100 Gründe für mehr Lehrergesundheit durch Ayurveda

5. Mai 2024
Energiebällchen zum Ausgleich von Pitta mit Kakao, Gewürzen, Trockenobst und Kokosflocken. Besser als jeder Schokoriegel!
Energie brauchst du jede Menge. Der Herr Ayurveda weiß, was dir gut tut!

Deine Lehrkraft, ich meine damit deine Power, deine Leistungsfähgkeit und Lebensfreude als Lehrerin oder Lehrer, hängt sehr stark damit zusammen, ob du mit deinen Gedanken ständig in deinem Körper bist, weil dir etwas fehlt, oder ob du ganz für die da sein kannst, die vor dir sitzen. Deine Lehrergesundheit ist die Grundlage für Spaß am Job, für Lust auf Schule und für erfolgreiches Handeln auf vielen Ebenen.

Der Herr Ayurveda und ich, wir haben da mal was zusammengestellt. Diese 100 Punkte dürfen dir gerne Lust auf mehr Ayurveda in deinem Leben und für deinen Lehrkörper machen!

  1. Du beschäftigst dich von morgens bis abends auf liebevolle, fürsorgliche Art mit deinem Lehrkörper, deinem Body. Richtig so. Das ist schließlich das Vehikel, das dich durch’s Leben manövriert.
  2. Das, was für viele „so mitläuft“ (essen, schlafen, Körperpflege, Ernährung, Sprache, der ganze Wahnsinn in der Schule) und eine eher passive Rolle spielt, wird für dich aktiv gestaltbar. Du nimmst dein Leben zunehmend selbst in die Hand.
  3. Alles, was rein kommt, sei es durch den Mund, über die Haut oder über deine Sinne, wird einer Prüfung unterzogen. Die Frage, ob das gut für dich und deine Lehrergesundheit sei, kannst du kompetent beantworten.
  4. Dabei ist zukünftig nicht nur ein gutes oder ungutes Gefühl ausschlaggebend für deine Entscheidungen. Du bekommst darüber hinaus ganz klare Argumente.
  5. Erst verstehst du nur die Grundprinzipien. Dann wird vieles an dir, in dir und um dich herum nach und nach erklärbar, vorhersehbar und regulierbar.
  6. Dabei werden viele scheinbar nebensächliche Handlungenzu wesentlichen Inhalten und zu essenziellen Bestandteilen eines guten und gesunden Lebens.
  7. Durch das Zungeschaben am frühen Morgen regulierst du täglich die Masse an Bakterien, die den Weg in deinen Körper gefunden haben. Ich muss dir sicherlich nicht erklären, woher die alle kommen.
  8. Dadurch verringert sich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten, die dich „erwischen“, drastisch. Es kann sein, dass die ominöse Erkältungswelle zukünftig an dir vorübergeht.
  9. Das anschließende Ölziehen mit einem wohlschmeckenden Zahnöl klärt und pflegt die Schleimhäute, die in deinem Sprech-Beruf besonders strapaziert sind. Über die denkst du vermutlich gar nicht so viel nach. (Vielleicht jetzt gerade zum ersten Mal?!) 🙂
  10. Falls die Zeit knapp wird, hast du über das Ölziehen bereits so exzellente Mundhygiene betrieben, dass es auch mal OK ist, mit ungeputzten Zähnen zur Schule zu düsen.
  11. Morgens trinkst du als erstes heißes Wasser (ohne Teebeutel, ohne Kaffeebohnen). Es füllt direkt einen Teil dessen wieder auf, was du nachts an Wasser ausatmest.
  12. Dadurch erhältst du deine Haut langfristig strahlend. Ich finde das sehr wünschenswert, wir werden in unserem Job ja schließlich den ganzen Tag angeguckt!
  13. Darüber hinaus ist dieser warme Guten-Morgen-Drink auch deine Sicherheitsration an Flüssigkeit. Nicht immer schafft man es bis zum Mittag, angemessen zu trinken.
  14. Durch das warme Wasser wird dein Darm entspannt und liebevoll aufgeweckt. Über den Tag wird er noch genug Hin und Her „zu verdauen“ haben …
  15. So hast du vielleicht Glück und kannst morgens bereits vor der Schule den ganzen Schiet von gestern loswerden. Wie wenig Zeit und Ruhe man im Schulalltag dafür hat, ist uns allen klar, die wir in diesem Job arbeiten.
