </li>



<li>Andere beobachten dich sehr genau, wohlwollend oder misstrauisch &#8212; wie immer also. Nicht jeder Mensch kann es gut aushalten, wenn es anderen besser geht und sie gut für sich sorgen.</li>



<li>Für dich wird genau das, das individuelle Wohlergehen deiner selbst und das der anderen, zum Dreh- und Angelpunkt vieler (wenn nicht aller) Entscheidungen.</li>



<li>Eine Entscheidung für alle, Sippenhaft, Gießkannenprinzip und &#8222;das haben wir schon immer so gemacht&#8220; verlieren als Argumente zunehmend ihre Bedeutung.</li>



<li>Vielleicht merkst du es nicht immer, und doch wirst du auf diese Weise für andere damit zu einer Inspiration und sie lernen von dir für&#8217;s Leben. Das wollen wir doch sowieso immer als Lehrkräfte! 😉</li>



<li>Andere ertragen es nicht und verschwinden aus deinem Umkreis. Das ist ein gelegentlich überraschender und mitunter sonderbarer Prozess, auch für dich. Er tut mittel- und langfristig allen gut!</li>



<li>Der Vergleich deines Körpers mit einer gut eingestellten Maschine oder einem gut gewarteten Auto ist für dich mehr als schlüssig. Du gibst schließlich deinem Dieselmotor kein Benzin und lädst dein Elektroauto, bevor es auf offener Strecke liegenbleibt. Du beachtest alle Warnlämpchen und sorgst gut dafür, dass es dich sicher von A nach B bringen kann. Irgendwie tut dein Körper genau das ja auch.</li>



<li>Dein sich zunehmend entspannender Geist wohnt in deinem immer gesünderen Körper.</li>



<li>Burnout winkt somit nicht mehr hinter jeder Ecke. Dieses Thema wird etwas, was für andere eine Bedrohung darstellt, für dich aber nicht (mehr).</li>



<li>Du bist flexibel, humorvoll, reagierst sowohl echt und spontan als auch besonnen und empathisch auf das was du in dir und von anderen siehst.</li>



<li>Ganz einfach gesagt: Du wirst eine bessere Lehrkraft. Versprochen.<br></li>
</ol>



<p>Wenn du Lust auf Lehrergesundheit und all das hast, freue ich mich über eine Mail an barbara at ayurvedamachtschule dot com. Ich melde mich bei dir und wir besprechen, was davon du brauchst. Gerne helfe ich dir dabei, davon möglichst schnell möglichst viel zu bekommen! Burnout braucht kein Mensch &#8230;</p>



