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	<title>lehrergesundheit - barbaraohler.com</title>
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		<title>10+ Beweise für erhöhtes PITTA bei Lehrkräften</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 06:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bist du als Lehrkraft: Zerstreuter Professor, streng und gerecht oder Klassenmama? Kommst du eher zu spät, eher zu früh oder kommst du eher nicht wieder weg, wenn du mal da bist? Bist du am besten, wenn du spontan bist oder hast du lieber alles geplant (gern auch bis in&#8217;s Detail)? Je nachdem, wie du [&#8230;]</p>
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<p>Wie bist du als Lehrkraft: Zerstreuter Professor, streng und gerecht oder Klassenmama? Kommst du eher zu spät, eher zu früh oder kommst du eher nicht wieder weg, wenn du mal da bist? Bist du am besten, wenn du spontan bist oder hast du lieber alles geplant (gern auch bis in&#8217;s Detail)? Je nachdem, wie du im Alltag agierst, spielt meist ein Dosha bei dir die Hauptrolle, wenn du in der Schule bist.</p>



<p>Dass bei dir das PITTA Dosha eine große Rolle spielt, also das Prinzip der Transformation, des Umsetzens, des &#8222;Gebacken-Kriegens&#8220;, kannst du durch Selbstbeobachtung feststellen. Solltest du dich hier gar nicht wiedererkennen, sind es vielleicht VATA oder KAPHA, die dich ausmachen. Passt schon! 😉</p>



<p>Hier findest du 10+ Anzeichen dafür, dass bei dir (aktuell) das PITTA-Dosha die Oberhand hat:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Du planst genau bis sehr genau deine Stunden. Zur besseren Übersicht verwendest du gerne verschiedene Farben für unterschiedliche Fächer in deinem Planungsbuch und überlässt eher nichts dem Zufall.</li>



<li>Du schreibst sehr ordentlich und formklar. Vielleicht macht man dir gelegentlich Komplimente wegen deiner &#8222;schönen Schrift&#8220;!</li>



<li>Wenn du auf weißem Papier schreibst, kannst du ziemlich gut gerade Zeilen einhalten, auch ohne Linienblatt.</li>



<li>In deinem Schulranzen ist genau das, was du für heute brauchst. Du findest, was du suchst, auf einen Blick. Die Kopien für den folgenden Tag bleiben in ihrer Extra-Hülle makellos, wenn sie nicht sowieso schon im Klassenraum auf dem Pult oder in den Ablagen liegen. Die Stifte in deinem Mäppchen sind gespitzt, Schlampermäppchen sind nicht so dein Ding, besser die mit den Gummiringen, wo alles ordentlich sichtbar ist.</li>



<li>Du bist pünktlich in der Schule, also mindestens eine halbe Stunde bis Stunde vor Schulbeginn.</li>



<li>Deine Gedanken sind schnell und präzise, deine Sprache ist es vielleicht auch. Du könntest hervorragend eine Stunde durch-dozieren und in der Konferenz geplant oder versehentlich ganze Vorträge halten. Ist sogar schon mal vorgekommen&#8230;</li>



<li>Du bist eher ungeduldig mit dir selbst und mit deiner Klasse. Regeln sind Regeln, und die werden (gefälligst) eingehalten. Das bekommst du schießlich auch hin, also können es die anderen (gefälligst) ebenfalls tun, oder sich zumindest Mühe geben!</li>



<li>Regelverstöße, unangemessenens Verhalten und Kinder, &#8222;die es nicht raffen&#8220; (nicht den Unterrichtsinhalt, mehr das Soziale und Gruppendynamische), gehen dir tierisch auf den Geist. Du könntest ausrasten, wenn du Dinge wieder und wieder sagen musst. Und du tust es auch (das Wiederholen und das Ausrasten).</li>



<li>Du wurdest schon einmal darauf angesprochen, dass du ganz schön streng bist. Möglicherweise findest du das selbst auch. Vielleicht bezeichnest du dich ja auch als &#8222;streng und gerecht&#8220;.</li>



<li>Manchmal kannst du dich selbst nicht mehr reden hören, vor allem nicht mehr motzen, laut rumkommandieren oder schreien.</li>



<li>Wenn du deinen Ranzen in der Schule zusammenpackst, steckst du sehr gerne alle Kinder und KollegInnen mit rein, schleppst sie mit nach Hause und denkst weiter über sie nach.</li>



<li>Du gehst in deinem Kopf 100000 Optionen für die Lösung von Situationen durch. Gerne auch mal beim Einschlafen, was dann natürlich nicht klappt.</li>



<li>Abschalten ist schwierig, das gelingt dir gut beim Sport und bei körperlicher Anstrengung.</li>



<li>Aus körperlicher Aktivität machst du, auch wenn es deine Freizeit ist, gerne einen Wettkampf, und wenn es nur gegen dich selbst oder deine Smartwatch ist.</li>



<li>Dank, Lob und Hilfe anzunehmen, fällt dir nicht immer leicht. Sätze wie: &#8222;Ach, das war doch nur &#8230;&#8220; und &#8222;Neee, lass mal, das passt schon so &#8230;&#8220; oder &#8222;Nicht dafür &#8230;&#8220; stehen dann manchmal im Raum.</li>



<li>Hautprobleme, entzündliche Erkrankungen (z.B. Hals, Lunge, Stimmapparat), Migräne, brennende Augen, Magenschmerzen und Einschlafstörungen sind dir (einzeln oder im Gesamtpaket) nicht fremd.</li>



<li>Du hast von Natur aus rötliche Haare, Sommersprossen und eine sehr sonnenempfindliche Haut.</li>
</ol>