  16. Die wunderbar unterstützte regelmäßige Verdauung hilft nicht nur deinem Bauch, sondern auch deinem Kopf. Denn was raus ist, braucht nicht mehr bearbeitet oder eingeplant zu werden.
  17. Denn nicht von ungefähr hat es nichts mit dem Bauch zu tun, wenn wir sagen: „Das muss ich erst einmal verdauen!“
  18. Du findest durch eine ayurvedische Konstitutionsanalyse heraus, wie du ursprünglich gedacht bist.
  19. So weißt du gleichzeitig, wo typbedingt deine Stärken und Schwächen sind — und vielleicht schon immer waren.
  20. Wenn du das weißt, kannst du deine Stärken nutzbringend für dich selbst einsetzen und für all diejenigen, die dir anvertraut sind.
  21. Den Blick auf die Stärken der anderen zu richten und sie zu ermutigen, diese zu pflegen, bekommt gleichzeitig viel mehr Raum in deinem täglichen Tun.
  22. Indem du deine Schwächen als gegebenen Teil deiner selbst kennenlernst, lernst du gleichzeitig, sie zu sehen, ohne dich darüber zu ärgern.
  23. Die eigenen Schwächen liebevoll zu betrachten und Wege in die Balance zu finden, immer wieder um’s Optimium zu oszillieren, statt fixen Zielen nachzujagen, wird zu deiner zweiten Natur.
  24. Einen sanften Blick auf die eigenen Stärken und Schwächen zu pflegen und nach einfachem Ausgleich zu suchen ist so eine angenehme innere Haltung! Du wirst es lieben und die anderen auch.
  25. Selbstoptimierung dagegen ist ziemlich stressig und fühlt sich für viele nach permanentem Druck und „innerer Überholspur“ an. Das legst du zunehmend ab. Gut so!
  26. Du wirst anfangen, auch bei Schülerinnen und Schülern und im Kollegium besser zu verstehen, was „abgeht“, weil du hinter die Kulissen und Masken schaust.
  27. Auch im Schulleben und bei Gesprächen mit Eltern wird der „Ausgleich“ wichtiger werden als das Erreichen nur anscheinend allgemeingültiger Standards.
  28. „Ausgleich“ kostet insgesamt stets deutlich weniger Energie als „Kampf“, „Flucht“ oder „Verstecken“. Gilt für große, mittlere und kleine Menschen.
  29. Du wirst die Kraft, die dir zur Verfügung steht, weeesentlich effektiver einsetzen. Die meiste Kraft geht uns durch Unvorhergesehenes und Unplanbares verloren — dafür hast du dann Reserven.
  30. Und wenn du weißt, wo deine Schwächen sind, holst du dir Hilfe bei denjenigen, die das können, was dir nicht so gut gelingt.
  31. Und vielleicht gibst du gelegentlich etwas einfach ab an diejenigen, die es deutlich besser können.
  32. Umgekehrt wird es dann für dich leicht, jemandem etwas abzunehmen, was für diese Person ein Problem ist, für dich aber ganz kiki (ein Grundschulwort, sorry)!
  33. Vielleicht setzt du damit sogar einen neuen Trend in der Schule. Denn ich weiß, dass Zusammenarbeit unter Lehrkräften nicht in allen Schulen sonderlich populär ist. Wieso eigentlich nicht? Mögen die etwa keine Gruppenarbeit?
  34. Das Zusammenarbeiten, das Geben und Nehmen bedeutet wiederum, dass deine Schale immer gut gefüllt bleibt. Du haust nur das raus, was oben drüber läuft. Du gibst „aus der Fülle“. Klingt abgefahren, ist es auch. Und es ist richtig, richtig gut.
  35. Wenn du SO drauf bist, verändert sich deine Ausstrahlung: Die freundliche Haltung diffundiert früher oder später (vermutlich eher früher) durch dich hindurch und wird Teil deiner „Aura“. Diese ist für andere wahrnehmbar, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind.
  36. Die Leute gehen dann im Flur an dir vorbei, du brauchst nichts sagen und machst direkt ihren Tag ein bisschen besser. Bäm!