<p>Ayurveda macht Schule!<br>Deine Barbara</p>



<p>* Ich bin Yoga-Ayurveda-Therapeutin und Coach, spezialisiert auf Lehrergesundheit, keine Ärztin und keine Psychotherapeutin. Ayurveda kann sehr, sehr viel, und manchmal braucht es andere Arten von kurzfristiger Intervention. Wenn es dir richtig, richtig mies geht und du sehr starken Belastungen ausgesetzt bist, zu denen dir gar nichts mehr einfällt, dann konsultiere bitte jemanden, der sich mit deiner spezifischen Problematik auskennt und dir eine passende, professionelle Lösung anbietet!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://barbaraohler.com/lehrergesundheitdurchayurveda/">100 Gründe für mehr Lehrergesundheit durch Ayurveda</a> erschien zuerst auf <a href="https://barbaraohler.com">barbaraohler.com</a>.</p>
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		<title>Fun Fäcts über mich</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 08:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[burnout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin in Wien geboren an einem Donnerstag irgendwann mittags. Pech für alle Horoskope, meine Mutter weiß es einfach nicht mehr genauer. Alle meine Vorfahren kommen aus Siebenbürgen, also aus Transsilvanien. Genau, das mit den Karpaten, den Kirchenburgen und Graf Dracula. Meine Eckzähne sind, wenn man genau hinschaut, tatsächlich leicht verlängert &#8230; Meine Ursprungs-Haarfarbe ist [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/Ohler_DSC2675_web-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3018" srcset="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/Ohler_DSC2675_web-1024x683.jpg 1024w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/Ohler_DSC2675_web-300x200.jpg 300w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/Ohler_DSC2675_web-768x512.jpg 768w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/Ohler_DSC2675_web-1536x1025.jpg 1536w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/Ohler_DSC2675_web.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<ol class="wp-block-list"><li>Ich bin in Wien geboren an einem Donnerstag irgendwann mittags. Pech für alle Horoskope, meine Mutter weiß es einfach nicht mehr genauer.</li><li>Alle meine Vorfahren kommen aus Siebenbürgen, also aus Transsilvanien. Genau, das mit den Karpaten, den Kirchenburgen und Graf Dracula. Meine Eckzähne sind, wenn man genau hinschaut, tatsächlich leicht verlängert &#8230;</li><li>Meine Ursprungs-Haarfarbe ist ein unfassbar schönes Kastanienbraun. Als ich diese Farbe noch hatte, konnte ich sie gar nicht würdigen. <em>Pippi Langstrumpf</em> war noch der netteste Name, den sie mir eingebracht haben damals, <em>Duracell</em> fand ich nie lustig. Meine Oma meinte immer: &#8222;Die sind doch alle nur neidisch.&#8220; Wenn ich mir anschaue, wie viele Menschen sich ihre Haare rot färben, könnte sie recht gehabt haben &#8230;</li><li>Aktuell sind meine Haare &#8222;weiß-braun-grau-gestreift&#8220;. Das schreibe ich jedenfalls immer in die Freundebücher, die ich von SchülerInnen bekomme. </li><li>Auf die Freundebuch-Frage &#8222;Was willst du einmal werden?&#8220; antworte ich seit ein paar Jahren mit &#8222;alt, reich und glücklich&#8220;. Let&#8217;s go!</li><li>Davor schrieb ich an diese Stelle immer &#8222;Ich bin schon das, was ich werden will.&#8220; Neee, das kann ja irgendwie nicht sein. Man ist doch nie ganz fertig mit sich, oder? Also falls du ein/e Ex-Schüler/in von mir bist und ich DAS bei dir reingeschrieben habe: Bring mir gern das Freundebuch vorbei, damit ich es korrigiere &#8230; 😉</li><li>Meine Großmutter mütterlicherseits wurde 92, ihre Mutter, also meine Urgroßmutter, wurde 93. So viel zu Punkt 5.</li><li>Mit meiner Urgroßmutter habe ich bis zu meinem dritten Lebensjahr ausschließlich Siebenbürger Sächsisch gesprochen. Später konnte ich es nur noch verstehen (immerhin in mehreren Dialekten, mein Vater sprach mit seiner Familie anders als meine Mutter mit ihrer), aber es nicht mehr selbst aktiv nutzen. </li><li>Meine Oma und meine Mutter haben immer Sächsisch geredet, wenn sie wollten, dass wir Kinder nicht verstehen, was sie sagten. LOL!!! 😉</li><li>Meine Urgroßmutter (ich weiß, man hat vier davon, aber ich kenne nur EINE von denen) haben wir <em>Grußi</em> genannt. </li><li>Mein ältester Sohn hatte bei seiner Geburt noch ALLE VIER Urgroßmütter! Die, die meine Oma mütterlicherseits war, also die Tochter meiner Grußi, hat auch er <em>Grußi</em> genannt. &lt;3</li><li>Ab und zu, wenn ich mal in Wien bin, besuche ich das Haus, in dem wir Anfang der 1970er gewohnt haben &#8212; zu sechst in zwei Zimmern. Ich bilde mir ein, ich kann mich noch an ganz schön viel erinnern aus meinen ersten zwei Lebensjahren dort. Taubengurren zum Beispiel &#8230;</li><li>Als ich mit 19 in meine erste WG zog, fand ich es richtig toll, dass Tauben vor meinem Mini-Dach-Fenster gurrten! </li><li>Ganz sicher weiß ich noch, dass ich es damals als kleines Kindi in Wien nicht lassen konnte, mit den flachen Händen den Holzrand des Sandkastens ganz, ganz sauber zu machen, bevor ich einen Sandkuchen darauf gebacken habe. Noch heute liebe ich es, mein Brotbrett in der Küche von Krümeln zu befreien, bevor ich wieder draufkrümele. Natürlich mit der flachen Hand.</li><li>Mit 5 Jahren habe ich meine Schwester und unsere FreundInnen auf unserer Terrasse &#8222;unterrichtet&#8220; mit von mir selbst gemachten Büchern.</li><li>Während ich diese 53 Fun Fäcts schreibe, bin ich 53 Jahre alt.</li><li>Die 53 kommt außerdem in den Geburts-Uhrzeiten meiner drei Söhne vor: 13:53 h, 20:53 h und 14:12 h &#8212; haste alle 3 gefunden? 😉</li><li>In meinem Geburtstag haben die 3 und die 5 allerdings die Plätze getauscht: 21.05.</li><li>Mein viertes Kind ist mir &#8222;zugelaufen&#8220;, als ich nach dem Referendariat etwa ein Jahr in einem Kinderheim arbeitete. Eines der Mädchen dort beschloss, dass ich jetzt sowas wie seine &#8222;adoptierte Mama&#8220; sei. Dieser Mensch ist heute ein Mann von Mitte 30 und wir sind immer noch in sehr engem Kontakt. Irre Story &#8230;</li><li>Mein fünftes Kind ist ein Mädchen, heißt Gandi (wie Gandalf, nicht wie Mahatma!), ist inzwischen fast 6 Jahre alt, bellt und hat Fell.</li><li>Ich war immer gut in der Schule, in der Grundschule sogar so gut, dass ich Klasse 2 und 3 in einem Schuljahr erledigt habe: 1. Halbjahr Klasse 2, 2. Halbjahr Klasse 3. Im Schiurlaub in Österreich habe ich abends Arbeitshefte gefüllt, um das Pensum nachzuholen. Das war cool!</li><li>Allerdings habe ich auf diese Weise das 1&#215;1 verpasst und die Grundsätze der Division. Bei mir war ganz lang 8:4 gleich 0, weil nichts übrig bleibt. Dass das schon die Variante &#8222;geteilt mit Rest&#8220; war, wusste ich nicht. Bei mir wäre 9:2 gleich 1 gewesen, weil einer übrig ist, 9:3 wäre wieder 0. Ich habe es übrigens dann auch rechtzeitig &#8222;richtig&#8220; gelernt. </li><li>Apropos Schiurlaub: Ich konnte schon mit 4 Schifahren und bin auf den Schifreizeiten im Gymnasium stets auf dem 1. Platz im Schikurs gelandet. Leider habe bereits mit 18 meine bislang letzte Abfahrt gemacht. Das war am 31.12., die Piste war vereist, ich bin auf einer verharschten Platte ausgerutscht, umgefallen und mit dem Hinterkopf auf&#8217;s Eis geknallt. Leichte Gehirnerschütterung, Silvester verschlafen und einen etwas schalen &#8212; aber leckeren &#8212; Marillensekt am Neujahrsmorgen genossen. Hach, Schiurlaub &#8230;</li><li>Als ich mit 9 (!) Jahren in die 5. Klasse des Gymnsiums kam, war ich der zweite Jahrgang mit Mädchen auf einem ehemaligen Jungen-Gymnasium. Wir waren 9 Mädchen und 27 Jungs in der Klasse. Und wir waren der letzte Jahrgang OHNE Orientierungsstufe. Hallelujah!</li><li>Mit 16 oder 17 habe ich begonnen, meine Kosmetik zusammen mit einer meiner Schwestern selbst zu machen. Seither weiß ich, was die Rückseiten bedeuten. Das wiederum bedeutet, dass ich ca 99,999% der Produkte auf dem Markt nie kaufen oder verwenden werde und nur noch <a href="https://barbaraohler.ringana.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">sehr ausgewählte Produkte</a> für mich infrage kommen.</li><li>Nach der 10. Klasse, ich war damals gut 15 Jahre alt, verbrachte ich ein Jahr als Austauschschülerin in den USA, alles selbst organisiert aufgrund eines Plakats am Schwarzen Brett im Gymnasium. Das hat mich auf vielen Ebenen beeinflusst. Ich war nicht nur endlich wieder mit gleichaltrigen MitschülerInnen in einem Jahrgang (bis dahin war ich ja immer ein Jahr jünger, weil ich eine Klasse übersprungen hatte). Seither spreche ich außerdem nahezu akzentfrei perfectly American English und bewege mich smooth and easy durch englischsprachige Konversation.</li><li>In den USA programmierte ich auf einer VAX (mit Telefonhörer für die Internet-Verbindung), legte mir meine erste Email-Adresse an (die niemand nutzte) und lernte auf einem Apple IIe und einem Apple IIplus das Programmieren von Basic. Ich hab&#8217;s GE-LIEBT!</li><li>Außerdem lernte ich, wie wichtig der kleine Finger beim Essen von Hamburgern ist. FALLS ich heutzutage mal einen Veggie-Burger esse, fällt mir hinten nicht alles raus, weil ich meinen kleinen Finger drunter klemme! Gern geschehen! 😉</li><li>Football hab ich nie verstanden, feierte es aber, in den Half Time Shows mitzuwirken als dritte Klarinette in der Marching Band. Das war das beste, was mir während des Austauschjahres passieren konnte. Noch heute bin ich mit manchen Menschen von damals in Kontakt, dank Social Media!</li><li>Klarinette spielen gelernt hatte ich bei den &#8222;Despetaler Musikanten&#8220;. Jawohl, mit Täteräää auf Schützenfesten marschieren und so.</li><li>Außerdem spielte ich Blockflöte und Klavier und brachte mir irgendwann das Gitarrespielen zum Mitschrammeln, wenn die Kinder singen, selber bei.</li><li>Wenn mir im Musikunterricht in der Mittelstufe langweilig war, drehte ich das Blatt auf den Kopf und schrieb von rechts nach links kopfüber in Schreibschrift mit, damit meine Rübe beschäftigt war und ich keinen Unsinn machte. Dann drehte ich das Blatt wieder richtig herum und heftete es ein &#8230; Sah putzig aus, war lesbar, mein Hirn hatte Spaß.</li><li>Inzwischen kann ich das ABC rückwärts, und zwar richtig schnell. Wenn du willst, sing&#8216; ich es auch!</li><li>Ich fand Hallenbundesjugendspiele immer super, weil ich total toll im Geräteturnen war. Ehrenurkunde!!! Dafür war ich im Sommer draußen eine echte Niete: 50 m in 11 Sekunden, ich weiß es noch wie heute.</li><li>Trotzdem hab ich im Jahr 2013 einen Halbmarathon in Mainz geschafft &#8212; mit der Startnummer 2013!</li><li>Ich habe außerdem wahnsinnig gerne Ballett gemacht, bis dann donnerstags immer der Konfirmandenunterricht stattfand. Dort fuhr ich dann zwei Jahre lang mit dem Fahrrad hin. Bei jedem Wetter 3 km ins Nachbardorf und einen echt krassen Berg hoch bis zum Pfarrhaus. Ich bewundere mich (uns alle!) heute noch dafür.</li><li>Die Liebe zum Tanzen ist mir geblieben. Ich habe natürlich nach der Konfirmation einen Tanzkurs gemacht und war richtig gut. Foxtrott, Carré-Rumba, langsamer Walzer. Herrlich. Dann kam lange nichts, denn aufm Dorf kommt kein Fortgeschrittenen-Kurs für Jugendliche zustande. Also blieben mir nur Tanz-AG in der Schule, rhythmische Sportgymnastik und schlussendlich der Abiball. Doch dann, 37 Jahre später, habe ich mich ZACK entschlossen, einmal zum <a href="https://willius-senzer.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schnuppertanzen</a> zu gehen&#8230;</li><li>&#8230;und nun tanze ich everything ballroom, das gesamte Welttanzprogramm, im Silber-, Gold- und Godstar-Kurs und freue mich jede Gelegenheit, auf dem Parkett zu schwofen. Jawohl, ich tanze auch gerne &#8222;in den Mai&#8220; und sowas!</li><li>Mit 18, drei Monate nach dem Abi, bin ich ausgezogen in eine Mitarbeiterwohnung eines Sprachheilzentrums. Ein möbliertes Ein-Zimmer-Appartement. Mega. Das sollte mein Vorpraktikum sein, denn ich wollte damals Logopädin werden. Nach sechs Monaten brach ich ab, weil der Psychologe dort meinte, Logopädie sei eine brotlose Kunst, und ich ich ihm glaubte. Wenn ich heute höre, wie lange meine SchülerInnen auf Wartelisten bei LogopädInnen steht, denke ich anders. 😉</li><li>Zum Glück ist eine meiner Schwestern <a href="https://www.zentrumamfloe.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Logopädin</a> geworden und hat garantiert auch &#8217;ne Warteliste!</li><li>Ich habe mein erstes richtiges Geld verdient am Band bei Blaupunkt in der Autoradio-Produktion. Mein strukturiertes Gehirn ist wie geschaffen für sowas wie &#8222;steck die elektronischen Bauteile ruckizucki in die Platine und optimiere dabei deine Bewegungen so, dass du nur minimal Zeit dafür brauchst&#8220;. Die Akkord-Zulage konnte sich sehen lassen!</li><li>Wenn ich heute, z.B. in der Küche, sich wiederholende Prozesse habe (Gemüse schälen, irgendwas irgendwo rauspulen oder was schnippeln) ordne ich meine Schüsseln und Schälchen immer erst so an, dass es eine vernünftiges &#8222;Fließband&#8220; ergibt. So ähnlich korrigiere ich auch Klassenarbeiten &#8230;</li><li>Ich habe vor meinem Lehramtsstudium in Hildesheim ein Semester Anglistik und Germanistik in Wien studiert und dabei in einem Zimmerchen in einem Bürgerhaus gewohnt, welches in manchen Wien-Reiseführern aufgeführt wird. </li><li>Daran schloss sich ein Semester BWL in Marburg an und dort halfen mir meine Basic-Erfahrungen beim Programmieren mit Pascal. Außerdem lernte ich Textverarbeitung mit Word für DOS. Word für Windows gab es noch gar nicht und von Maus und WYSIWYG waren wir weit entfernt! Ich kann heute noch ein paar Alt-Befehle mit Buchstaben, um Menüs zu öffnen oder Formatierungsbefehle zu geben.</li><li>Ich hatte während des Studiums einen HiWi-Job, in dem ich meine Fähigkeite zu texten und die Fertigkeit, Texte zu verarbeiten, voll einbringen konnte: Ich stellte das Weiterbildungsprogramm für&#8217;s Unipersonal zusammen (Schriftart: Technical! War richtig IN damals!). </li><li>Zum ersten Mal lehrte ich während des Studiums, abgesehen von Schul-Praktika, in einem VHS-Kurs &#8222;Bildungsurlaub Textverarbeitung&#8220;. Eine Woche lang jeden Tag 8 Stunden Word für Windows 2.0, Serienbriefe und so. Danke, Word-Handbuch!!! Yup, Handbuch, es war mindestens 7 oder 8 cm dick. </li><li>In diesem Kurs saß eine Lehrerin, die naturgemäß sehr spezielle Anforderungen hatte an das, was sie lernen wollte: Suchsel, bestimmte Schriftarten, Kreuzworträtsel. Haben wir alles hinbekommen. Und im Anschluss gab&#8217;s bei mir den ersten VHS-Kurs &#8222;Textverarbeitung für Lehrer&#8220; von ganz Niedersachsen. Damit war über mein komplettes Studium mein Einkommen gesichert.</li><li>Ich wurde außerdem Master-Teacher beim Intel-Bildungsprogramm &#8222;Teach to the Future&#8220;, in welchem ich an vielen Schulen in Hildesheim ganze Kollegien an Textverarbeitung und die Nutzung des Internets für die Schule heranführte und auch Trainers trainte (mit Anfang 20!). Schlussendlich auch das Kollegium meines ehemaligen Gymnasiums. DAS WAR IRRE, da saßen meine ganzen alten LehrerInnen und ich stand vor ihnen, um ihnen etwas beizubringen! </li><li>Seit damals bin ich immer nebenberuflich aktiv und kümmere mich um irgendwie um Lehrkräfte und ihr Wohlergehen. Angefangen hat es mit Computer, Textverarbeitung, Internet und so, heute ist es die  körperliche Gesundheit. Spannend &#8230;</li><li>Ich mag übrigens kaum Süßigkeiten. Außer Schokolade, am liebsten mit 70% Kakao. Sie darf und sollte etwas bitter sein. Meine neueste Entdeckung ist Dattelschokolade. Früher waren es Gummibärchen und Lakritzschnecken &#8212; esse ich heute nicht mehr wegen der Gelatine.</li><li>Zum Yoga kam ich zufällig: Nach der Geburt meines dritten Sohnes machte ich Rückengymnastik, und als der Stundenplan des Fitness-Studios mal geändert wurde, war da plötzlich Yoga. WOW!!! Ayurveda war nach ein paar Jahren die logische Konsequenz und die Yoga-Ayurveda-Therapie hat den Kreis geschlossen. Ich kenne nichts, was mir mich und die Welt besser erklären könnte und was mir mehr geholfen hätte, when the going got tough &#8230;</li><li>In meinem Kaffee ist seither immer Kardamom. Auch unterwegs habe ich meist Kaffee-Gewürz dabei. 😉</li><li>Ach, und ganz wichtig: Wenn du mich mal triffst und ich habe KEINE OHRRINGE drin, sag mir bitte Bescheid. Dann muss mein Gehirn ausgeschaltet gewesen sein! Ich liebe Ohrringe und verlasse das Haus nie ohne! (In der Schule hab ich ein geheimes Ersatz-Paar, für Notfälle.)</li></ol>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3014" srcset="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-1024x683.jpg 1024w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-300x200.jpg 300w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-768x512.jpg 768w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-1536x1025.jpg 1536w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/04/barbara_balkonfoto_mittelgross-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ich liebe dieses Foto von mir. Mein absolutes Lieblingswetter (Sonne und Wind), meine Lieblingshose, meine Lieblingsohrringe, mein Lieblingsring &#8212; und meine Haare! <a href="https://carolaschmitt.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Carola</a> weiß, wie&#8217;s geht &#8230;</figcaption></figure>
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		<title>Lehrerinnen und Mittagstief</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 17:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>mit Yoga und Ayurveda zu mehr Power und neuer Leichtigkeit! DAS „ELEND“ DER LEHRERINNEN UND LEHRER Lehrer fallen in ein Mittagstief, das ist so. Sicher ist das auch einer der Gründe, warum die wenigsten Menschen mit uns den Job tauschen wollen. Vor ein paar Tagen habe ich ein Lied gehört, dessen Interpreten ich gar nicht [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">mit Yoga und Ayurveda zu mehr Power und neuer Leichtigkeit!</h4>