<p>Erkennst du dich jetzt wieder oder spürst das Gefühl: &#8222;Wenn ich so weitermache, dann lande ich da&#8220;? Es gibt eine Menge seeehr wirkungsvoller Maßnahmen, um PITTA zu reduzieren. Vielleicht bringst du schon <a href="https://barbaraohler.com/funfacts/">(so wie ich auch!)</a> eine gewisse Grundkonstitution mit, die diese Entwicklungen begünstigen. Das ist jedoch oftmals nicht von alleine und nicht über Nacht so geworden. Also wird es auch nicht von alleine und über Nacht anders werden. Du kannst auf jeden Fall etwas dazu beitragen, wenn du etwas verändern möchtest!</p>



<p>Ich empfehle in meinen Beratungen, offline und online, IMMER Ernährungsumstellung angefangen mit <a href="https://barbaraohler.com/heisses-wasser-am-morgen/">heißem Wasser am Morgen</a>. Ohne praktische Äktschn, ohne eine bessere Versorgung der &#8222;Maschine&#8220; geht es nicht. Du bist, was du isst, das ist nicht nur Gerede. Außerdem kommt klassische Ayurveda-Nahrungsergänzung hinzu, die Zutaten enthält, die wir hier nicht finden. Zunehmend empfehle ich außerdem <a href="https://barbaraohler.ringana.com/supplements">frische und nachhaltige Nahrungsergänzung</a>, die spezifisch bei <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-d-gest/">Magenschmerzen</a>, <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-move/">Neigung zu Entzündungen aller Art</a>, <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-moodoo/">schlechter Laune und Einschlafstörungen</a> sowie bei <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/caps-beautyhair/">Hautproblemen und Pickeln</a> hervorragend wirkt.* Alles PITTA-Probleme, alles lösbar. </p>



<p>Wenn du gut für dich selbst sorgst,<br>kannst du gut für die sorgen,<br>die dir anvertraut sind.</p>



<p>Wir kriegen das hin!</p>



<p>Ayurveda macht Schule,<br>deine Barbara</p>



<p></p>



<p></p>



<p>* Falls du bestellen möchtest, gib beim Checkout den CODE <strong>ayurvedamachtschule</strong> ein und erhalte 20 € Rabatt auf deine erste Bestellung! Sollte da irgendwas nicht funktionieren oder du noch Beratung brauchen, bin ich erreichbar unter <a href="mailto:barbara@ayurvedamachtschule.com">barbara ät ayurvedamachtschule dot com</a> &lt;3 </p>



<p></p>


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		<title>20+ Gründe für heißes Wasser am Morgen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 08:19:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[burnout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heißes Wasser am Morgen ist für mich unverzichtbar, für andere unvorstellbar. &#8222;Also ohne meinen Kaffee komm ich nicht in Gang!&#8220;, ist fast immer das erste, was ich dann zu hören bekomme. Kaffee ist nochmal ein ganz anderes Thema, dazu kommen wir in einem anderen Artikel. Für mich gehört heißes Wasser zu meiner kleinen ayurvedischen Morgenroutine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heißes Wasser am Morgen ist für mich unverzichtbar, für andere unvorstellbar. &#8222;Also ohne meinen Kaffee komm ich nicht in Gang!&#8220;, ist fast immer das erste, was ich dann zu hören bekomme. Kaffee ist nochmal ein ganz anderes Thema, dazu kommen wir in einem anderen Artikel. </p>



<p>Für mich gehört heißes Wasser zu meiner kleinen ayurvedischen Morgenroutine TÄGLICH dazu, gleich nach dem Zungeschaben und Ölziehen und noch vor dem Hundespaziergang. Bevor ich ins Bad schleiche, stelle ich das heiße Wasser an, während ich das Öl im Mund bewege, kocht das Wasser und ich kann es schon einmal in die Tasse geben. Und wenn ich dann ready zum Rausgehen bin, ist es bereits ein paar Grad abgekühlt, immer noch &#8222;gut warm&#8220;, wie meine Oma gesagt hätte, und ich kann es ganz gemütlich genießen. Und das tue ich, so viel steht fest!</p>



<p>Warum in der ALLERERSTEN Tasse, die du am Tag leerst, nur heißes Wasser sein sollte, ohne Kaffeebohnen, Kräuter und Früchte jedweder Art, das erkläre ich dir!</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Heißes Wasser wärmt deinen Körper von innen. Machen wir uns nichts vor, draußen ist es <em>immer</em> unkuscheliger, als es im Bett war. Eine Tasse heißes Wasser gibt dir ein bisschen von diesem gemütlichen Gefühl wieder zurück.</li>



<li>Heißes Wasser am Morgen will nichts von dir: kein krasser Geschmack, kein spezielles Aroma, nichts, was du besonders beachten oder worauf du reagieren müsstest. Davon kommt noch genug im Laufe des Tages &#8230;</li>



<li>Heißes Wasser am Morgen ist ausschließlich nett und freundlich: Wärme, Wohlgefühl, Entspannung, leichte Aktivierung &#8212; dieses Gefühl breitet sich von der Körpermitte aus bis in jede Zelle.</li>



<li>In der kalten Jahreszeit ist diese Wärme unverzichtbar für eine gute Gesundheit. Alles, was schon warm reinkommt, entspannt und unterstützt deinen Körper. So spart dein Körper Energie, die er ansonsten zum Aufwärmen der Speisen bzw. Getränke verwenden müsste. Diese steht dann für andere wichtige Stoffwechselprozesse zur Verfügung.</li>