  37. Apropos besser: Den vielen Kaffee in den Pausen kannst du durch Alternativen ersetzen, die dir WIRKLICH gut tun.
  38. Oder du bereitest den Kaffee mit deinem neu erworbenen Wissen einfach so zu, dass du ihn verträgst. 😀
  39. Die Dauer-Versorgung mit Süßigkeiten, die in den meisten Pausenräumen für Lehrkräfte normal ist, nutzt du dann, wenn du „sowas“ brauchst.
  40. Dass Energiebällchen (und andere gesunde Energie-Lieferanten) in der für dich günstigen und optimalen Zusammensetzung dir viel, viel mehr bringen, ist dir sowieso ganz schnell (oder auch so schon längst!) klar.
  41. Die Zeit, so etwas wie „gute Süßigkeiten“ herzustellen, betrachtest du als hervorragend investierte Me-Time zur perfekten Selbstfürsorge.
  42. Überhaupt bekommt „die Süße des Lebens“ eine ganz positive und neue Bedeutung! <3
  43. Du weißt, dass du damit in dich und deine „Maschine“ investierst und ihr das gibst, was sie zum Leben und Arbeiten braucht.
  44. Und auch ansonsten versorgst du deinen Körper so, wie es deine Konstitution verlangt, deinen Gaumen erfreut UND in deinen Tagesablauf passt!
  45. Du lernst die Energieprinzipien in deinem Körper kennen, in deinem Geist, in deinem Tun, in deiner Umwelt. Schon mal was von Vata, Pitta und Kapha gehört? Die meine ich.
  46. Du erfährst, wie deine individuelle energetische Zusammensetzung beschaffen ist. d.h. wie viel von jeder der drei genannten Energien du in dir trägst.
  47. Das erklärt dir, wie du auf Stress reagierst, und warum du das vielleicht nicht so leicht ändern kannst.
  48. Es gibt dir darüber hinaus eine klare Orientierung, was dir bei Stress hilft — und welche Maßnahmen, die du empfohlen bekommst, du besser anderen überlässt.
  49. Du erfährst „am eigenen Leibe“, wie sehr eine gute Ernährung deinen Energiehaushalt im Tagesablauf positiv reguliert.
  50. Gleichzeitig kannst du dir Ausrutscher auch mal bewusst erlauben, da du den passenden Ausgleich kennst. (Diesen Punkt mag ich besonders gern, und meine Klientinnen komischerweise auch!)
  51. Nahrungsmittel werden zu Energielieferanten auf allen Ebenen: Körper, Seele und Geist.
  52. Auch wenn es anfangs zu simpel klingt: Du verstehst ziemlich schnell, was die Redewendung bedeutet „Du bist, was du isst!“.
  53. Es ist für dich ja ohne jegliches ayurvedisches Wissen absolut nachvollziehbar, dass man eine Melone nicht auf eine Skipiste schleppt und kein Hirschgulasch im Freibad konsumiert. Das liegt an dem, „wie die Speisen so sind und wirken“ — und genau DAS lernst du.
  54. Du bewegst dich in deiner „Diät“ entspannt jenseits sämtlicher Trends und Moden. (Damit ist kein Dünnheits-Streben gemeint, sondern das, was auf deinem Teller landet, was du zu dir nimmst, womit du dich von innen her versorgst.)
  55. Ein gutes Mittagessen baust du zunehmend selbstverständlich in deinen Tagesablauf ein. (Auch wenn es an manchen Tagen abends stattfindet.)
  56. Nahrungsergänzung lernst du als spezifische Helferlein kennen. So stabilisierst du deine Leistung und steigerst deine Lebensfreude.
  57. Ein individueller Blick auf Kohlehydrate, Proteine und Fette befreit dich von Standard-Regelungen und Verurteilungen der Mittel, die du zum Leben brauchst.
  58. Fasten-Zeiten und Gelegenheiten zum Schlemmen nutzt du bewusst und auf die für dich optimale Art und Weise.
  59. Du begreifst schnell, was es mit DESHA und KALA auf sich hat, dem Ort und der Zeit, die das Entstehen deiner Lebensmittel beeinflusst haben.