<h4 class="wp-block-heading">DAS „ELEND“ DER LEHRERINNEN UND LEHRER</h4>



<p>Lehrer fallen in ein Mittagstief, das ist so. Sicher ist das auch einer der Gründe, warum die wenigsten Menschen mit uns den Job tauschen wollen. Vor ein paar Tagen habe ich ein Lied gehört, dessen Interpreten ich gar nicht kenne. Er besingt in dem Lied das Leid der Lehrerinnen, damit kenne ich mich aus. Eigentlich singt er über Lehrer, aber da ich an der Grundschule arbeite, in der es fast nur Frauen gibt, werde ich hier bei der weiblichen Form bleiben. Da heißt es im Refrain:<em>&nbsp;„Aber einen hat das Schicksal wohl ganz fürchterlich verflucht – das ist der Lehrer, der hat sich sein Elend selber ausgesucht!“</em></p>



<p>Dann geht es darum, dass Eltern nur noch Lehrer hauen, nicht mehr die Kinder. Schule würde den Lehrer krank machen und er denkt, er habe es verdient. Er singt, dass Lehrer Sein etwas für Jungs wäre, die die Gefahr lieben, es geht um Magengeschwüre, Schlaflosigkeit, Besuche beim Psychiater und die Tatsache, dass man „subversive Sausäcke“ zu unterrichten hätte. Einiges davon ist künstlerische Freiheit, vieles davon leider wahr.</p>



<p><strong>Erkennst du dich schon wieder?</strong></p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me">Ich weiß, wie es dir geht, und biete dir meine Unterstützung an!</a></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">NEGATIVES ZUM POSITIVEN&nbsp;WENDEN</h4>



<p>Es gibt viele Berufe, in denen es hauptsächlich darum geht, Gespräche zu führen, Standpunkte einzunehmen und zu vertreten etc. Auch bei Lehrerinnen ist das so. Aber nirgendwo sonst als in der Schule ist es gleichzeitig so wichtig, ein positives Selbstwertgefühl zu haben, um fürsorgend und motivierend auf andere zugehen zu können. Nirgendwo sonst wird dem Gesagten oft unmittelbar mit so viel Negativität begegnet, welche von der Lehrerin direkt in Kreativität zu wandeln ist. Man will ja nicht dauernd meckern. Am besten sollte man Negativität schon in der Stundenplanung umgehen, das lernt man im Studium. Aber wer schafft das schon täglich?</p>



<p><strong>Gelingt dir das immer?</strong></p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me">Wenn nicht, was brauchst du? Ich unterstütze dich auf diesem Weg!</a></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">DIE LAST DES BEURTEILEN-MÜSSENS</h4>