<li>In der warmen Jahreszeit bedingt heißes Wasser ebenfalls einen ausgleichenden Effekt. Kalte Getränke muss dein Körper auf Temperatur bringen, dafür wird die innere Heizung angeworfen. Der Effekt ist häufig, dass dir im Grunde noch wärmer wird. Kommt hingegen etwas Warmes rein, kannst du effektiver kühlen. Statt stark und unkontrolliert am ganzen Körper zu schwitzen, verändert sich diese Reaktion auf angenehme und sanfte Weise. Vielleicht kennst du das Phänomen der Verdunstungskälte? Das ist das, was durch diesen feinen Schweißfilm auf der Haut entsteht. Ausprobieren!</li>



<li>Und auch an den Tagen zwischen warm und kalt, die man vielleicht eigentlich lieber wärmer oder kälter hätte (je nach Jahreszeit und persönlicher Vorliebe), gleicht heißes Wasser aus. Es ermöglicht dem Körper, ohne Probleme in seiner Optimaltemperatur zu bleiben.</li>



<li>Die Tasse mit heißem Wasser (sie darf übrigens gerne groß sein und auch mehrmals befüllt werden!) stellt sicher, dass du wenigstens am Beginn deines Schultages etwas getrunken hast &#8230; 😉</li>



<li>Heißes Wasser am Morgen entspannt den Magen. Wir haben alle viel auf unserem Zettel jeden Tag. Besonders in der Schule ist die Schlagzahl extrem hoch. Das erhöht PITTA und VATA und wir drehen früher oder später am Rad. Heißes Wasser lässt uns den Tag wenigstens ganz entspannt starten, beruhigt VATA und hält PITTA im Zaum. </li>



<li>Beruhigtes VATA führt zu besserer Konzentration. Das ist logisch, denn VATA ist das Prinzip der Bewegung. Dass dieser Effekt durch Wärme hervorgerufen wird, liegt ebenfalls in der Natur der Sache. Dass bereits die Tasse heißen Wassers am Morgen sich merkbar positiv auswirkt, das bestätigen mir immer wieder Klientinnen, Follower und andere Menschen aus meinem Umfeld, die es ausprobieren.</li>



<li>Entspanntes PITTA macht dich netter und freundlicher. Ist auch logisch, denn PITTA ist das Prinzip der Transformation (und dafür braucht es Klarheit, Durchsetzungsvermögen und ein gerüttelt Maß an &#8222;Strenge&#8220;). Dieser Effekt wird eher dadurch erzielt, dass es eben <em>nur Wasser</em> ist, das du trinkst. Wenn du von dir weißt, dass du zu Aufbrausen und Strenge, zu Perfektionismus und übermäßiger Genauigkeit neigst, dann sorgst du dafür, dass dein Wasser &#8222;gut warm&#8220; ist und nicht &#8222;total heiß&#8220;.</li>



<li>Die Wärme und die Flüssigkeit aktivieren deinen Darm. Das könnte zur Folge haben, dass du deine &#8222;Darmzeit&#8220; gleich in der Früh erledigt hast. In der Schule verkneift man sich das ja eher (sehr ungesund, aber naja). Wie schön, wenn man den ganzen Unsinn von gestern direkt am Morgen los ist und ihn nicht den Rest des Tages mit sich herumschleppt.</li>



<li>Wenn du zu Verstopfung neigst, kann ein derart positiver Effekt ein paar Tage oder Wochen dauern. Es braucht ein Weilchen, bis sich dein Darm umgewöhnt. Und es braucht ebenfalls ein Weilchen, bis sich ein Flüssigkeitsmangel, mit dem Verstopfung häufig verknüpft ist, im ganzen Körper ausgleicht. Dafür tust du ja jetzt was mit deinem Morgen-Wasser.</li>



<li>Falls eher Durchfall dein Problem ist, wird die Beruhigung deines Systems durch das heiße Wasser sich darauf positiv auswirken. Auch wenn du vielleicht befürchtest, dass ja dann &#8222;noch mehr Flüssigkeit&#8220; im Darm ist, gleicht sich mithilfe des Wassers und der Entspannung alles nach und nach aus. Ist ja nicht über Nacht so geworden, also darf es auch ein bisschen brauchen, bis es sich wieder richtet.</li>



<li>Solltest du eher eine träge Verdauung haben, tendenziell viel Toilettenpapier brauchen und z.B. zu Unverträglichkeiten neigen, wird von heißem Wasser (es sollte dann wirklich so heiß wie möglich sein, ohne dass du dich verbrühst!) deine komplette innere Transformation, dein &#8222;Stoffwechsel&#8220; angeregt. Im Zuge dessen könnte es passieren, dass dir zunächst übel wird, wenn du heißes Wasser das erste Mal ausprobierst. Das ist nicht schlimm und ein gutes Zeichen. Es bedeutet, ganz vereinfacht ausgedrückt, dass Ungünstiges aus deinem System quasi &#8222;nach oben&#8220; kommt und zum Abtransport freigegeben wird. Diesen Effekt kenne ich u.a. von mir selbst und von einigen Klientinnen. Er ist im Allgemeinen nach spätestens drei Tagen vorbei.</li>



<li>Die Befeuchtung von Mund und Magen reduziert Mundgeruch. Kennst du Abflussrohre, die längere Zeit trocken stehen? Die müffeln und es braucht eine Ladung (heißes) Wasser, damit alles wieder neutralisiert wird. Diesen Effekt meine ich. Zusätzlich bedingt die Wärme, dass du schneller und vollständiger verdaust und nichts länger als nötig im Magen rumliegt.</li>