  60. Infolge dessen wird der Konsum regionaler und saisonaler Lebensmittel schlüssig und nahezu unumgänglich.
  61. Du kannst schnelle und leichte Entscheidungen treffen, was du kaufst und was im Regal bleibt.
  62. Dein Ayurveda-Wissen schont also deinen Geldbeutel.
  63. Die Ernährung bekommt die Bedeutung, die sie verdient hat: Das gute Versorgen deines Körpers mit Nähr-Stoffen.
  64. Omas Kochregeln erhalten einen Sinn: Du weißt genau, warum eine Prise Salz in jede Süßspeise gehört und etwas Zucker in jedes herzhafte Gericht, warum Safran den Kuchen gel‘ machen sollte und wieso Petersilie über die Kartoffeln gestreut wird.
  65. Damit bekommen Gewürze neue Bedeutsamkeit in deiner Küche, auch weit jenseits von Pfeffer, Salz und Paprika.
  66. Mit deinem Wissen kannst du deine Lieblings-Rezepte „ayurvedisieren“ und für deinen Körper richtig lecker machen.
  67. Im Restaurant bekommst du einen ganz neuen Blick auf die Karte. Du findest mit schlafwandlerischer Sicherheit das, was hier und heute das beste für dich ist.
  68. Das gleiche gilt für Büffets und sehr volle Kühlschränke.
  69. Du weißt, woher „Food-Koma“ kommen kann und wie du es vermeidest.
  70. Und falls dich das Mittagstief doch mal einholt, lernst du, damit sinnvoll umzugehen. Manchmal gibst du der Schwere nach, manchmal braucht es einen schnellen Weg da raus, z.B. bei Konferenzen, nicht wahr?
  71. Dein sich täglich vergrößerndes Wissen über dich selbst macht dich zu einem positiven Vorbild für Selbstliebe und Selbstfürsorge für alle, mit denen du innerhalb und außerhalb der Schule in Kontakt bist.
  72. Du weißt, wie du dich von außen nach innen beeinflussen kannst und wie das, was in dir ist, sich nach außen hin auswirkt.
  73. Will sagen: Du kannst seelische Schräglagen mit Handlungen oder sogar mit Ernährung beeinflussen.
  74. Und du kannst analysieren, welche Handlungen oder Ernährungs-„Fehler“ dich so beeinflusst haben, dass es dir aktuell so geht, wie es dir geht.
  75. Du verstehst, warum du nicht ab- oder zunimmst, wie du gerade möchtest. Und du kannst die passenden Maßnahmen ergreifen, die für deine Freundin nicht gelten müssen. Umgekehrt passt ihr Patentrezept für dich vielleicht auch nicht.
  76. Du verstehst, warum du schlecht schläfst und wie du Schlafprobleme in den Griff bekommst. Das scheint für viele unschaffbar und rätselhaft, da sie seit JAHREN mit Schlafproblemen kämpfen. Es ist allerdings tatsächlich so ziemlich das erste, was „gut“ wird, wenn man für 7 – 10 Tage mal einer therapeutisch aufgestellten Ernährung folgt und die passende Nahrungsergänzung nimmt. Isso. Wirklich!
  77. Dir ist klar, warum das viele Sprechen, Herumlaufen und Denken direkt im Zusammenhang mit Schlafproblemen steht. Verrückt, aber wahr. Und auch dafür findest du dann einen Ausgleich.
  78. Du findest DEINE Art, Sport zu treiben und dich passend zu bewegen. Und du findest heraus, ob dir die Kontrolle durch eine Smartwatch eher schadet oder nützt. Manche profitieren mehr von Ausdauertraining, manche brauchen intensive Einheiten, bei manchen sollte es eher fließen.
  79. Dein Innenleben wird somit für dich in weiten Teilen durch dich selbst regulierbar.*
  80. Du verstehst darüber hinaus vieles, was dir im täglichen Schulleben sonst häufig vielleicht als eigenes Unvermögen erschienen ist.
  81. Zum Beispiel erklärt dir der Herr Ayurveda, warum du vielleicht mit lockerer Planung mehr anfangen kannst als mit exakten Listen.
  82. Und irgendwann weißt du, warum auch manche Kinder so viel Druck brauchen, bis sie das tun, was wünschenswert ist.
  83. Du eröffnest dir neue Möglichkeiten der Intervention und der Beratung, wenn du siehst, dass Kinder extrem unkonzentriert sind.