<p>Nirgendwo sonst ist eine Beurteilung so wichtig für die Beurteilten und gleichzeitig so leicht ungerecht, dass man sie manchmal kaum festlegen will. So oft habe ich es schon erlebt, dass Kinder wirklich dachten, ich würde sie nicht mögen. Der einzige Grund waren die Noten, die ich abgeben musste für eine Sache, die ihnen diesmal nicht so leicht fiel.</p>



<p><strong>Damit bin ich sicherlich nicht alleine, stimmt’s?</strong></p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me">Erzähle mir, wie es dir dabei geht, und wir finden eine Lösung!</a></p>



<p>    </p>



<h4 class="wp-block-heading">DIE HEILIGE MITTAGSRUHE</h4>



<p>Früher war es üblich, Lehrerinnen zwischen 13 und 15 h nicht zu stören: Mittagsschlaf. Ein Großvater meiner Kinder hat als Oberstudienrat genau darauf bestanden und wer in dieser Zeit sein Arbeitszimmer betrat, bekam etwas zu hören! Mehrere Wochen Ferien im Jahr für Lehrerinnen, das scheint vielen Menschen ähnlich lächerlich. Wer selbst lehrt, weiß, dass es nur so funktioniert … Denn&nbsp;nirgendwo ist nach der Arbeit noch so viel Arbeit übrig wie im Lehrerberuf. Also so gesehen hat das Lied leider Recht.</p>



<p><strong>Aber woran liegt dieser fürchterliche Energieverlust für den eine Lehrerin letztendlich nur bei einer Lehrerin Verständnis findet? Und was kannst du tun, um den Prozess umzukehren, bevor Frührente die einzige Lösung scheint?</strong></p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Ich hab da ein paar Ideen parat! </strong></a><br> <br>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">COACHING FÜR LEHRERINNEN!</h4>



<p>Vorab: Ich interessiere mich nicht für deine Unterrichtsplanung und ich schaue mir auch keine Stunden von dir an. DU stehst im Mittelpunkt. DEIN Befinden, DEINE Vision, DEINE Träume und DEINE Wünsche.</p>



<p>Ich habe all die Zustände und Herausforderungen, die ich beschreibe, selbst erlebt. Burnout, körperliche Einschränkungen und lange Krankheitszeiten habe ich hinter mir.&nbsp;<strong>Letztendlich habe ich innere Stärke aufgebaut und mir meine Kraft zurück geholt und den Spaß an meinem Beruf auf ein neues Level gehoben durch Yoga und Ayurveda</strong>.</p>



<p>Inzwischen bin ich ausgebildete&nbsp;<strong>Yogalehrerin, Yogatherapeutin in Ausbildung und Ayurvedischer Koch-, Ernährungs- und Lifestyle-Coach</strong>. Diese Fähigkeiten stelle ich dir mit Freude zur Verfügung!</p>



<p>Wie ich dir in deiner individuellen Situation weiterhelfen kann, deine Stärken als Lehrerin voll auszuleben, klären wir am besten in einem&nbsp;<a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Telefongespräch</strong></a>&nbsp;oder „face to face“ am Computer.</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Buche hier direkt ein Auftakt-Gespräch und erfahre, wie das geht.</strong></a></p>



<p>  </p>



<p><strong>Wenn du wissen möchtest, auf welchen Inhalten meine Beratung aufbaut,<br>kannst du dir hier vorab einen kleinen Überblick verschaffen:</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">DIE CHAKRENLEHRE ERKLÄRT ES</h4>



<p>Eine mögliche Lösung finden wir in der Chakrenlehre. Die Klassische Chakrenlehre kennt sieben Haupt-Chakren, die von der Krone des Kopfes bis zum unteren Ende der Wirbelsäule wie an einer unsichtbaren Energie-Schnur aufgereiht im Körper sitzen. Sie haben ihren Ursprung in der Sushumna, eben diesem Energiekanal, und öffnen sich trichterartig zur Körpervorder- und -rückseite. Das Kronenchakra und das Wurzelchakra nicht, diese liegen quasi waagerecht auf der Kopfkrone bzw. unten am Ende der Wirbelsäule. Durch die Chakren wird Prana (Lebensenergie) aufgenommen und mit ihrer Hilfe im Körper verteilt. Auch Emotionen haben ihren Sitz in diesen Bereichen, Chakren haben also nicht nur eine körperlich-, sondern eine ebenso wichtige seelisch-energetische Wirkung. Das macht sie so interessant für uns, aber lies selbst weiter.</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me">Oder lass es dir von mir erklären!</a></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">BEDEUTUNG DES SOLARPLEXUS-CHAKRAS</h4>



<p>Besonders dem Manipura Chakra, dem Solarplexus-Chakra kommt in dem hier genannten Zusammenhang eine spezielle Bedeutung zu. Laut Hackenberg/ Skuban ist das „dritte Chakra […] in der Wirbelsäule auf Höhe des Bauchnabels gelegen. Es berührt Themen, die mit unserer Kraft und Macht zu tun haben, und wie wir handelnd in die Welt hineinwirken.“<a href="https://www.sukhada-yogasalon.de/lehrerinnen-yoga-und-das-mittagstief/#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a>&nbsp;„Willenskraft, Persönlichkeit, Selbstkontrolle“<a href="https://www.sukhada-yogasalon.de/lehrerinnen-yoga-und-das-mittagstief/#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a>, das sind auch an anderer Stelle die im Manipura Chakra liegenden zentralen Themen. Genau diese Anteile sind als Lehrerin besonders gefordert. Da sind wir uns sicherlich einig! Beschäftigt man sich weiter und liest man andere Literatur z.B. über Prana-Heilung, kommen noch weitere Aspekte hinzu. Da<a href="https://www.sukhada-yogasalon.de/lehrerinnen-yoga-und-das-mittagstief/#sdfootnote3sym"><sup>3</sup></a>&nbsp;ist von Organen die Rede, die vom Solarplexus-Chakra aus versorgt werden:&nbsp;sämtliche Verdauungsorgane, aber auch das Zwerchfell, Nebennieren, Herz, Lunge und andere innere Organe. Dies fällt mit der Lehre der Vayus (Energiefelder) zusammen, die im Bereich des mittleren Bauches das Samana-Feld der Assimilation von Energie, also der Aufnahme und Verarbeitung, der „Verdauung“, ansiedeln.</p>



<p>Und ich weiß genau, mit wie viel Energie du als Lehrerin im Laufe eines Tages konfrontiert bist, die nicht immer deine eigene ist!</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Lerne von mir, wie du damit umgehen kannst!</strong></a></p>



<p> </p>



<h4 class="wp-block-heading">DIE MILZ ALS ZENTRALES ORGAN</h4>



<p>Hinzu kommt ein Detail, das in der klassischen Chakrenlehre nicht auftaucht: Jedes Organ hat sein eigenes Chakra oder Nebenchakra, und insbesondere das Milz-Chakra (die Milz wird u.a. über das Solarplexus-Chakra versorgt, s.o.) hat für die Gesamtfunktion des menschlichen Körpers eine ganz entscheidende Aufgabe. Es nimmt auf und verteilt sämtliches Luft-Prana an die anderen Chakren. „Das heißt also, daß das Milzchakra die anderen Hauptchakras und so den gesamten bioplasmatischen Körper sowie den physischen Körper energetisiert. Die anderen Hauptchakras und alle lebenswichtigen Organe hängen in ihrer Versorgung mit Prana ganz wesentlich vom Milzchakra ab. […] Das Milzchakra […] steuert die folgenden Organsysteme und -funktionen: Milz, Pranaenergiepegel oder allgemeine körperliche Vitalität, Qualität des Blutes, Immunsystem.“<a href="https://www.sukhada-yogasalon.de/lehrerinnen-yoga-und-das-mittagstief/#sdfootnote4sym"><sup>4</sup></a>&nbsp;Im Umkehrschluss ist es klar, dass ein Stau im Solarplexus- oder im Milzchakra zu geringer allgemeiner Vitalität führt und zu einem schlechten Immunstatus. Wenn man bedenkt, mit wie vielen Krankheitserregern Lehrerinnen täglich konfrontiert werden, kommt dieser Aussage und diesem Zusammenhang noch eine viel größere Bedeutung zu. Unsere Milz ist quasi den ganzen Tag aktiv, gefordert und teilweise sicherlich überfordert …</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Lerne, wie du sie „sauber hältst“, so dass dich Gespräche nicht mehr so schlauchen!</strong></a></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">PAUSENFRÜHSTÜCK UND SCHLECHTE STIMMUNG</h4>