<li>Übermäßiges Schwitzen wird ausgegelichen. Auch hier befürchten viele, dass viel Flüssigkeit viel Schweiß bedingt. Zu starkes Schwitzen ist allerdings u.a. auf zu wenig Flüssigkeit, zu viel Stress, zu viel KAPHA oder PITTA und möglicherweise auf eine ungünstige Atmung zurückzuführen.</li>



<li>Du kannst heißes Wasser überall hin mitnehmen und immer dabei haben. In der Schule in einer 0,7 l Thermosflasche bringt dich das schon gut über den Vormittag. Und wenn du einen kurzen Moment für dich hast und einen Schluck trinkst, bringt dich dieser spürbar in deine Mitte zurück. Aaaah!</li>



<li>Die Erfahrungen meiner Klientinnen mit heißem Wasser am Morgen reichen von spürbarer Wachheit über Beruhigung und Entspannung bis hin zu Klarheit und mehr Fokus. All das ist ayurvedisch nachvollziehbar und erklärbar, da das heiße Wasser deinem Körper die Möglichkeit gibt, mit guter Unterstützung und ausreichend Schwung im System &#8222;für sich selbst&#8220; zu arbeiten.</li>



<li>Den vorherigen Punkt formuliere ich nochmal um und erkläre es ein bisschen anders: Heißes Wasser <em>braucht</em> keine Energie, es <em>gibt</em> dir welche. (Siehe auch Punkt 2.) Du wirst warm, deine Zellen sind mit Flüssigkeit versorgt und alle Transportwege, die Flüssigkeit benötigen, werden unterstützt. </li>



<li>Feuchte Schleimhäute, die durch heißes Wasser gut versorgt bleiben, sind essenziell für deine Immunabwehr*. Was wir als Lehrkräfte alles einatmen, besonders in der Erkältungszeit, brauche ich dir sicherlich nicht zu erklären. Außerdem werden, wenn es mal schief gegangen ist und du dir doch was eingefangen hast und ggf. Medikamente nehmen musst, Giftstoffe aus dem Körper schneller wieder entfernt und Genesung von Krankheiten unterstützt. Siehste wohl.</li>



<li>Last, but not least: Dieses Getränk bekommst du nahezu überall kostenlos. Im Lehrerzimmer gibt&#8217;s einen Wasserkocher, falls du es mal morgens nicht geschafft hast. Auch in Hotels gibt&#8217;s <em>immer</em> einen Automaten, der auch heißes Wasser (meist für Tee) ausspuckt. Und wenn ich in einem Café, einem Restaurant oder einer Kneipe &#8222;heißes Wasser nur so&#8220; bestelle, bezahle ich nie etwas dafür. Ich muss es nur manchmal mehrmals erklären. Die Bedienung versteht es erfahrungsgemäß dann am besten, wenn ich sage: &#8222;Ich hätte gerne Tee ohne Tee.&#8220; 😉</li>
</ol>



<p>So, wie startest du nun am besten mit heißem Wasser?<br>Ich würde sagen: Du fängst einfach an. 😉</p>



<p>Das klingt simpel, ist es auch. Ich verweise dabei kurz auf Punkt 14, die Sache mit der Übelkeit. Falls du diese verspürst, kann dir eine Idee Ingwer im Wasser darüber hinweg helfen (eine <em>Idee</em>, ein Schnipsel, eine Prise, keine KOMPLETTE KNOLLE!!!). Wenn du darüber hinweg bist, wirst du es genießen, ganz sicher!</p>



<p>Und wenn du es mal vergisst?<br>Kein Beinbruch. Passiert mir auch.</p>



<p>Einfach wieder anfangen, ggf. startest musst du deinen Körper dann, abhängig von der Länge der Zeit, in der du darauf verzichtet hast, wieder daran gewöhnen.</p>



<p>Jeder einzelne Tag, den du mit heißem Wasser beginnst, ist ein guter Tag. 😀</p>



<p>Ayurveda macht Schule,<br>deine Barbara</p>



<p></p>



<p>* Ich bin Yoga-Ayurveda-Therapeutin und Coach, spezialisiert auf Lehrergesundheit, keine Ärztin und keine Psychotherapeutin. Ayurveda kann sehr, sehr viel, und manchmal braucht es andere Arten von kurzfristiger Intervention. Wenn es dir richtig, richtig mies geht und du sehr starken Belastungen ausgesetzt bist, zu denen dir gar nichts mehr einfällt, dann konsultiere bitte jemanden, der sich mit deiner spezifischen Problematik auskennt und dir eine passende, professionelle Lösung anbietet!</p>
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		<title>100 Gründe für mehr Lehrergesundheit durch Ayurveda</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 12:50:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deine Lehrkraft, ich meine damit deine Power, deine Leistungsfähgkeit und Lebensfreude als Lehrerin oder Lehrer, hängt sehr stark damit zusammen, ob du mit deinen Gedanken ständig in deinem Körper bist, weil dir etwas fehlt, oder ob du ganz für die da sein kannst, die vor dir sitzen. Deine Lehrergesundheit ist die Grundlage für Spaß am [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-1024x768.jpg" alt="Energiebällchen zum Ausgleich von Pitta mit Kakao, Gewürzen, Trockenobst und Kokosflocken. Besser als jeder Schokoriegel!" class="wp-image-3028" srcset="https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-1024x768.jpg 1024w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-300x225.jpg 300w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-768x576.jpg 768w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-1536x1152.jpg 1536w, https://barbaraohler.com/wp-content/uploads/2024/05/ayms_pittaballs-edited-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Energie brauchst du jede Menge. Der Herr Ayurveda weiß, was dir gut tut!</figcaption></figure>