  84. High-Performer ebenso wie die, die „hintendran“ sind, kannst du gut einschätzen und angemessen fördern und fordern.
  85. Wenn Kinder sich streiten, siehst du, mit welcher Dynamik die einzelnen Parteien daher kommen. Das unterstützt dich dabei, hilfreich zu reagieren.
  86. Kinder, die weinen, weinen ganz unterschiedlich. Du kannst das sehen und auch hier das richtige tun.
  87. In Gesprächen mit Eltern erkennst du, welche Energie vorherrscht. Darauf aufbauend wählst du deinen Einstieg und auch die Strategie im Gespräch.
  88. Du nimmst wahr, wie sich die Energie der anderen auf dich auswirkt. Statt davon verunsichert oder einfach mitgerissen zu werden, handelst du auf z. T. ganz unauffällige Weise ausgleichend.
  89. Du bist damit für dich und andere immer wieder ein Lichtblick und eine Energie-Tankstelle im Schulalltag.
  90. Menschen, die sich nicht gut um sich selbst kümmern, fragen dich vielleicht, was du verändert hast.
  91. Andere beobachten dich sehr genau, wohlwollend oder misstrauisch — wie immer also. Nicht jeder Mensch kann es gut aushalten, wenn es anderen besser geht und sie gut für sich sorgen.
  92. Für dich wird genau das, das individuelle Wohlergehen deiner selbst und das der anderen, zum Dreh- und Angelpunkt vieler (wenn nicht aller) Entscheidungen.
  93. Eine Entscheidung für alle, Sippenhaft, Gießkannenprinzip und „das haben wir schon immer so gemacht“ verlieren als Argumente zunehmend ihre Bedeutung.
  94. Vielleicht merkst du es nicht immer, und doch wirst du auf diese Weise für andere damit zu einer Inspiration und sie lernen von dir für’s Leben. Das wollen wir doch sowieso immer als Lehrkräfte! 😉
  95. Andere ertragen es nicht und verschwinden aus deinem Umkreis. Das ist ein gelegentlich überraschender und mitunter sonderbarer Prozess, auch für dich. Er tut mittel- und langfristig allen gut!
  96. Der Vergleich deines Körpers mit einer gut eingestellten Maschine oder einem gut gewarteten Auto ist für dich mehr als schlüssig. Du gibst schließlich deinem Dieselmotor kein Benzin und lädst dein Elektroauto, bevor es auf offener Strecke liegenbleibt. Du beachtest alle Warnlämpchen und sorgst gut dafür, dass es dich sicher von A nach B bringen kann. Irgendwie tut dein Körper genau das ja auch.
  97. Dein sich zunehmend entspannender Geist wohnt in deinem immer gesünderen Körper.
  98. Burnout winkt somit nicht mehr hinter jeder Ecke. Dieses Thema wird etwas, was für andere eine Bedrohung darstellt, für dich aber nicht (mehr).
  99. Du bist flexibel, humorvoll, reagierst sowohl echt und spontan als auch besonnen und empathisch auf das was du in dir und von anderen siehst.
  100. Ganz einfach gesagt: Du wirst eine bessere Lehrkraft. Versprochen.

Wenn du Lust auf Lehrergesundheit und all das hast, freue ich mich über eine Mail an barbara at ayurvedamachtschule dot com. Ich melde mich bei dir und wir besprechen, was davon du brauchst. Gerne helfe ich dir dabei, davon möglichst schnell möglichst viel zu bekommen! Burnout braucht kein Mensch …

Ayurveda macht Schule!
Deine Barbara

* Ich bin Yoga-Ayurveda-Therapeutin, spezialisiert auf Lehrergesundheit, keine Ärztin und keine Psychotherapeutin. Ayurveda kann sehr, sehr viel, aber manchmal braucht es andere Arten von kurzfristiger Intervention. Wenn es dir richtig, richtig mies geht und du sehr starken Belastungen ausgesetzt bist, zu denen dir gar nichts mehr einfällt, dann konsultiere bitte jemanden, der sich mit deiner spezifischen Problematik auskennt und dir eine passende, professionelle Lösung anbietet!

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