<p>Noch etwas legt eine intensivierte Beschäftigung mit der Körpermitte nahe: Lehrerinnen essen häufig den ganzen Vormittag nicht vernünftig, da die Pausen zum Regenieren und zum ruhigen Essen nicht gedacht sind oder nicht reichen. Pausenaufsichten und unausgewogenes Frühstück zusätzlich zu kurzen Gesprächen zwischen Tür und Angel be- oder verhindern die notwendige Energieaufnahme. Viele Dialoge, viele davon häufig unangenehm, schwächen das Milzchakra zusätzlich, denn insbesondere diese transportieren Energie, die das Milzchakra verarbeiten muss. Sie verursachen negative Emotionen wie Wut, Aggression und Machtstreben, innere Widerstände und schlechte Laune, die allesamt im Solarplexus-Chakra ihren Sitz haben und dieses schwächen und verstopfen. Apropos verstopfen — die Flitzepausen für die Kinder reichen oft für uns Lehrerinnen nicht aus, da verstopft man auch körperlich manchmal. Kennst du das?</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Ich zeige dir Alternativen, die deinen Bauch gesund halten!</strong></a></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">YOGA FÜLLT DIE ENERGIE WIEDER AUF</h4>



<p>Für mich als Lehrerin könnte das also bedeuten, dass das Energieloch am Nachmittag nicht notwendigerweise mit Essen und Schlaf wieder aufgefüllt werden muss, sondern mit anderen Dingen viel effektiver regeneriert oder in seiner Kraft erhalten werden kann: mit Energie! Und diese Reinigung, Regeneration und das Wieder-Auffüllen erreichst du tatsächlich mit Ayurveda und Yoga!</p>



<p>Aber wie soll das gehen, wenn der Nachmittag voll ist mit Korrekturen, Vorbereitungen, Kindern und dem bisschen Haushalt?</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Dass du dafür nicht viel Zeit brauchst, kannst du von mir lernen!</strong></a></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">YOGATECHNIKEN FÜR LEHRERINNEN</h4>



<p>Nützlich sind dazu alle Atemtechniken und dazu gehörige Körperhaltungen, die eine sattvische, d.h. zufriedene und ausgeglichene Stimmung fördern. Auch sollte die Asana-Praxis zwar das Solarplexus-Chakra, dem ja auch die Muskulatur im Rumpf zugeordnet wird, stärken, aber nicht überbetonen. Hier geht eindeutig Flexibilität vor Kraft und die Führung sollte auf und jenseits der Matte eher dem Herzen überlassen werden, auch wenn das in der Schule eher unüblich scheint …</p>



<p>Drehungen haben gleichzeitig eine entgiftende und entschlackende Wirkung auf die inneren Organe. Das kommt dem Loswerden überflüssiger Fremdenergien weiter entgegen. Auch sollte in diesen Asanas die Betonung auf die Ausatmung gelegt und durch entsprechende Anleitung das Ent-Lasten gefördert werden. Wer Kriyas beherrscht oder einfache Übungen zur Magen- und Darmaktivierung, tut dem gesamten Körper- und Energiesystem einen großen Dienst. Ausscheidung ist hier das Zauberwort — auf allen Ebenen</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Ich zeige dir, was du dafür tun kannst!</strong></a></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">AHIMSA UND APARIGRAHA — GEWALTLOSIGKEIT UND GENÜGSAMKEIT</h4>



<p>Von unschätzbarem Wert ist in diesem Zusammenhang eine Praxis, die immer wieder das Vermeiden von zu viel „Ego“ anspricht. Man geht weg von zu viel Wollen und lässt den&nbsp;Ehrgeiz los. Gerade als Lehrerin muss ich zwar ein gewisses Fortkommen der mir anvertrauten Kinder anstreben, Lernziele erreichen und Kompetenzen stärken. Ich kann aber nie mit Sicherheit sagen, wo die Kinder wirklich landen. Somit ist das Thema Ahimsa (Rücksicht) und&nbsp;<a href="https://barbaraohler.com/2021/07/26/headline-blog-2/">Aparigraha (Genügsamkeit/ Durchlässigkeit)</a>&nbsp;ganz wichtig in der Yogapraxis. Denn ich möchte dies auch jenseits der Yogamatte in der Zusammenarbeit mit Kindern und Kolleginnen umsetzen können. Damit entlaste ich mein Solarplexus-Chakra, was dadurch wiederum mein Milz-Chakra besser versorgen kann. Und diesem fällt es dann im nächsten Schritt leichter, mein gesamtes System mit sauberem Luft-Prana zu füllen. Klingt so einfach — und das ist es auch, wenn du die richtigen Maßnahmen kennst und ergreifst!</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Lass sie dir von mir beibringen!</strong></a></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">SELBSTVERSUCH ERFOLGREICH!</h4>



<p>Im Selbstversuch hat dies wirklich funktioniert: Statt Mittagsschlaf auf dem Sofa mit anschließender vollkommener Orientierungslosigkeit, innerer und äußerer Kälte und einem Gefühl der totalen Leere und des Heißhungers habe ich Yoga gemacht. 20 Minuten reichten! Die Praxis ergab sich mehr intuitiv, aber viele „Core“-Übungen erschienen mir nützlich und fielen mir leicht. Und das, obwohl sie definitiv nicht alle einfach für mich waren. Der Erfolg war eine gewisse körperliche Erschöpfung, die aber dann mit gutem Essen und anschließender kurzer Pause wirklich ausgeglichen werden konnte.</p>



<p><a href="https://lehrerlounge.youcanbook.me/"><strong>Gutes Essen kochen, Gewürze richtig verwenden und mit wenig Essen viel richtige Energie tanken — das bringe ich </strong></a><strong><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me">dir bei!</a></strong></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">HERZÖFFNUNG UND INTUITION BETONEN</h4>



<p>Unterstützend wirkte hierbei immer wieder die Betonung von Herzöffnungen und dem Vorzug eines offenen Herzens gegenüber z.B. ausgestreckten Beinen bei Navasana. Je mehr das Herz-Chakra ins Spiel kommt und ich dieses öffne (s.u.), umso eher kann ich in einen herzbetonten Dialog mit den Kindern gehen und mich besser auf ihre Bedürfnisse einlassen, gleichzeitig aber auch meine eigenen Grenzen und Möglichkeiten besser einschätzen. Ich habe darüber hinaus versucht, spontanen Gefühlen und meiner Intuition Raum zu geben, wenn es um Entscheidungen ging. Und in der Schule habe ich auch die Kinder&nbsp;ermutigt, ihren Gefühlen zu folgen&nbsp;und diese überhaupt wahrzunehmen. Der Wille war zweitrangig</p>



<p>Wie bitte? Wünsch dir was?!</p>



<p><a href="https://lehrerlounge.youcanbook.me/"><strong>Z</strong></a><strong><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me">wischen Herzöffnung und Ponyhof liegt die Lösung — ich zeig dir, dass es geht! </a></strong></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">GEWÜRZE UND DÜFTE WAREN HILFREICH</h4>



<p>Ein vermehrter Verzehr bestimmter Gewürze (Kamille, Fenchel im Tee), die Verwendung bestimmter Düfte z.B. beim Duschen oder Baden (Lavendel, Zitrone) hat jedenfalls nicht geschadet und die Gewürze taten meinem Magen gut. Überhaupt hat das bedächtige Essen viel zu einem erhöhten Wohlbefinden beigetragen. Die Farbe gelb, die zum Solarplexus-Chakra gehört, innerlich und äußerlich ins Leben zu lassen, tut besonders gut.</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me"><strong>Warum das so ist, erkläre ich dir!</strong></a></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">FAZIT: ES IST NICHT LEICHT,&nbsp;ABER YOGA HILFT!</h4>



<p>Der Herr mit dem Lied hat also erschreckenderweise Recht: Lehrerin sein ist kein Spaziergang! Allerdings haben sich alle Lehrerinnen diesen Job ausgesucht und möchten ihn gerne so gut und so lang wie möglich bei möglichst guter Gesundheit ausführen, und dies ist keine Selbstverständlichkeit. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Grundschullehrerinnen doppelt so viel kostet wie die gleiche Leistung für Lehrerinnen anderer Schulen. Mithilfe von Yoga kann typischen gesundheitlichen Schwierigkeiten und dem Energieverlust, dem wir in unserem Job einfach durch die Art und die Masse der verbalen Kommunikation, der „bewegten Luft“, ausgesetzt sind, eine positive Kraft gegenübergestellt werden.</p>