<p>Deine Lehrkraft, ich meine damit deine Power, deine Leistungsfähgkeit und Lebensfreude als Lehrerin oder Lehrer, hängt sehr stark damit zusammen, ob du mit deinen Gedanken ständig in deinem Körper bist, weil dir etwas fehlt, oder ob du ganz für die da sein kannst, die vor dir sitzen. Deine Lehrergesundheit ist die Grundlage für Spaß am Job, für Lust auf Schule und für erfolgreiches Handeln auf vielen Ebenen. </p>



<p>Der Herr Ayurveda und ich, wir haben da mal was zusammengestellt. Diese 100 Punkte dürfen dir gerne Lust auf mehr Ayurveda in deinem Leben und für deinen Lehrkörper machen!</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Du beschäftigst dich von morgens bis abends auf liebevolle, fürsorgliche Art mit deinem Lehrkörper, deinem Body. Richtig so. Das ist schließlich das Vehikel, das dich durch&#8217;s Leben manövriert.</li>



<li>Das, was für viele &#8222;so mitläuft&#8220; (essen, schlafen, Körperpflege, Ernährung, Sprache, der ganze Wahnsinn in der Schule) und eine eher passive Rolle spielt, wird für dich aktiv gestaltbar. Du nimmst dein Leben zunehmend selbst in die Hand.</li>



<li>Alles, was rein kommt, sei es durch den Mund, über die Haut oder über deine Sinne, wird einer Prüfung unterzogen. Die Frage, ob das gut für dich und deine Lehrergesundheit sei, kannst du kompetent beantworten.</li>



<li>Dabei ist zukünftig nicht nur ein gutes oder ungutes Gefühl ausschlaggebend für deine Entscheidungen. Du bekommst darüber hinaus ganz klare Argumente.</li>



<li>Erst verstehst du nur die Grundprinzipien. Dann wird vieles an dir, in dir und um dich herum nach und nach erklärbar, vorhersehbar und regulierbar.</li>



<li>Dabei werden viele scheinbar nebensächliche Handlungenzu wesentlichen Inhalten und zu essenziellen Bestandteilen eines guten und gesunden Lebens.</li>



<li>Durch das Zungeschaben am frühen Morgen regulierst du täglich die Masse an Bakterien, die den Weg in deinen Körper gefunden haben. Ich muss dir sicherlich nicht erklären, woher die alle kommen.</li>



<li>Dadurch verringert sich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten, die dich &#8222;erwischen&#8220;, drastisch. Es kann sein, dass die ominöse Erkältungswelle zukünftig an dir vorübergeht.</li>



<li>Das anschließende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uola-mzxpi4&amp;t=122s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ölziehen</a> mit einem wohlschmeckenden <a href="https://barbaraohler.ringana.com/produkt/fresh-tooth-oil" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zahnöl</a> klärt und pflegt die Schleimhäute, die in deinem Sprech-Beruf besonders strapaziert sind. Über die denkst du vermutlich gar nicht so viel nach. (Vielleicht jetzt gerade zum ersten Mal?!) 🙂</li>



<li>Falls die Zeit knapp wird, hast du über das Ölziehen bereits so exzellente Mundhygiene betrieben, dass es auch mal OK ist, mit ungeputzten Zähnen zur Schule zu düsen.</li>



<li>Morgens trinkst du als erstes heißes Wasser (ohne Teebeutel, ohne Kaffeebohnen). Es füllt direkt einen Teil dessen wieder auf, was du nachts an Wasser ausatmest. </li>



<li>Dadurch erhältst du deine Haut langfristig strahlend. Ich finde das sehr wünschenswert, wir werden in unserem Job ja schließlich den ganzen Tag angeguckt!</li>



<li>Darüber hinaus ist dieser warme Guten-Morgen-Drink auch deine Sicherheitsration an Flüssigkeit. Nicht immer schafft man es bis zum Mittag, angemessen zu trinken.</li>



<li>Durch das warme Wasser wird dein Darm entspannt und liebevoll aufgeweckt. Über den Tag wird er noch genug Hin und Her &#8222;zu verdauen&#8220; haben &#8230;</li>



<li>So hast du vielleicht Glück und kannst morgens bereits vor der Schule den ganzen Schiet von gestern loswerden. Wie wenig Zeit und Ruhe man im Schulalltag dafür hat, ist uns allen klar, die wir in diesem Job arbeiten.</li>



<li>Die wunderbar unterstützte regelmäßige Verdauung hilft nicht nur deinem Bauch, sondern auch deinem Kopf. Denn was raus ist, braucht nicht mehr bearbeitet oder eingeplant zu werden.</li>



<li>Denn nicht von ungefähr hat es nichts mit dem Bauch zu tun, wenn wir sagen: &#8222;Das muss ich erst einmal verdauen!&#8220;</li>



<li>Du findest durch eine ayurvedische Konstitutionsanalyse heraus, wie du ursprünglich gedacht bist. </li>



<li>So weißt du gleichzeitig, wo typbedingt deine Stärken und Schwächen sind &#8212; und vielleicht schon immer waren.</li>



<li>Wenn du das weißt, kannst du deine Stärken nutzbringend für dich selbst einsetzen und für all diejenigen, die dir anvertraut sind.</li>



<li>Den Blick auf die Stärken der anderen zu richten und sie zu ermutigen, diese zu pflegen, bekommt gleichzeitig viel mehr Raum in deinem täglichen Tun.</li>



<li>Indem du deine Schwächen als gegebenen Teil deiner selbst kennenlernst, lernst du gleichzeitig, sie zu sehen, ohne dich darüber zu ärgern. </li>