<p><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me">Willst du das auch? Ich zeige dir, wie es geht!</a></p>



<p>  </p>



<p><strong>Gerne arbeite ich mit dir und wir finden gemeinsam Wege,</strong><br><strong>wie du deine Kraft wieder optimal in der Schule in deinem Lieblingsjob einsetzen kannst!</strong></p>



<p>  </p>



<p><strong><a href="https://barbaraohler.youcanbook.me">Buche hier direkt dein Gespräch mit mir!</a></strong></p>



<p>  </p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/sukhadalehrerlounge/">Und komm auf jeden Fall in meine Facebook-Gruppe!</a></strong></p>



<p>  </p>



<h4 class="wp-block-heading">Quellenangaben:</h4>



<p><a href="https://www.sukhada-yogasalon.de/lehrerinnen-yoga-und-das-mittagstief/#sdfootnote1anc">1</a>Hackenberg, Richard und Skuban, Ralph: Das Chakra-Yoga Praxisbuch. Grafing 2015. S. 22.</p>



<p><a href="https://www.sukhada-yogasalon.de/lehrerinnen-yoga-und-das-mittagstief/#sdfootnote2anc">2</a>Govinda, Kalashatra: Chakra Praxisbuch. Spirituelle Übungen für Gesundheit, Harmonie und innere Kraft. München 2015. S.302.</p>



<p><a href="https://www.sukhada-yogasalon.de/lehrerinnen-yoga-und-das-mittagstief/#sdfootnote3anc">3</a>Master Choa Kok Sui: Die hohe Kunst des Pranaheilens. Burgrain 2011. S. 43f.</p>



<p><a href="https://www.sukhada-yogasalon.de/lehrerinnen-yoga-und-das-mittagstief/#sdfootnote4anc">4</a>Ebda. S. 42.</p>
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		<title>SAMTOSHA (ZUFRIEDENHEIT)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 17:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>YOGA IM ALLTAG Yoga beim Kochen, Yoga beim Putzen, Yoga, wenn die Kinder pubertieren, Yoga, wenn der Bus zu spät kommt, Yoga im Job – wie soll das aussehen? Wie kann ich, wenn ich einen herabschauenden Hund praktiziere, mein Privatleben positiv beeinflussen? Was hat Vashistasana mit meinem Job zu tun? Und inwiefern hilft mir eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">YOGA IM ALLTAG</h4>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><a href="https://www.sukhada-yogasalon.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-07-18-08.01.jpg"><img decoding="async" src="https://www.sukhada-yogasalon.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-07-18-08.01-300x200.jpg" alt="2016-07-18-08.01" class="wp-image-113"/></a></figure></div>



<p>Yoga beim Kochen, Yoga beim Putzen, Yoga, wenn die Kinder pubertieren, Yoga, wenn der Bus zu spät kommt, Yoga im Job – wie soll das aussehen? Wie kann ich, wenn ich einen herabschauenden Hund praktiziere, mein Privatleben positiv beeinflussen? Was hat Vashistasana mit meinem Job zu tun? Und inwiefern hilft mir eine Vorbeuge, mit den seltsamen Gewohnheiten zurecht zu kommen, die pubertierende Jungs so produzieren? Und wenn der Bus zu spät kommt, soll ich dann den Baum machen und es geht schneller?</p>



<p>Eine kurze Antwort auf diese Fragen gibt es nicht, aber es gibt eine ausführliche. Diese hat einerseits mit Yoga-Philosophie zu tun. Und sie hat zu tun mit dem, was wir erleben, wenn wir in unserer Yoga-Praxis Grenzen und Herausforderungen spüren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">DEN&nbsp;ALLTAG HUMORVOLL ANNEHMEN</h4>



<p>Die Niyamas sind in der Yoga-Philosophie eine Sammlung an Verhaltensregeln, die Empfehlungen für den Umgang mit sich selbst beinhalten. Neben anderen findet sich hier das Prinzip von Samtosha, der Zufriedenheit. Zufriedenheit, erlangen wir, wenn wir im Frieden mit uns und der uns umgebenden Welt leben. Und wir erhalten sie, wenn wir so leben, dass wir jedem Ereignis mit all seinen Folgen einen Sinn in unserem Leben zugestehen. Dieses Prinzip auf schwere Schicksalsschläge anzuwenden, ist eine unglaubliche Herausforderung. Vielleicht kann man aber dieses Prinzip auf kleine Unwegsamkeiten im täglichen Leben anwenden. Dann könnte es&nbsp;auch im Großen wirken und uns in schwierigen Situationen eine Hilfe sein.</p>



<p>Es ist wichtig, in jeder „niedrigen“ Arbeit einen Sinn zu sehen. Wir lernen, jedem „nervigen“ Handgriff eine Bedeutung zu geben. Wir versuchen, auf die absurden Äußerung eines Pubertierenden mit Humor und Liebe zu reagieren und eine Fahrplanänderung als nicht veränderbar hinzunehmen. Und wir wissen, dass&nbsp;jedweder Ärger darüber sinnlos ist und keinesfalls dazu führt, dass der Bus schneller kommt. Die Zufriedenheit macht uns natürlich nicht sofort „zufrieden“ mit dem Unsinn des Alltags. Sie lässt ihn uns aber annehmen. Manchmal war ich sogar schon dankbar dafür, dass mir die ärgerlich-direkte Art einer meiner Söhne gezeigt hat, wie engstirnig ich eigentlich bin. Das war für mehr als eine Person ein Gewinn!</p>



<h4 class="wp-block-heading">GRENZEN AKZEPTIEREN</h4>



<p>Aber nicht nur diese philosophische Sichtweise hat Yoga zu bieten. Auch Asanas, also die körperliche Yogapraxis, lassen uns „am eigenen Leibe“ fühlen, welche Reaktion auf Schwierigkeiten oder scheinbare Probleme wir zur Verfügung haben. Da gibt es noch einiges neben Ärger oder Aufregung. Nicht selten fallen wir um, wenn wir den falschen Tag für Balancen erwischt haben oder unsere Muskeln der Herausforderung noch nicht gewachsen sind. Nicht selten spüren wir Schmerzen, die über eine „angenehme Dehnung“ hinausgehen. Dann kann unser Körper die von unserem Geist gewünschte Bewegung noch nicht ausführen. Und vielleicht kommt Neid auf, wenn die Vorbeuge der Matten-Nachbarin viel tiefer ist. Wir wissen genau, das hätten wir gestern auch gekonnt, nur heute eben nicht!</p>



<p>Unser Körper gibt uns auf vielfältigste Art und Weise Rückmeldung über etwas, wo uns der Geist überfordert. Dann sollten wir auf ihn als unseren wichtigsten Lehrer hören. Wenn wir das nicht tun, spüren wir die Konsequenzen – wir verletzen uns. Dann sollten wir an dieser Stelle Hingabe an das, was ist, und Dankbarkeit für unseren&nbsp;wachen und sensiblen Körper lernen. Manchmal ist es ein subtiles Ziehen, manchmal ist es ein handfester und dauerhafter Bandscheibenvorfall oder eine gerissene Sehne. Und die sagt: „Du bist zu weit gegangen, das hätte nicht sein müssen, das hat nichts gebracht!“</p>



<h4 class="wp-block-heading">ZUFRIEDENHEIT VON DER MATTE IN DEN ALLTAG NEHMEN</h4>



<p>In einer achtsamen Yogapraxis und einer gelebten inneren Zufriedenheit finden wir einen möglichen Weg, Yoga in den Alltag zu integrieren. Wenn wir von der Matte aufstehen wissen wir, wie viel es uns gebracht hat, durch ein mentales oder körperliches Tief lächelnd hindurchzuatmen. Wir haben das Bein mal etwas tiefer sinken zu lassen statt es höher heben zu wollen. Wir wissen, dass wir mit Demut und Hingabe anstatt mit Ungeduld oder Ehrgeiz auf eine Anforderung&nbsp;reagieren können. Dadurch ändert sich das Ergebnis vielleicht nicht, aber unsere innere Haltung wird positiv und wohlwollend. Zugleich wissen wir auch (oder wir lernen es mit der Zeit), dass genau die selben Strategien, nämlich annehmen und hindurch atmen (und vielleicht einfach drei Minuten nicht auf die unnötige Bemerkung des Gegenüber reagieren!) jenseits der Yoga-Matte genau so bedeutsam wären.</p>



<p>Und selbstverständlich kommt der Bus schneller, wenn wir uns in den Baum stellen. Denn wenn ich Einstein auch nur halbwegs richtig verstanden habe, vergeht die Zeit deutlich flotter, wenn ich etwas tue, was mir Spaß macht!</p>
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		<title>BIST DU NICHT GANZ DICHT?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 17:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Nutzen davon, nicht ganz dicht zu sein … APARIGRAHA Im Sommer sind die Vorhänge täglich halb geschlossen. Die Räume sind abgedunkelt und man möchte nicht allzu viel von der Hitze der Sommertage ins Haus lassen. Da kam mir eine Redewendung in den Sinn: „Sag mal, bist du eigentlich nicht ganz dicht?“ Dazu fiel mir [&#8230;]</p>
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<p><strong>Vom Nutzen davon, nicht ganz dicht zu sein …</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">APARIGRAHA</h4>



<p>Im Sommer sind die Vorhänge täglich halb geschlossen. Die Räume sind abgedunkelt und man möchte nicht allzu viel von der Hitze der Sommertage ins Haus lassen. Da kam mir eine Redewendung in den Sinn: „Sag mal, bist du eigentlich nicht ganz dicht?“ Dazu fiel mir dann gleich ein bisschen mehr ein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">DICHT SEIN UND FESTHALTEN&nbsp;BRINGT ORDNUNG</h4>



<p>Wenn die Flasche nicht ganz dicht ist, läuft sie aus. Wenn die Gläser nicht ganz dicht sind, wird der Inhalt schlecht. Wenn die Leitungen nicht ganz dicht sind, kommen Dinge da hin, wo sie nicht hingehören. Also schrauben wir zu und dichten wir ab. So soll es sein: Alles bleibt da, wo man es gerne hätte. Die Substanzen bleiben getrennt, die Flüssigkeiten schwappen in ihren zugewiesenen Bahnen und Behältern. Das gibt Ordnung in der Schultasche, erleichtert die Vorratshaltung und reduziert Wohngebäudeschäden. So weit, so gut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">DICHT SEIN UND FESTHALTEN VERSTOPFT</h4>



<p>Aber was ist, wenn Menschen das so machen? Wenn ich „dicht“ bin, wenn ich „zu“ bin – das ist im Sprachgebrauch definitiv nichts Gutes. Wenn ich „völlig dicht“ bin, habe ich irgendwo übertrieben, meine Grenzen nicht beachtet. Ich bin voll mit ungesunden Substanzen, mit Stress, mit Terminen. Wenn ich „komplett zu“ bin, bin ich entweder vielleicht krank. Oder ich bin&nbsp;bis obenhin angefüllt mit etwas, was eigentlich dringend hinaus müsste. Wenn jemand „zu macht“, lässt dieser Mensch weder etwas herein, noch darf etwas heraus. Da passiert etwas im Inneren, und oft ist das ein beschwerlicher Prozess. Denn wenn ich dicht bin und zu mache, nehme ich mir die Möglichkeit, Dampf abzulassen, die Belastung auszugleichen. Dann staue ich auf, Emotionen, Gedanken, Gefühle, Ungesundes in jeder Form und gerate aus dem Gleichgewicht. So weit, so schlecht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">DURCHLÄSSIGKEIT IST DIE LÖSUNG</h4>



<p>Ich stand vor vielen Jahren während eines Nachtspazierganges mit einem sehr guten Freund viel zu dünn angezogen frierend auf einem Feld. Mein Jäckchen zog ich immer dichter um mich und versuchte damit, etwas von dem bisschen verbliebener Wärme drin zu halten. Und ich wollte den Wind aussperren. Mein Freund nahm dies wahr und sagte einen Satz, den ich nie vergessen werde: „Du musst die Kälte durch dich hindurch lassen. Dann frierst du nicht.“ Ich war verblüfft. Denn das bedeutete, mich aufzurichten, mich zu entspannen, tief durchzuatmen, den Wind zu spüren, die Kälte anzunehmen und sie dann wieder gehen zu lassen. Was für eine Erfahrung, denn es hat geklappt!</p>



<h4 class="wp-block-heading">DURCHLÄSSIGKEIT SCHENKT FREIHEIT</h4>



<p>Hundertmal habe ich seither seinen Tipp weiter gegeben, mindestens. Und tausendmal mich selbst in Winde aller Art gestellt, sie vorne hineinblasen lassen und hinten wieder heraus. Was für eine Erleichterung!</p>



<p>Es klingt so einfach und ist es doch nicht: Lass es wieder fort gehen, wenn es nicht zu dir gehört. Fühle dich frei, es zurück zu geben, wenn es dich belastet. Behalte das, was dir nützt, was dich erfreut, was zu dir passt und dich deinem Ziel näher bringt. Lass alles andere durch dich hindurch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">DURCHLÄSSIGKEIT IN DER YOGAPRAXIS</h4>



<p>Auf die körperliche und mentale Yogapraxis übertragen finden sich immer wieder Momente, in denen wir Enge spüren, Widerwillen empfinden. Bei jeder Dehnung in eine Seite ist es wahrscheinlich, dass die andere Seite sich eng anfühlt, komprimiert oder gedrückt wird. Jede Haltung, die etwas öffnet, kann innere oder äußere Widerstände verursachen. Denken wir an Hüftöffner oder das Gefühl auf der Beinrückseite, wenn wir den „ersten herabschauenden Hund des Tages“ einnehmen. Und wie viel Kraft braucht ein Dreieck, wenn wir wirklich von der Fußsohle bis zur Schädelkrone alles beachten, was dazu gehört, diese Stellung zu halten? Wie viel Muskelkraft ist nötig, diese Asana zur äußeren Formvollendung zu bringen. Der ganze Körper kann dabei fest und angespannt werden, sogar die Kiefermuskeln, wenn wir nicht aufpassen und da loslassen, wo es möglich ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">LOSLASSEN UND ATMEN</h4>



<p>Also lassen wir los statt zu erstarren. Wir saugen die Energie in uns hinein, durch die Nase, durch die Fußsohlen, verteilen sie bis in die Fingerspitzen und die Haarspitzen (wenn es SEHR anstrengend ist) – und dann atmen wir alles, was wir nicht mehr brauchen, wieder hinaus. Das ZUVIEL an Anstrengung, das ZUVIEL an Festhalten, das ZUVIEL an Anspannung, das ZUVIEL an Ehrgeiz, das ZUVIEL an Wollen, das ZUVIEL an äußerlicher Perfektion.</p>



<h4 class="wp-block-heading">APARIGRAHA IM YOGA-SUTRA</h4>



<p>„Jemand, der sich auf das beschränken kann, was er braucht und was ihm zusteht, fühlt sich sicher. Ein solcher Mensch findet Zeit zum Nachdenken und er wird ein vollkommenes Verständnis von sich selbst gewinnen.“ So steht es im Yoga-Sutra 2.39. Wenn wir nicht dicht machen, müssen wir weniger Energie aufwenden um Dinge zu erwerben, sie instand zu halten, und alles im Kopf geistig zu verwalten, uns gegen etwas zu wehren, was wir nicht brauchen oder wollen. Wir können uns mit dem beschäftigen, was eigentlich wichtig ist. Wir gewinnen Ruhe auch in unangenehmen Situationen, denn wir halten auch Gefühle nicht mehr fest und wissen, dass alles vorbei geht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">DAS PRINZIP VON APARIGRAHA</h4>



<p>Dafür ist ein Sich Einlassen wichtig, ein Hereinlassen, ein Zulassen und das genaue Betrachten von dem, was ist. Denn genau so wichtig ist das Ablassen, das Hinauslassen, das Durchlassen und das Neu-Verteilen. Es lebe die Undichtigkeit! Sie ermöglicht den Ausgleich in alle Richtungen. Manchmal ist das ein Nachlassen einer Anspannung in der Asana an den Stellen, wo sie nicht gebraucht wird oder das Leiten der Energien an die Stellen, wo wir geistig oder körperlich eng zu werden drohen. Es ist genau so viel von allem, dass wir unser inneres Ziel vor Augen behalten und gleichzeitig die Kraft in uns erhalten, es langfristig weiterhin zu verfolgen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">APARIGRAHA JENSEITS DER YOGAMATTE</h4>



<p>Vielleicht ist Aparigraha hin und wieder&nbsp;das Nicht-Sagen eines Satzes, der niemandem etwas nützt. Oder es ist das innere Abstandnehmen von einer Belastung, die wir nicht auflösen werden. Manchmal ist es auch ein konkretes Ausmisten und Loslassen von Dingen. Was auch immer wir hereinlassen, nehmen wir uns das, was uns ausdauernder und stärker macht. Und lassen wir das gehen, was uns verhärtet, was uns unfrei macht. Übrig bleibt eine sich alles harmonisierende Bewegung&nbsp;im Körper und im Geist, innen und außen. Dann&nbsp;verschwindet überflüssiger Ballast, dann ändert sich auch mal der Freundeskreis, und dann geht tatsächlich die Kälte durch uns hindurch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">NICHT GANZ DICHT SEIN IST WUNDERBAR</h4>