<li>Die eigenen Schwächen liebevoll zu betrachten und Wege in die Balance zu finden, immer wieder um&#8217;s Optimium zu oszillieren, statt fixen Zielen nachzujagen, wird zu deiner zweiten Natur.</li>



<li>Einen sanften Blick auf die eigenen Stärken und Schwächen zu pflegen und nach einfachem Ausgleich zu suchen ist so eine angenehme innere Haltung! Du wirst es lieben und die anderen auch. </li>



<li>Selbstoptimierung dagegen ist ziemlich stressig und fühlt sich für viele nach permanentem Druck und &#8222;innerer Überholspur&#8220; an. Das legst du zunehmend ab. Gut so!</li>



<li>Du wirst anfangen, auch bei Schülerinnen und Schülern und im Kollegium besser zu verstehen, was &#8222;abgeht&#8220;, weil du hinter die Kulissen und Masken schaust. </li>



<li>Auch im Schulleben und bei Gesprächen mit Eltern wird der &#8222;Ausgleich&#8220; wichtiger werden als das Erreichen nur anscheinend allgemeingültiger Standards. </li>



<li>&#8222;Ausgleich&#8220; kostet insgesamt stets deutlich weniger Energie als &#8222;Kampf&#8220;, &#8222;Flucht&#8220; oder &#8222;Verstecken&#8220;. Gilt für große, mittlere und kleine Menschen.</li>



<li>Du wirst die Kraft, die dir zur Verfügung steht, weeesentlich effektiver einsetzen. Die meiste Kraft geht uns durch Unvorhergesehenes und Unplanbares verloren &#8212; dafür hast du dann Reserven.</li>



<li>Und wenn du weißt, wo deine Schwächen sind, holst du dir Hilfe bei denjenigen, die das können, was dir nicht so gut gelingt. </li>



<li>Und vielleicht gibst du gelegentlich etwas einfach ab an diejenigen, die es deutlich besser können.</li>



<li>Umgekehrt wird es dann für dich leicht, jemandem etwas abzunehmen, was für diese Person ein Problem ist, für dich aber ganz kiki (ein Grundschulwort, sorry)!</li>



<li>Vielleicht setzt du damit sogar einen neuen Trend in der Schule. Denn ich weiß, dass Zusammenarbeit unter Lehrkräften nicht in allen Schulen sonderlich populär ist. Wieso eigentlich nicht? Mögen die etwa keine Gruppenarbeit? </li>



<li>Das Zusammenarbeiten, das Geben und Nehmen bedeutet wiederum, dass deine Schale immer gut gefüllt bleibt. Du haust nur das raus, was oben drüber läuft. Du gibst &#8222;aus der Fülle&#8220;. Klingt abgefahren, ist es auch. Und es ist richtig, richtig gut.</li>



<li>Wenn du SO drauf bist, verändert sich deine Ausstrahlung: Die freundliche Haltung diffundiert früher oder später (vermutlich eher früher) durch dich hindurch und wird Teil deiner &#8222;Aura&#8220;. Diese ist für andere wahrnehmbar, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind.</li>



<li>Die Leute gehen dann im Flur an dir vorbei, du brauchst nichts sagen und machst direkt ihren Tag ein bisschen besser. Bäm!</li>



<li>Apropos besser: Den vielen Kaffee in den Pausen kannst du durch Alternativen ersetzen, die dir WIRKLICH gut tun.</li>



<li>Oder du bereitest den Kaffee mit deinem neu erworbenen Wissen einfach so zu, dass du ihn verträgst. 😀</li>



<li>Die Dauer-Versorgung mit Süßigkeiten, die in den meisten Pausenräumen für Lehrkräfte normal ist, nutzt du dann, wenn du &#8222;sowas&#8220; brauchst.</li>



<li>Dass Energiebällchen (und andere gesunde Energie-Lieferanten) in der für dich günstigen und optimalen Zusammensetzung dir viel, viel mehr bringen, ist dir sowieso ganz schnell (oder auch so schon längst!) klar.</li>



<li>Die Zeit, so etwas wie &#8222;gute Süßigkeiten&#8220; herzustellen, betrachtest du als hervorragend investierte Me-Time zur perfekten Selbstfürsorge.</li>



<li>Überhaupt bekommt &#8222;die Süße des Lebens&#8220; eine ganz positive und neue Bedeutung! &lt;3</li>



<li>Du weißt, dass du damit in dich und deine &#8222;Maschine&#8220; investierst und ihr das gibst, was sie zum Leben und Arbeiten braucht.</li>



<li>Und auch ansonsten versorgst du deinen Körper so, wie es deine Konstitution verlangt, deinen Gaumen erfreut UND in deinen Tagesablauf passt!</li>



<li>Du lernst die Energieprinzipien in deinem Körper kennen, in deinem Geist, in deinem Tun, in deiner Umwelt. Schon mal was von <em>Vata</em>, <em>Pitta</em> und <em>Kapha</em> gehört? Die meine ich.</li>



<li>Du erfährst, wie deine individuelle energetische Zusammensetzung beschaffen ist. d.h. wie viel von jeder der drei genannten Energien du in dir trägst.</li>



<li>Das erklärt dir, wie du auf Stress reagierst, und warum du das vielleicht nicht so leicht ändern kannst.</li>



<li>Es gibt dir darüber hinaus eine klare Orientierung, was dir bei Stress hilft &#8212; und welche Maßnahmen, die du empfohlen bekommst, du besser anderen überlässt.</li>



<li>Du erfährst &#8222;am eigenen Leibe&#8220;, wie sehr eine gute Ernährung deinen Energiehaushalt im Tagesablauf positiv reguliert.</li>