<p>Wenn dich also irgendwann wieder jemand fragt, ob du nicht ganz dicht seist, dann bedanke dich für das Kompliment. Du bist durchlässig, du bist ein Mensch und kein Marmeladenglas.Und jetzt mache ich den Vorhang und die Fenster wieder auf, langsam ist es nämlich drin wärmer als draußen und das würde ich jetzt gerne ausgleichen …</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>There’s a crack in everything – that’s where the light gets in!</p></blockquote>



<p>Leonard Cohen</p>
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		<title>Frauen, Männer und Yoga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 17:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen, Männer und Yoga FRÜHER: FAST NUR&#160;YOGIS In der Geschichte des Yoga und auch in der modernen Yogaszene spielen Männer eine wichtige Rolle. Sie waren früher diejenigen, die Yoga mehr praktizierten, und bekannte Yogis und ihre ersten Schüler waren fast alles Männer. Die&#160;Cover der aktuellen Yogazeitschriften scheinen allerdings nahezu ausschließlich den großen Yoginis vorbehalten zu [&#8230;]</p>
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<p>Frauen, Männer und Yoga</p>



<h4 class="wp-block-heading">FRÜHER: FAST NUR&nbsp;YOGIS</h4>



<p>In der Geschichte des Yoga und auch in der modernen Yogaszene spielen Männer eine wichtige Rolle. Sie waren früher diejenigen, die Yoga mehr praktizierten, und bekannte Yogis und ihre ersten Schüler waren fast alles Männer. Die&nbsp;Cover der aktuellen Yogazeitschriften scheinen allerdings nahezu ausschließlich den großen Yoginis vorbehalten zu sein. Auch in den Yogastudios lehren sehr viele Frauen, aber nicht ausschließlich! Wenn man sich näher mit Yoga beschäftigt, sich die Bücher und Zeitschriften durchliest und sich die Internet-Yoga-Community anschaut, tauchen zu fast allen Zeiten sowohl Männer als auch Frauen auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">HEUTE: VIELE YOGINIS</h4>



<p>Yoga heißt „Verbindung“ und ist somit weder besonders für Frauen noch speziell für Männer gedacht. Es ist also von seiner Bedeutung her absolut kein „reines Frauending“. Doch tun sich Männer vielleicht manchmal ein bisschen schwer, den Zugang zu finden oder den ersten Schritt in eine Yogaklasse zu tun. In den Yogaklassen der Fitness- und Yoga-Studios findet man derzeit zugegebenermaßen nicht viele Männer, aber es werden immer mehr, und die bringen Freunde mit!</p>



<h4 class="wp-block-heading">POSITIVE AUSWIRKUNGEN FÜR ALLE</h4>



<p>Männer und Frauen profitieren gleichermaßen von den positiven Auswirkungen, die Yoga auf den gesamten Menschen hat. Sie lassen auf der Yogamatte vor lauter Konzentration die Anspannungen des Tages hinter sich. Sie lernen, die Signale ihres Körpers immer deutlicher zu hören und immer besser zu verstehen. Das erhöhte Körperbewusstsein ermöglicht es, sowohl körperliche, als auch zunehmend geistige und seelische Anspannung zu bemerken und zu reduzieren. Gerades Sitzen am Schreibtisch, ein stolzer und aufrechter Gang (auch bei großen Menschen) und eine insgesamt verbesserte Körperhaltung sind positive Auswirkungen von Yoga. Diese werden natürlich Frauen wie Männer an sich und anderen bemerken.</p>



<p>Es ist allerdings richtig, dass bestimmte Haltungen, insbesondere die, die was mit Verbiegen zu tun haben, Frauen oft leichter fallen. Andere, die mehr mit Kraft zu tun haben, sind für viele Männer einfacher. Diese Unterschiede gibt es überall, und auch Ausnahmen dieser Regeln sind da. Die wichtigste Regel ist, auf sich selbst zu hören und festzustellen, was gut tut und wo der Yoga-Weg heute hingeht.</p>



<p>Eins ist aber klar: Wer einmal dieses ruhige innere Leuchten der Menschen wahrgenommen hat, die aus einer Yogaklasse kommen, will das auch!</p>



<h4 class="wp-block-heading">YOGA STRENGT AN UND ENTSPANNT</h4>



<p>Wer zunächst den sportlichen Aspekt in den Vordergrund stellt, und damit den nicht zu unterschätzenden Muskelaufbau, kommt mit Yoga definitiv auf seine Kosten. Viele Asanas sehen einfacher aus als sie sind und brauchen Muskulatur, die im „normalen Leben“ nicht aufgebaut wird. Das langsame Hineinkommen in die Haltungen geschieht ohne Wettkampf und stets mit Achtung und Respekt vor den eigenen Möglichkeiten.</p>



<p>Wer lieber an der Flexibilität des eigenen Körpers arbeitet, ist ebenfalls im Yoga richtig. Für viele sind hier sehr schnell Erfolge sichtbar. Besonders bei regelmäßiger Praxis zeichnen sich nach kurzer Zeit Fortschritte ab und die Zehen scheinen nicht mehr für immer unerreichbar.</p>



<p>Selbst die Ausdauer, geistig wie körperlich, wird gefördert. Die Grenzen im Kopf und im Körper werden verschoben und der Aktionsspielraum erweitert sich. Ich selbst habe durch Yoga die Möglichkeit gefunden, mich für einen Halbmarathon geistig zu stärken. Dabei habe ich mit mir selbst erfahren, dass der Kopf schon das Schlimmste vermutet, während die Beine ganz fröhlich weiterlaufen! Die geistige Fähigkeit, das auszuhalten, habe ich persönlich mir mit Yoga antrainiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">ATMUNG IST DER SCHLÜSSEL</h4>



<p>Gleichmäßige Atmung sorgt für eine ideale Versorgung des Körpers mit Sauerstoff während der ganzen Yogaklasse. Der Herzschlag erhöht sich, jedoch halten wir die Atmung ruhig. So bleiben alle, Frauen und Männer jeden Alters, stets im „grünen Bereich“ für den eigenen Körper. Denn es geht niemals um die Erreichung eines bestimmten Ziels. Der wahre Erfolg findet im Innern statt, außen ist nur eine Reflexion dessen zu sehen. So brauchen auch blutige Anfänger keine Angst zu haben, sich zu blamieren, denn jeder Mensch praktiziert auf der Matte mit und für sich selbst, ohne Wettkampfcharakter oder Vergleich.</p>



<p>Das Gefühl nach einer Yogaklasse ist mit dem Gefühl nach einem sportlichen Kurs nur bedingt vergleichbar: Muskelkater gibt es auch, aber der spürbare Gewinn von Energie und Ruhe gleichzeitig&nbsp;ist beim Yoga&nbsp;etwas ganz Besonderes.</p>



<h4 class="wp-block-heading">YOGA TRAINIERT AUCH&nbsp;DIE SEELE</h4>



<p>Die spirituellen Inhalte des Yoga sind vielleicht manchmal für Frauen eher greifbar als für Männer. Manche Männer, mit denen ich gesprochen habe, können angeblich&nbsp;„dem ganzen Ge-Omme“&nbsp;nichts abgewinnen. Dies sagen sie aber oft, ohne vorher Yogaklassen besucht zu haben. (Das kann genau so auch für Frauen zutreffen, die&nbsp;nach dem ersten Mantra die Lust am Yoga für immer verlieren.) Die Yogis und Yoginis, die ich kenne, möchten aber genau darauf nicht mehr verzichten, denn das unterscheidet Yoga von „Sport“. Eine Yogastunde ohne Fokus auf Atmung und Innenleben ist ein reines Abturnen von ungewöhnlichen Bewegungen. Wer einmal selbst gespürt hat, wie umfassend positiv Yoga wirkt, wenn man die Verbindung nach innen schließt, will es nicht mehr missen.</p>



<p>Und das gilt ganz einfach für alle Menschen.</p>



<p><strong>Beim Yoga geht es nicht darum, dass du deine Zehen berührst.</strong><br><strong>Es geht um das, was du lernst auf deinem Weg nach unten!</strong><br>~&nbsp;<a href="http://www.judithhansonlasater.com/">Judith Hanson-Lasater</a></p>
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