<li>Gleichzeitig kannst du dir Ausrutscher auch mal bewusst erlauben, da du den passenden Ausgleich kennst. (Diesen Punkt mag ich besonders gern, und meine Klientinnen komischerweise auch!)</li>



<li>Nahrungsmittel werden zu Energielieferanten auf allen Ebenen: Körper, Seele und Geist.</li>



<li>Auch wenn es anfangs zu simpel klingt: Du verstehst ziemlich schnell, was die Redewendung bedeutet &#8222;Du bist, was du isst!&#8220;.</li>



<li>Es ist für dich ja ohne jegliches ayurvedisches Wissen absolut nachvollziehbar, dass man eine Melone nicht auf eine Skipiste schleppt und kein Hirschgulasch im Freibad konsumiert. Das liegt an dem, &#8222;wie die Speisen so sind und wirken&#8220; &#8212; und genau DAS lernst du.</li>



<li>Du bewegst dich in deiner &#8222;Diät&#8220; entspannt jenseits sämtlicher Trends und Moden. (Damit ist kein Dünnheits-Streben gemeint, sondern das, was auf deinem Teller landet, was du zu dir nimmst, womit du dich von innen her versorgst.)</li>



<li>Ein gutes Mittagessen baust du zunehmend selbstverständlich in deinen Tagesablauf ein. (Auch wenn es an manchen Tagen abends stattfindet.)</li>



<li>Nahrungsergänzung lernst du als spezifische Helferlein kennen. So stabilisierst du deine Leistung und steigerst deine Lebensfreude.</li>



<li>Ein individueller Blick auf Kohlehydrate, Proteine und Fette befreit dich von Standard-Regelungen und Verurteilungen der Mittel, die du zum Leben brauchst.</li>



<li>Fasten-Zeiten und Gelegenheiten zum Schlemmen nutzt du bewusst und auf die für dich optimale Art und Weise.</li>



<li>Du begreifst schnell, was es mit <em>DESHA</em> und <em>KALA</em> auf sich hat, dem Ort und der Zeit, die das Entstehen deiner Lebensmittel beeinflusst haben.</li>



<li>Infolge dessen wird der Konsum regionaler und saisonaler Lebensmittel schlüssig und nahezu unumgänglich.</li>



<li>Du kannst schnelle und leichte Entscheidungen treffen, was du kaufst und was im Regal bleibt.</li>



<li>Dein Ayurveda-Wissen schont also deinen Geldbeutel.</li>



<li>Die Ernährung bekommt die Bedeutung, die sie verdient hat: Das gute Versorgen deines Körpers mit Nähr-Stoffen.</li>



<li>Omas Kochregeln erhalten einen Sinn: Du weißt genau, warum eine Prise Salz in jede Süßspeise gehört und etwas Zucker in jedes herzhafte Gericht, warum Safran den Kuchen gel&#8216; machen sollte und wieso Petersilie über die Kartoffeln gestreut wird.</li>



<li>Damit bekommen Gewürze neue Bedeutsamkeit in deiner Küche, auch weit jenseits von Pfeffer, Salz und Paprika.</li>



<li>Mit deinem Wissen kannst du deine Lieblings-Rezepte &#8222;ayurvedisieren&#8220; und für deinen Körper richtig lecker machen.</li>



<li>Im Restaurant bekommst du einen ganz neuen Blick auf die Karte. Du findest mit schlafwandlerischer Sicherheit das, was hier und heute das beste für dich ist.</li>



<li>Das gleiche gilt für Büffets und sehr volle Kühlschränke.</li>



<li>Du weißt, woher &#8222;Food-Koma&#8220; kommen kann und wie du es vermeidest.</li>



<li>Und falls dich das <a href="https://barbaraohler.com/lehrerinnen-und-mittagstief/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mittagstief</a> doch mal einholt, lernst du, damit sinnvoll umzugehen. Manchmal gibst du der Schwere nach, manchmal braucht es einen schnellen Weg da raus, z.B. bei Konferenzen, nicht wahr?</li>



<li>Dein sich täglich vergrößerndes Wissen über dich selbst macht dich zu einem positiven Vorbild für Selbstliebe und Selbstfürsorge für alle, mit denen du innerhalb und außerhalb der Schule in Kontakt bist.</li>



<li>Du weißt, wie du dich von außen nach innen beeinflussen kannst und wie das, was in dir ist, sich nach außen hin auswirkt.</li>



<li>Will sagen: Du kannst seelische Schräglagen mit Handlungen oder sogar mit Ernährung beeinflussen.</li>



<li>Und du kannst analysieren, welche Handlungen oder Ernährungs-&#8222;Fehler&#8220; dich so beeinflusst haben, dass es dir aktuell so geht, wie es dir geht.</li>



<li>Du verstehst, warum du nicht ab- oder zunimmst, wie du gerade möchtest. Und du kannst die passenden Maßnahmen ergreifen, die für deine Freundin nicht gelten müssen. Umgekehrt passt ihr Patentrezept für dich vielleicht auch nicht.</li>



<li>Du verstehst, warum du schlecht schläfst und wie du Schlafprobleme in den Griff bekommst. Das scheint für viele unschaffbar und rätselhaft, da sie seit JAHREN mit Schlafproblemen kämpfen. Es ist allerdings tatsächlich so ziemlich das erste, was &#8222;gut&#8220; wird, wenn man für 7 &#8211; 10 Tage mal einer therapeutisch aufgestellten Ernährung folgt und die passende Nahrungsergänzung nimmt. Isso. Wirklich!</li>



<li>Dir ist klar, warum das viele Sprechen, Herumlaufen und Denken direkt im Zusammenhang mit Schlafproblemen steht. Verrückt, aber wahr. Und auch dafür findest du dann einen Ausgleich.</li>



<li>Du findest DEINE Art, Sport zu treiben und dich passend zu bewegen. Und du findest heraus, ob dir die Kontrolle durch eine Smartwatch eher schadet oder nützt. Manche profitieren mehr von Ausdauertraining, manche brauchen intensive Einheiten, bei manchen sollte es eher fließen.</li>



<li>Dein Innenleben wird somit für dich in weiten Teilen durch dich selbst regulierbar.*</li>



<li>Du verstehst darüber hinaus vieles, was dir im täglichen Schulleben sonst häufig vielleicht als eigenes Unvermögen erschienen ist.</li>



<li>Zum Beispiel erklärt dir der Herr Ayurveda, warum du vielleicht mit lockerer Planung mehr anfangen kannst als mit exakten Listen.</li>



<li>Und irgendwann weißt du, warum auch manche Kinder so viel Druck brauchen, bis sie das tun, was wünschenswert ist. </li>



<li>Du eröffnest dir neue Möglichkeiten der Intervention und der Beratung, wenn du siehst, dass Kinder extrem unkonzentriert sind.</li>



<li>High-Performer ebenso wie die, die &#8222;hintendran&#8220; sind, kannst du gut einschätzen und angemessen fördern und fordern.</li>



<li>Wenn Kinder sich streiten, siehst du, mit welcher Dynamik die einzelnen Parteien daher kommen. Das unterstützt dich dabei, hilfreich zu reagieren.</li>



<li>Kinder, die weinen, weinen ganz unterschiedlich. Du kannst das sehen und auch hier das richtige tun.</li>



<li>In Gesprächen mit Eltern erkennst du, welche Energie vorherrscht. Darauf aufbauend wählst du deinen Einstieg und auch die Strategie im Gespräch.</li>



<li>Du nimmst wahr, wie sich die Energie der anderen auf dich auswirkt. Statt davon verunsichert oder einfach mitgerissen zu werden, handelst du auf z. T. ganz unauffällige Weise ausgleichend.</li>



<li>Du bist damit für dich und andere immer wieder ein Lichtblick und eine Energie-Tankstelle im Schulalltag.</li>



<li>Menschen, die sich nicht gut um sich selbst kümmern, fragen dich vielleicht, was du verändert hast. </li>



<li>Andere beobachten dich sehr genau, wohlwollend oder misstrauisch &#8212; wie immer also. Nicht jeder Mensch kann es gut aushalten, wenn es anderen besser geht und sie gut für sich sorgen.</li>



<li>Für dich wird genau das, das individuelle Wohlergehen deiner selbst und das der anderen, zum Dreh- und Angelpunkt vieler (wenn nicht aller) Entscheidungen.</li>



<li>Eine Entscheidung für alle, Sippenhaft, Gießkannenprinzip und &#8222;das haben wir schon immer so gemacht&#8220; verlieren als Argumente zunehmend ihre Bedeutung.</li>



<li>Vielleicht merkst du es nicht immer, und doch wirst du auf diese Weise für andere damit zu einer Inspiration und sie lernen von dir für&#8217;s Leben. Das wollen wir doch sowieso immer als Lehrkräfte! 😉</li>



<li>Andere ertragen es nicht und verschwinden aus deinem Umkreis. Das ist ein gelegentlich überraschender und mitunter sonderbarer Prozess, auch für dich. Er tut mittel- und langfristig allen gut!</li>



<li>Der Vergleich deines Körpers mit einer gut eingestellten Maschine oder einem gut gewarteten Auto ist für dich mehr als schlüssig. Du gibst schließlich deinem Dieselmotor kein Benzin und lädst dein Elektroauto, bevor es auf offener Strecke liegenbleibt. Du beachtest alle Warnlämpchen und sorgst gut dafür, dass es dich sicher von A nach B bringen kann. Irgendwie tut dein Körper genau das ja auch.</li>



<li>Dein sich zunehmend entspannender Geist wohnt in deinem immer gesünderen Körper.</li>



<li>Burnout winkt somit nicht mehr hinter jeder Ecke. Dieses Thema wird etwas, was für andere eine Bedrohung darstellt, für dich aber nicht (mehr).</li>



<li>Du bist flexibel, humorvoll, reagierst sowohl echt und spontan als auch besonnen und empathisch auf das was du in dir und von anderen siehst.</li>



<li>Ganz einfach gesagt: Du wirst eine bessere Lehrkraft. Versprochen.<br></li>
</ol>



<p>Wenn du Lust auf Lehrergesundheit und all das hast, freue ich mich über eine Mail an barbara at ayurvedamachtschule dot com. Ich melde mich bei dir und wir besprechen, was davon du brauchst. Gerne helfe ich dir dabei, davon möglichst schnell möglichst viel zu bekommen! Burnout braucht kein Mensch &#8230;</p>



<p>Ayurveda macht Schule!<br>Deine Barbara</p>



<p>* Ich bin Yoga-Ayurveda-Therapeutin und Coach, spezialisiert auf Lehrergesundheit, keine Ärztin und keine Psychotherapeutin. Ayurveda kann sehr, sehr viel, und manchmal braucht es andere Arten von kurzfristiger Intervention. Wenn es dir richtig, richtig mies geht und du sehr starken Belastungen ausgesetzt bist, zu denen dir gar nichts mehr einfällt, dann konsultiere bitte jemanden, der sich mit deiner spezifischen Problematik auskennt und dir eine passende, professionelle Lösung anbietet!</p>
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